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Freitag, 24. Mai 2013

Von Barbaren getötet













Lee Rigby (25) Vater eines zweijährigen Sohnes wurde in London am helllichten Tag von Barbaren abgeschlachtet. Er ging ahnungslos auf dem Gehsteig, als er plötzlich von hinten über den Haufen gefahren wurde. Am Steuer des Autos saßen selbsternannte Gotteskrieger. Die völlig entmenschlichten Bestien stiegen aus dem Wagen und hackten mit Küchenmesser und Hackebeil auf den wehrlos am Boden liegenden jungen Mann ein. Geschlagene 15 Minuten dauerte die Schlachtung, währenddessen die hinterhältigen Bestien ihm auch noch den Kopf abschnitten. Während der Schlachtung des "Ungläubigen" brüllten die irren Gotteskrieger laut Zeugenaussagen immer wieder: „Allahu Akbar!“

Zu diesem scheußlichen und hinterhältigen Verbrechen sagte der ehemaliger Lehrmeister von Michael Adebolajo der Imam Omar Bakri: "Er war so tapfer, ich bewundere ihn!"

Und weiter:

Donnerstag, 23. Mai 2013

Kopfsalat


Islamisten baden gern im Blut,
denn darin gebären sie ihre Brut.
Und wenn sie errichten einen Staat,
dann bauen sie gern auf Kopfsalat.

Ein bisschen Terror muss schon sein,
sonst kommt man ja nie ins Paradies hinein.
Einfach nur beten, das kann nicht sein,
denn nur durch Terror wird man rein.

Wenn Unschuldige sterben und Köpfe rollen,
dann kann ihre "Gottheit" nicht mehr grollen.
Sie öffnet dann gern die goldenen Pforten,
denn ihr liebstes Hobby ist Köpfe horten.

Mittwoch, 22. Mai 2013

London: Enthauptung auf offener Straße

Man kann durchaus sagen, dass eine neue Eskalationsstufe an menschenverachtender Brutalität in Europa erreicht wurde. Es handelt sich in diesem Fall zwar nur um ein Opfer (am 7. Juli 2005 kamen in London 56 Menschen (Rucksackbomber) in drei U-Bahn-Zügen ums Leben), aber dass am helllichten Tag ein britischer Soldat auf dem Bürgersteig zerhackt wird, und schließlich mit einem Beil geköpft wird, ist dann doch der vielgerühmten Kulturbereicherung zuviel. Oder besser gesagt - sollte es sein. Denn es wird sich nämlich nichts ändern. Die Politiker kassieren weiterhin ihre fetten Gehälter und die Bürger gehen ihnen glatt am Hintern vorbei. Und wer sich dennoch das Recht herausnimmt, den Islam zu kritisieren, der bekommt eine Anzeige wegen Volksverhetzung.

Und mit dem Islam hat das natürlich überhaupt nichts zu tun, selbst dann nicht, wenn diese Mörder am Schlachttag laut hörbar für alle Umstehenden „Allahu Akbar“ brüllen.

Frau Merkel schüttelt Mursi die Hand, Obama bestreitet, dass es so etwas wie den Jihad in Amerika überhaupt gibt, Großbritanniens Premier David Cameron heuchelt Anteilnahme und in Stockholm werden seit Tagen Polizeireviere angegriffen. Schöne neue Welt!

Erschütternder Augenzeugenbericht im Video.