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Donnerstag, 4. April 2013

Akt der Barbarei gegen Christen












Wann werden die Mörder von Tilman Geske in der Türkei endlich verurteilt?

Es ist eine unfassbare Dreistigkeit, dass türkische Regierungsstellen und türkische Verbandsvertreter in Deutschland unserer Justiz und unseren Ermittlungsbehörden permanent Vertuschungsversuche unterstellen. Sie verwechseln uns mit ihresgleichen! Bekanntlich wurden am 18. April 2007 der deutsche Christ Tilman Geske (im Bild links) und die beiden türkischen Christen Ugur Yüksel (Mitte) und Necati Aydinim (rechts) im türkischen Matalya grausam gefoltert und anschließend bestialisch ermordet. Ihr Vergehen: Sie waren Christen und sollen “missioniert” haben! Sind bei uns etwa schon Salafisten bei ihren Koranverteilungen abgemurkst worden? Die fünf Mörder sind nach fast sechs Jahren bis heute noch nicht verurteilt! Es soll Hintermänner geben, aber das Gericht und die Staatsanwaltschaft in Matalya sollen hierzu Beweismittel unterschlagen haben. (Von Michael Stürzenberger)

Quelle:
http://www.pi-news.net/2013/04/wann-werden-die-morder-von-tilman-geske-in-der-turkei-verurteilt/

Montag, 29. Oktober 2012

Araber-Clans terrorisieren Berlin



Bei Timeline 3:50 kommt die angeblich durch Selbstmord ums Leben gekommene Jugendrichterin Kirsten Heisig zu Wort. Sogar der Reporter spricht von einem lebensgefährlichen Unterfangen. Frau Heisig plante nämlich mittels des deutschen Familienrechts das Sorgerecht der arabischen Eltern anzuzweifeln oder gar einzuschränken.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/kirsten-heisig-selbstmord-oder-mord-teil-2-.html

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/kripobeamter-sieht-mordverdacht-im-fall-heisig.html

Donnerstag, 30. August 2012

Der feige Mord an Luigi Padovese


Bischof Padovese wurde am 3. Juni 2010 von einem Moslem erstochen.

Bischof Luigi Padovese hat wohl einen schweren Fehler gemacht.  Er wollte halt einfach mal wissen, ob sich die angebliche Religionsfreiheit in der Türkei nur auf den Islam bezieht, oder vielleicht auch auf das Christentum. So zumindest seine Worte am Ende des Videos. So etwas ist natürlich nicht hinnehmbar für einen gottesfürchtigen Mohammedaner. Irgendjemand muss den Chip im Kopf des Mohammedaners reaktiviert haben. Denn der geständige Mörder, Murat Altun, war der langjährige Fahrer des Bischofs. Bereits sein Vater hatte lange Jahrzehnte bei der Kirche gearbeitet, und auch zwei Familienangehörige Altuns sind dort beschäftigt. In den letzten Wochen, so heißt es übereinstimmend bei Behörden und Zeugen, habe er jedoch an schweren Depressionen gelitten. Tja, da fand wohl die Chipreaktivierung statt.

Nach der Bluttat ist der Täter angeblich auf das Dach des Hauses geklettert und hat gerufen: “Ich habe den großen Satan getötet. Allah ist groß!”

Daher genießt der feige Mörder mit Sicherheit höchstes Ansehen bei seinen Glaubensgenossen, da er ja nur einen Ungläubigen zur Strecke gebracht hat.
Das Paradies und somit auch die 72 Jungfrauen dürften ihm durch diesen feigen Mord ziemlich sicher sein, es sei denn, ein einziger Mord an einem Ungläubigen genügt nicht.

Und falls er immer noch an sexuellen Notstand leiden sollte, bei Mohammedanern kommt so etwas bekanntlich sehr häufig vor, darum wollen sie ja auch alle ins Paradies, dann schneidet er ganz einfach noch einigen anderen Christen oder Juden die Kehlen durch. Wäre doch gelacht!

WELT ONLINE

Mannheimer Blog

Donnerstag, 2. August 2012

Steinigung in Mali


Nach Augenzeugenberichten haben radikale Islamisten im Norden von Mali (Westafrika) ein unverheiratetes Paar gesteinigt. Zwei Vertreter der Region, die allerdings namentlich nicht genannt werden wollten, sagten der Nachrichtenagentur AFP am Montag, das Paar sei in der Stadt Aguelhok vor den Augen von rund 200 Menschen getötet worden. Sie hinterließen demnach zwei gemeinsame Kinder, von denen eines erst sechs Monate alt sei.

Das Paar sei am Sonntag aus dem Umland der Stadt Aguelhok ins Zentrum des Ortes geführt und dort umgebracht worden, sagten die beiden Vertreter. „Ich war vor Ort“, sagte einer von ihnen. „Sie wurden in zwei große Löcher gestellt und mit Steinen beworfen, bis sie tot waren.“ Seinen Angaben zufolge fiel die Frau gleich zu Beginn der Steinigung in Ohnmacht, der Mann habe anfangs noch geschrien.