Freitag, 9. November 2012

Sie wollen die Scharia

Sie können es einfach nicht lassen. Sie wollen unbedingt zurück in das Mittelalter oder noch besser in das 7.Jahrhundert nach Christus. Zehntausende Anhänger der radikalislamischen Salafistenbewegung haben am Freitag in Kairo die Einführung des islamischen Rechtes (Scharia) gefordert. Die Demonstranten, die zum Teil aus weit entfernten Provinzen angereist waren, riefen: "Islamisch, islamisch, wir wollen die Verfassung islamisch."

http://www.rp-online.de/politik/ausland/zehntausende-salafisten-fordern-scharia-in-aegypten-1.3062982

Donnerstag, 8. November 2012

Pfui Teufel!

Der Welfe Heinrich der Löwe, bekanntlich der Gründer der Stadt München (Anno Domini Nostri Jesu Christi 1158) sowie alle Herzöge und Könige aus dem Haus Wittelsbach würden vermutlich nur noch kotzen, wenn sie wüssten, dass die derzeitige Münchner Stadtspitze einen mohammedanischen Hassreaktor auf dem Boden der ehemaligen bayerischen Residenzstadt bauen will. Tiefer kann man gar nicht mehr sinken.

Denn eine überdimensionale Protzmoschee (6000 qm) in Münchens Stadtmitte (Stachus) ist so ungefähr das Allerletzte, was sich ein gestandener Münchner Bürger überhaupt vorstellen kann. Pfui Teufel!

http://www.pi-news.net/2012/11/witz-des-tages-munchen-ist-bunt/#comments

Der atomare Gottesstaat

In keiner anderen Religion gab und gibt es seit jeher ein solches Maß an Irrationalität wie im islamischen Gottesstaat.  Der beste Beweis in der Neuzeit ist und bleibt der Anschlag auf das World Trade Center vom 11.September 2001. Im Namen ihres imaginären Gottes steuerten diese skrupellosen Fanatiker vollbesetzte Passagiermaschinen in die Twin Towers.
Ein solches Maß an pseudoreligiös begründeter Irrationalität ist bisher einzigartig in der Geschichte der Menschheit. Selbst Hollywood Regisseure hätten sich so einen Irrsinn vielleicht ausdenken können, aber niemals so einen Film gedreht, da so ein Verbrechen bis dahin schlichtweg undenkbar galt, zumindest unter zivilisierten Menschen.

Hetz-Video 1 gegen Islamkritiker


Dienstag, 6. November 2012

Peinliche Löschaktion in der Süddeutschen Zeitung

Am Freitag Abend veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung einen Artikel über “Islamhasser am rechten Rand“. Die Zensurbehörde hatte offensichtlich am Wochenende frei, denn die SZ-Leser durften nun auch anderslautende Meinungen entgegen der linskverdrehten Propaganda äußern. Montag Morgen waren die Zensoren aber wieder an ihrem Arbeitsplatz und fingen beherzt das Löschen an. Als sie dann merkten, dass 75% der Leserkommentare ihrer sozialistischen Islamverharmlosungs-Vorgabe widersprachen, nahmen sie kurzerhand den gesamten Diskussionsstrang heraus. Die DDR lebt!

Diese rückgratlosen SZ-Lohnschreiber haben dadurch ihre Realitätsblindheit auf das Trefflichste unter Beweis gestellt. Wenn die Kommentatoren nicht so wollen, wie wir wollen, dann löschen wir eben alle unliebsamen Kommentare. DDR 2.0. Diese peinliche Löschaktion zeigt überdeutlich, dass die Münchner Bürger sich eben nicht für dumm verkaufen lassen. Wir wollen keinen Hassreaktor in München. Basta!

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/kundgebung-von-islamhassern-bewegung-am-rechten-rand-1.1512936

Der SZ-Prantl-Meinungsmafia wurde somit eine deutliche Lektion erteilt!

Hier alle gelöschten Kommentare:

Samstag, 3. November 2012

SZ-Abos gekündigt

Aufgrund der diffamierenden Berichterstattung in der Süddeutschen Zeitung haben wir, wie auch unsere Nachbarn, unsere langjährigen SZ-Abos gekündigt.

Wir sind freie rechtschaffene Bürger und lassen uns von dieser Zeitung nicht als Islamhasser bezeichnen. Wir nehmen als Münchner Bürger lediglich unser im Grundgesetz verbürgtes Recht wahr, an einer Unterschriftensammlung teilzunehmen.  Mit unseren Unterschriften protestieren wir gegen den beabsichtigten Bau einer Protzmoschee (6000 qm) in der Münchner Innenstadt.

Hier der diffamierende Artikel:




Freitag, 2. November 2012

Baring contra Prantl


Der Historiker Arnulf Baring schenkt der Münchener Runde reinen Wein ein. Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) war eine linke Partei. Professor Baring ist eben in der Lage einen geschichtlichen Sachverhalt objektiv und vor allem neutral zu betrachten. Dies ist natürlich eine unabdingbare Notwendigkeit für den Beruf des Historikers. Betrachtet man nämlich die Geschichte durch die unsägliche Zeitgeistbrille der politischen Korrektheit, dann ist es nicht weiter verwunderlich, wenn am Ende falsche Schlüsse gezogen werden.