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Montag, 25. November 2013

Warum Islam Frieden bedeutet - Teil 1

Chronologische Auflistung all der gut gemeinten islamischen Friedensmissionen, welche in ihrer Folge erst zu den christlichen Kreuzzügen führten:


632 n.Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)
Tod Mohammeds. Zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds war der Islam durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Kriege wurden nach seinem Tode fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

635 n.Chr. (464 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)
Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird verschont.

636 n.Chr. (463 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)
Schlacht von Kadesia. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem brutalen Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen.
Kalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.

637 n.Chr. (462 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)
Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt.

640 n.Chr. (459 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)
Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend.

642 n.Chr. (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)
Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Stadt und Land geraten unter den Furor der Eroberer. Schon in den ersten Monaten werden Hunderttausende Christen ermordet, Millionen versklavt. In einem beispiellosen Feuersturm vernichten die Eroberer nicht nur die ältesten christlichen Zeugnisse sondern auch alles, was das antike Rom und Ägypten errichteten. 

642 n.Chr. (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)
Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind.

Montag, 11. Februar 2013

Zum Thema Rechristianisierung

Wer wirklich glaubt die Islamisierung Europas wäre nur mit einer möglichst kraftvollen und am besten noch globalen Rechristianisierung der westlichen Welt aufzuhalten, der denkt m. M. nach in alten verstaubten Kreuzritter-Denkschablonen. Die RKK selbst macht doch wie immer nichts. Und die EKD biedert sich auf das Unerträglichste dem Islam an. Die Amtskirchen kuschen und schweigen in der Regel zum Thema Islamisierung. Allenfalls kommen Verständnis heuchelnde Lippenbekenntnisse etwa zur Abtreibung nach einer Vergewaltigung oder bestenfalls ein uraltes Zitat. (Manuel II. Palaiologos zur Rolle der Gewalt im Islam/Benedikt XVI. am 12. September 2006 ) Das war es dann aber auch schon wieder.

Wer aber kämpft mit wahren Löwenmut an vorderster Front gegen die Islamisierung?
Wer mobilisiert und ruft öffentlich auf zum Widerstand gegen Scharia/ZIEM und den ganzen islamistischen Fundamentalismus-Krempel an?  

Die Antwort lautet: In München ist es jedenfalls ein Agnostiker in Gestalt von Michael Stürzenberger. Das sagt doch alles! Und ich glaube auch nicht, dass die Aktivisten von der Bürgerbewegung pro Deutschland und viele andere rechte Splitter-Parteien jeden Sonntag in die Kirche gehen. Aber diese Leute haben eben Eier und halten nicht die andere Wange hin.

Samstag, 8. September 2012

Islamische Propaganda bei ARTE

ARTE-Zuschauer werden derzeit auf ganz besondere Weise hinters Licht geführt: „Morgenland und Abendland“ heißt die neue Reihe, sieben Folgen an insgesamt drei Samstagen. 

Leider wird diese Verdummungspropaganda in vielen Fällen auf fruchtbaren Boden fallen. Zumindest bei der Klientel die geschichtlich völlig unbedarft ist. Denn unter den drei monotheistischen Religionen ist der Islam mit Abstand die einzige Religion deren Expansionsdrang bis heute ungebrochen anhält.

Als unwiderlegbarer historischer Beweis sei hier wieder einmal Karl Martell (um 688 – 741) angeführt der bereits im Jahre 723 einen Haufen von fast 80.000 muslimischen Arabern mit seinen fränkischen Panzerreitern in der Nähe von Tours in ihre Schranken gewiesen hat. Die islamische Expansion war somit vorerst gestoppt.

Also lange vor den immer wieder in diesem Zusammenhang reflexartig erwähnten Kreuzzügen der Christenheit. Die Niederlage der Araber war so eklatant, dass sich nur noch einmal (737) eines ihrer Heere über die Pyrenäen wagte und wieder vernichtend geschlagen wurde. Zu Recht feiert das christliche Abendland Karl Martell als Erretter. 68 Jahre nach der Schlacht bei Tours erreichte sein Werk einen postumen Höhepunkt: Sein Enkel Karl der Große wurde in Rom zum Kaiser der europäischen Christenheit gekrönt.

Karl Martell