In Rosenheim begann der Tag für drei Bürgerinnen auf äußerst unangenehme Art und Weise. Sie wurden jählings zur Zielscheibe eines vermutlich bekennenden Moslem, der ihnen unaufgefordert und völlig ungeniert sein hasserfülltes Glaubensbekenntnis entgegen schleuderte: „Scheiß Deutsche“ und „Scheiß Christen!“ Zudem drohte er, sie alle umzubringen, denn den „Scheiß Christen gehöre der Kopf abgeschnitten“.
Ich schreibe deshalb Moslem, weil mir von Anhängern anderen Religion ein derartiges Gebaren hinsichtlich des Umgangs mit Frauen nicht bekannt ist.
Vermutlich war der Typ wieder so eine ferngesteuerte islamische Zeitbombe, die von irgendeinem friedlichen Hassprediger (Korangelehrter) auf Linie gebracht wurde. Die Einschläge kommen immer näher. Das kann ja noch heiter werden in Germanistan.
Quellen:
http://www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-stadt/rosenheim-frauen-innenstadt-angerempelt-beleidigt-bedroht-3219774.html
http://www.pi-news.net/2013/11/rosenheim-wird-bunt-scheis-christen-gehort-der-kopf-abgeschnitten/#comments
Posts mit dem Label Christentum werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Christentum werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 14. November 2013
Montag, 11. November 2013
Donnerstag, 22. August 2013
10 Jahre Haft wegen Bibel verteilen
Vatikanstadt (RPO). Wegen Verteilung von Bibeln ist ein vom Islam übergetretener Christ im Iran zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Wie der vatikanische Pressedienst Fides unter Berufung auf örtliche Beobachter berichtete, befand ein Gericht in Teheran ihn für schuldig, damit ein "Verbrechen gegen die Staatssicherheit" begangen zu haben.
Der Verurteilte soll laut Prozessakten gestanden haben, 12.000 Bibeln im Taschenbuchformat verteilt zu haben. Mohammed Hadi Bordbar habe nach seiner Taufe in seiner Wohnung andere Gläubige zum Gebet versammelt und so gegen iranisches Gesetz verstoßen. Die Polizei hatte in der Wohnung im vergangenen Dezember mehr als 6.000 Bibeln sowie weitere christliche Publikationen beschlagnahmt.
Quelle:
http://www.rp-online.de/panorama/ausland/bibeln-verteilt-zehn-jahre-haft-1.3616531
Der Verurteilte soll laut Prozessakten gestanden haben, 12.000 Bibeln im Taschenbuchformat verteilt zu haben. Mohammed Hadi Bordbar habe nach seiner Taufe in seiner Wohnung andere Gläubige zum Gebet versammelt und so gegen iranisches Gesetz verstoßen. Die Polizei hatte in der Wohnung im vergangenen Dezember mehr als 6.000 Bibeln sowie weitere christliche Publikationen beschlagnahmt.
Quelle:
http://www.rp-online.de/panorama/ausland/bibeln-verteilt-zehn-jahre-haft-1.3616531
Sonntag, 14. Juli 2013
Dreikaiseredikt
Warum das Christentum gegen Ende des weströmischen Reiches schließlich
so einen durchschlagenden Erfolg erzielte, hat neben der Beharrlichkeit seiner
Anhänger sowie dem Märtyrertum auch einen ganz praktischen Grund: Der Sieg des Monotheismus
über den Polytheismus.
Das Christentum wurde im Jahre 380 von Theodosius I. zur
Staatsreligion im Römischen Reich erklärt (Edikt Cunctos populos).
Dreikaiseredikt:
„Alle Völker, über die wir ein mildes und maßvolles Regiment
führen, sollen sich, so ist unser Wille, zu der Religion bekehren, die der
göttliche Apostel Petrus den Römern überliefert hat, wie es der von ihm
kundgemachte Glaube bis zum heutigen Tage dartut und zu dem sich der Pontifex
Damasus klar bekennt wie auch Bischof Petrus von Alexandrien, ein Mann von
apostolischer Heiligkeit; das bedeutet, dass wir gemäß apostolischer Weisung
und evangelischer Lehre eine Gottheit des Vaters, Sohnes und Heiligen Geistes
in gleicher Majestät und heiliger Dreifaltigkeit glauben.“
Nur diejenigen, die diesem Gesetz folgen, sollen, so
gebieten wir, katholische Christen heißen dürfen; die übrigen, die wir für
wahrhaft toll und wahnsinnig erklären, haben die Schande ketzerischer Lehre zu
tragen. Auch dürfen ihre Versammlungsstätten nicht als Kirchen bezeichnet
werden. Endlich soll sie vorab die göttliche Vergeltung, dann aber auch unsere
Strafgerechtigkeit ereilen, die uns durch himmlisches Urteil übertragen worden
ist.“
Freitag, 3. Mai 2013
Schola Gregoriana-Pater Noster
Quelle: Wikipedia
Schola Gregoriana
Die Schola Gregoriana Tübingen ist eine Gruppe von Sängern, die sich unter der Leitung von Wilfried Rombach der Pflege des Gregorianischen Chorals und der Musik des Mittelalters widmen. In kontinuierlicher Probenarbeit und in Verbindung mit erhellenden liturgie- und musikwissenschaftlichen Querverweisen werden die mittelalterlichen liturgischen Gesänge nach den Erkenntnissen der gregorianischen Semiologie erarbeitet und regelmäßig zur Aufführung gebracht. Neben den liturgischen Diensten konzertiert die Schola regelmäßig in St. Johannes, unternimmt aber auch Exkursionen zu den mittelalterlichen Klosterkirchen Baden-Württembergs. So wirkte die Schola Gregiriana bei der CD-Produktion des Cherubini Requiems unter der Leitung von Frieder Bernius (Carus 83.227) oder bei einer Ausstellungseröffnung im Reiss-Engelhorn-Museum in Mannheim mit.
Hier geht's weiter:
http://www.sanktjohannes.de/26-0-schola-gregoriana-tuebingen.html
Abonnieren
Posts (Atom)
