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Montag, 25. November 2013

Warum Islam Frieden bedeutet - Teil 2

1099 n.Chr. bis 1293 n.Chr.: Erst nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren islamischer Friedensmissionen durch das Schwert beginnen die christlichen Kreuzzüge.


1202: Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Kalinjar und versklavt 50.000 ihrer Bewohner.

1206: Sultanat Delhi. General Qutb-ud-Din Aibak übernimmt durch Meuchelmord des Herrschers die Macht im Land am Indus und gründete die so genannte Sklavendynastie (1206-1290) Das ganze Land wird zwangsislamisiert. Das Sultanat geht später als „Konkursmasse“ über ins ebenfalls islamische Mogulreich.

1389: Schlacht auf dem Amselfeld: Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.

1453: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der christlich-orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlichen byzantinischen Reiches, welches über 1000 Jahre lang existierte.

1479: Osmanische Truppen erobern nach heftigen Kämpfen die venezianische Insel Euböa. Ein Großteil der Einwohnerschaft wird massakriert, Überlebende in die Sklaverei verkauft.

1480: Ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 1481 Rückeroberung durch ein christliches Heer.

1492: Nachdem die Spanier 1492 mit Granada das letzte muslimische Königreich in Westeuropa zurückerobert hatten, siedelten sich aus Spanien geflohene Morisken im Maghreb an. Zusammen mit einheimischen Arabern und Mauren rüsteten sie große Flotten aus und begannen von ihrer Basis Nordafrika aus als Korsaren einen permanenten Krieg gegen das christliche Europa, insbesondere gegen deren Schiffahrt und Küsten. Die Raubzüge der moslemischen Korsaren führten während der nächsten vier Jahrhunderte bis an die Küsten Flanderns, Dänemarks, Irlands und sogar Islands, wo sie aus küstennahen Dörfern und Städten Einwohner verschleppten und später als Sklaven verkauften. Häufigstes Ziel der Sklavenrazzien waren jedoch die Küsten Italiens, Spaniens und Portugals.

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Islamkritiker leben gefährlich

Jemand der den Islam kritisiert lebt gefährlich, obwohl der Islam bekanntlich die Religion des Friedens ist. Seltsam nur, wer das Christentum oder das Judentum kritisiert, wird nicht bedroht oder gar getötet. So wie seinerzeit der niederländische Filmregisseur, Publizist und Satiriker  Theo van Gogh. Der Mörder Mohammed Bouyeri ist ein islamischer Fundamentalist. Diese Bestie lebt übrigens heute noch. Die anderen von Islamisten getöteten Opfer will ich hier nicht aufzählen, weil mir das zuviel Arbeit ist. Betrachtet man nun diesen Sachverhalt objektiv, dann kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass der Islam doch nicht friedlich ist.

















Interessanter Artikel zum Thema von Sebastian Nobile

http://www.pi-news.net/2013/10/deutschlands-islamkritiker-leben-gefahrlich/


"Wer dich veranlassen kann, Absurditäten zu glauben, 
der kann dich auch veranlassen, Gräueltaten zu begehen."

Voltaire

Montag, 21. Oktober 2013

Dieter Nuhr über den Islam

"Der Islam ist nur so lange tolerant, so lange er nicht an der Macht ist. Und das müssen wir unbedingt verhindern, dass das hier bei uns geschieht.”

Dieter Nuhr

Dienstag, 9. Juli 2013

Muslime sind das Problem

Altkanzler Helmut Schmidt glaubt, dass eine Durchmischung von fremden Kulturen untereinander gefährlich sei. Muslime in Deutschland stellen ein Problem dar und wollen sich nicht integrieren. Italiener, Spanier und Griechen hingegen seien da anders. Mit ihnen habe Deutschland keine Probleme.

Ihre Kulturen seien kompatibel mit deutschen Traditionen und Werten.  Altkanzler Helmut Schmidt ist offenbar unzufrieden mit den Muslimen in Europa und Deutschland. Muslime seien Angehörige einer fremden Kultur und damit nicht zu vereinbaren mit der europäischen Kultur. Mit Griechen, Italienern oder Spaniern gebe es keinerlei Probleme in Deutschland. Denn jene integrieren sich mit der Zeit in die Gesellschaft oder kehren in ihre Heimatländer zurück. Franzosen, Italiener und Deutsche sind gleich.

Sonntag, 2. Juni 2013

Aus einem Flugblatt der „Weißen Rose“

"Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique „regieren“ zu lassen. Ist es nicht so, dass sich jeder ehrliche Deutsche heute seiner Regierung schämt, und wer von uns ahnt das Ausmaß der Schmach, die über uns und unsere Kinder kommen wird[...]"


Ähnlichkeiten zur Gegenwart Europas sind natürlich rein zufällig. Wie zum Beispiel diese Ähnlichkeit:

Peter Sutherland der offizielle Vertreter der UN für Einwanderung/Migration hat sinngemäß gesagt: Damit die Europäische Union endlich erreicht was sie sich vorgenommen hat, und das ist eine politische Union des gesamten europäischen Kontinents, müssen die Nationalstaaten dehomogenisiert werden. 

Und was bedeutet dehomogenisieren?

Donnerstag, 30. Mai 2013

Paul Weston "Es ist nicht rassistisch seine Kultur und sein Volk zu verteidigen"



Übersetzung des Transkripts:

Eigentlich wollte ich heute über das Thema ''Ist Großbritannien zukunftsfähig” sprechen, aber die Ereignisse, die sich am Mittwoch ereignet haben, mit dem brutalen Mord an Fusilier Lee Rigby, haben sich überschlagen und so schrecklich es auch war, ich war erschrockener über die Reaktion der Medien und unserer Regierung. David Cameron sagt uns, es sei ein Betrug am Islam. Boris Johnson sagt uns, der Islam habe damit nichts zu tun.

Als sie den Soldaten abgeschlachtet haben, haben sie Verse aus dem Koran zitiert, sie riefen laut "Allahu Akhbar” als sie den Kopf des armen Mannes abschnitten. Dies geschah im Namen des Islams und egal was unserer politischen Verräter dazu zu sagen haben, es geschah im Namen des Islams. Und niemand in diesem Land will es zugeben.

Sonntag, 26. Mai 2013

Der Verrat

Es folgen wahre und zeitlos gültige Worte. So wahr, weise und zutreffend, dass sie selbst nach mehr als zweitausend Jahren hinsichtlich der auf Hochtouren laufenden Islamisierung des Abendlandes in keiner Weise ihre volle Gültigkeit eingebüßt haben.

“Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar. Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen.

Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter.

Er ist die wahre Pest!

Marcus Tullius Cicero: • 3. Januar 106 v. Chr. † 7. Dezember 43 v. Chr

In England jedenfalls heißt die Verräter-Marionette David Cameron 

“Der Angriff ist ein Verrat am Islam”, sagte Cameron nach dem Anschlag in London-Woolwich .

Samstag, 25. Mai 2013

Statement von Paul Weston



In einem Statement in der wöchentlichen Internet-Radioshow der English Defence League zeigte sich der Vorsitzende der britischen Partei “Liberty GB”, Paul Weston entsetzt darüber, dass Cameron und Johnson in einer dermaßen klaren Situation wie der in Woolwich immer noch – wider besseres oder jegliches Wissens – den Islam verteidigen. Weiter erklärt Weston in deutlichen Worten, wie aussichtslos die Zukunft für die heute neugeborenen britischen Kinder ist, wenn sich die islamische Bevölkerung Großbritanniens alle zehn Jahre verdoppelt, wie sie es derzeit tut. Wenn die Situation schon jetzt so schlimm ist, wie sie ist – wie wird sie erst in zehn, 20 oder 30 Jahren aussehen?

Übersetzung des Interviews

Freitag, 27. Juli 2012

Für die Freiheit

Oh Pulverfass, Oh Pulverfass!
In dir gedeiht der Fremdenhass.
Stetig wird gut nachgefüllt
Kritiker werden niedergebrüllt.

Der Clash der ungleichen Kulturen
Erfüllt mit Sorge die Auguren.
Zu ungleich ist gar das Bestreben
Wird am Ende Europa erbeben?

Drum Freunde streitet für die Freiheit;
Für Menschlichkeit und freie Rede
Und gedenket stets den Strömen von Blut
Welchen wir verdanken dieses höchste Gut.

Grundgesetz, Rechtsstaatlichkeit, Menschlichkeit
Dafür sind wir immer zu kämpfen bereit.
Bei uns soll niemals gelten die Scharia
Wir Christen beten lieber das Ave-Maria.

http://www.youtube.com/watch?v=bPvAQxZsgpQ