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Sonntag, 26. Mai 2013

Der Verrat

Es folgen wahre und zeitlos gültige Worte. So wahr, weise und zutreffend, dass sie selbst nach mehr als zweitausend Jahren hinsichtlich der auf Hochtouren laufenden Islamisierung des Abendlandes in keiner Weise ihre volle Gültigkeit eingebüßt haben.

“Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar. Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen.

Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter.

Er ist die wahre Pest!

Marcus Tullius Cicero: • 3. Januar 106 v. Chr. † 7. Dezember 43 v. Chr

In England jedenfalls heißt die Verräter-Marionette David Cameron 

“Der Angriff ist ein Verrat am Islam”, sagte Cameron nach dem Anschlag in London-Woolwich .

Samstag, 25. Mai 2013

Statement von Paul Weston



In einem Statement in der wöchentlichen Internet-Radioshow der English Defence League zeigte sich der Vorsitzende der britischen Partei “Liberty GB”, Paul Weston entsetzt darüber, dass Cameron und Johnson in einer dermaßen klaren Situation wie der in Woolwich immer noch – wider besseres oder jegliches Wissens – den Islam verteidigen. Weiter erklärt Weston in deutlichen Worten, wie aussichtslos die Zukunft für die heute neugeborenen britischen Kinder ist, wenn sich die islamische Bevölkerung Großbritanniens alle zehn Jahre verdoppelt, wie sie es derzeit tut. Wenn die Situation schon jetzt so schlimm ist, wie sie ist – wie wird sie erst in zehn, 20 oder 30 Jahren aussehen?

Übersetzung des Interviews

Freitag, 24. Mai 2013

Von Barbaren getötet













Lee Rigby (25) Vater eines zweijährigen Sohnes wurde in London am helllichten Tag von Barbaren abgeschlachtet. Er ging ahnungslos auf dem Gehsteig, als er plötzlich von hinten über den Haufen gefahren wurde. Am Steuer des Autos saßen selbsternannte Gotteskrieger. Die völlig entmenschlichten Bestien stiegen aus dem Wagen und hackten mit Küchenmesser und Hackebeil auf den wehrlos am Boden liegenden jungen Mann ein. Geschlagene 15 Minuten dauerte die Schlachtung, währenddessen die hinterhältigen Bestien ihm auch noch den Kopf abschnitten. Während der Schlachtung des "Ungläubigen" brüllten die irren Gotteskrieger laut Zeugenaussagen immer wieder: „Allahu Akbar!“

Zu diesem scheußlichen und hinterhältigen Verbrechen sagte der ehemaliger Lehrmeister von Michael Adebolajo der Imam Omar Bakri: "Er war so tapfer, ich bewundere ihn!"

Und weiter:

Donnerstag, 23. Mai 2013

Kopfsalat


Islamisten baden gern im Blut,
denn darin gebären sie ihre Brut.
Und wenn sie errichten einen Staat,
dann bauen sie gern auf Kopfsalat.

Ein bisschen Terror muss schon sein,
sonst kommt man ja nie ins Paradies hinein.
Einfach nur beten, das kann nicht sein,
denn nur durch Terror wird man rein.

Wenn Unschuldige sterben und Köpfe rollen,
dann kann ihre "Gottheit" nicht mehr grollen.
Sie öffnet dann gern die goldenen Pforten,
denn ihr liebstes Hobby ist Köpfe horten.