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Donnerstag, 14. November 2013

"Scheiß Christen gehört der Kopf abgeschnitten!"

In Rosenheim begann der Tag für drei Bürgerinnen auf äußerst unangenehme Art und Weise. Sie wurden jählings zur Zielscheibe eines vermutlich bekennenden Moslem, der ihnen unaufgefordert und völlig ungeniert sein hasserfülltes Glaubensbekenntnis entgegen schleuderte: „Scheiß Deutsche“ und „Scheiß Christen!“ Zudem drohte er, sie alle umzubringen, denn den „Scheiß Christen gehöre der Kopf abgeschnitten“.
Ich schreibe deshalb Moslem, weil mir von Anhängern anderen Religion ein derartiges Gebaren hinsichtlich des Umgangs mit Frauen nicht bekannt ist.

Vermutlich war der Typ wieder so eine ferngesteuerte islamische Zeitbombe, die von irgendeinem friedlichen Hassprediger (Korangelehrter) auf Linie gebracht wurde. Die Einschläge kommen immer näher. Das kann ja noch heiter werden in Germanistan.

Quellen:
http://www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-stadt/rosenheim-frauen-innenstadt-angerempelt-beleidigt-bedroht-3219774.html

http://www.pi-news.net/2013/11/rosenheim-wird-bunt-scheis-christen-gehort-der-kopf-abgeschnitten/#comments

Donnerstag, 22. August 2013

10 Jahre Haft wegen Bibel verteilen

Vatikanstadt (RPO). Wegen Verteilung von Bibeln ist ein vom Islam übergetretener Christ im Iran zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Wie der vatikanische Pressedienst Fides unter Berufung auf örtliche Beobachter berichtete, befand ein Gericht in Teheran ihn für schuldig, damit ein "Verbrechen gegen die Staatssicherheit" begangen zu haben.

Der Verurteilte soll laut Prozessakten gestanden haben, 12.000 Bibeln im Taschenbuchformat verteilt zu haben. Mohammed Hadi Bordbar habe nach seiner Taufe in seiner Wohnung andere Gläubige zum Gebet versammelt und so gegen iranisches Gesetz verstoßen. Die Polizei hatte in der Wohnung im vergangenen Dezember mehr als 6.000 Bibeln sowie weitere christliche Publikationen beschlagnahmt.

Quelle:
http://www.rp-online.de/panorama/ausland/bibeln-verteilt-zehn-jahre-haft-1.3616531

Sonntag, 14. Juli 2013

Dreikaiseredikt

Warum das Christentum gegen Ende des weströmischen Reiches schließlich so einen durchschlagenden Erfolg erzielte, hat neben der Beharrlichkeit seiner Anhänger sowie dem Märtyrertum auch einen ganz praktischen Grund: Der Sieg des Monotheismus über den Polytheismus.

Das Christentum wurde im Jahre 380 von Theodosius I. zur Staatsreligion im Römischen Reich erklärt (Edikt Cunctos populos). Dreikaiseredikt:

„Alle Völker, über die wir ein mildes und maßvolles Regiment führen, sollen sich, so ist unser Wille, zu der Religion bekehren, die der göttliche Apostel Petrus den Römern überliefert hat, wie es der von ihm kundgemachte Glaube bis zum heutigen Tage dartut und zu dem sich der Pontifex Damasus klar bekennt wie auch Bischof Petrus von Alexandrien, ein Mann von apostolischer Heiligkeit; das bedeutet, dass wir gemäß apostolischer Weisung und evangelischer Lehre eine Gottheit des Vaters, Sohnes und Heiligen Geistes in gleicher Majestät und heiliger Dreifaltigkeit glauben.“

Nur diejenigen, die diesem Gesetz folgen, sollen, so gebieten wir, katholische Christen heißen dürfen; die übrigen, die wir für wahrhaft toll und wahnsinnig erklären, haben die Schande ketzerischer Lehre zu tragen. Auch dürfen ihre Versammlungsstätten nicht als Kirchen bezeichnet werden. Endlich soll sie vorab die göttliche Vergeltung, dann aber auch unsere Strafgerechtigkeit ereilen, die uns durch himmlisches Urteil übertragen worden ist.“

Freitag, 3. Mai 2013

Schola Gregoriana-Pater Noster


Quelle: Wikipedia

Schola Gregoriana

Die Schola Gregoriana Tübingen ist eine Gruppe von Sängern, die sich unter der Leitung von Wilfried Rombach der Pflege des Gregorianischen Chorals und der Musik des Mittelalters widmen. In kontinuierlicher Probenarbeit und in Verbindung mit erhellenden liturgie- und musikwissenschaftlichen Querverweisen werden die mittelalterlichen liturgischen Gesänge nach den Erkenntnissen der gregorianischen Semiologie erarbeitet und regelmäßig zur Aufführung gebracht. Neben den liturgischen Diensten konzertiert die Schola regelmäßig in St. Johannes, unternimmt aber auch Exkursionen zu den mittelalterlichen Klosterkirchen Baden-Württembergs. So wirkte die Schola Gregiriana bei der CD-Produktion des Cherubini Requiems unter der Leitung von Frieder Bernius (Carus 83.227) oder bei einer Ausstellungseröffnung im Reiss-Engelhorn-Museum in Mannheim mit.

Hier geht's weiter:
http://www.sanktjohannes.de/26-0-schola-gregoriana-tuebingen.html