Samstag, 30. März 2013

Scharia gegen Internet-Blogger

Unglaublich. Muslime werden immer dreister! In Bangladesh gingen Zehntausende Muslime auf die Straße und forderten unverblümt die Anwendung der Scharia gegen Internet-Blogger.

Winds Of Jihad

Mittwoch, 27. März 2013

Sie sind nicht das Gericht!

-Heribert Prantl

"Ich kann nicht verstehen, dass das Gericht eine Meinung vertritt, die eine gute Auslegung der gesetzlichen Öffentlichkeitsvorschriften verhindert: Die Phantasielosigkeit des Gerichts ist fatal."

-Justizministerin Beate Merk

"Sie sind nicht das Gericht!"

Besser kann man es einfach nicht ausdrücken. Was bildet sich dieser Prantl eigentlich ein?

Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/politik/bayerische-justizministerin-zur-platzvergabe-beim-nsu-prozess-merk-will-videouebertragungen-per-gesetz-erlauben-1.1635336

Endziel - Weltherrschaft

video

Die Karawane

In den Darwinschen Provinzen auf Beutezug
Katzenmumien, Gold, Silber und Frauen
Auch marmorne Stierköpfe schleppten wir davon

In Arkadien labten wir uns an diesen Schätzen
Umgeben vom kruden Symbolismus Hüte tragender Hirten
Es folgte ein ausgelassenes Treiben inmitten junger Schafe

Darauf folgte ein bleierner Schlaf
Ein Vorausgehen in Götterwelten
Wir dösten in Betten aus Elfenbein
Und frische Erdwälle umrahmten uns

Sterne zuhauf, dreiste Glücksversprechen
Hie und da ein Streifen Lust
Milchiges Licht in welches wir furchtlos eintauchten
Aber gibt es daraus wieder ein Erwachen ?

Montag, 25. März 2013

Das Schlachten hat begonnen

Von Akif Pirincci  


Zum Verständnis des Themas, das ich hier ansprechen möchte, ist es vonnöten, daß ich zunächst Ihr Gedächtnis bezüglich eines evolutionären Vorgangs auffrischen muß. Viele Leute, die mir begegnen, scheinen in der Schule bei diesem Thema nicht aufgepaßt zu haben, soweit sie es überhaupt je verstanden oder durchgenommen haben. Die Evolution ist weder ein denkendes Wesen noch ein geheimer Mechanismus, der Flora und Fauna zu Veredlung streben läßt. Sie ist lediglich ein spieltheoretisches Modell zur Erklärung von Entwicklungen und Manifestationen in der Natur, wozu auch das Verhalten des Menschen gehört. Charles Darwins These von „Survival of the Fittest“ in seinem epochalen Werk “Die Entstehung der Arten” bedeutet eben nicht “Das Überleben der Stärkeren”, wie oft kolportiert wird, sondern “Das Überleben der Angepaßten”. Aber selbst diese Beschreibung trifft nicht den Nagel auf den Kopf, denn nichts paßt sich in der Evolution irgendetwas an, sondern durch die Umstände wird “man” angepaßt. Es gibt weder einen individuellen Willen in dem Spiel noch eine alles lenkende (Natur-)Macht.

Samstag, 23. März 2013

Klartext

In Zeiten rückgratloser Schleimerei vor dem Islam, seinen gerissenen Funktionären und den verlogenen Repräsentanten moslemischer Unrechtsstaaten ist jedes Wort von Stadler eine Reinigung für unsere gequälte Seele. Angesichts gefolterter und geköpfter Christen in der Türkei ist es nur noch erbärmlich, wie den Vasallen des türkischen Staates in Deutschland eine Forderung nach der anderen kritiklos erfüllt wird. Wenn nur endlich einmal einer der Bodenkriecher in der hiesigen Polit-Szene eine solche Sprache gegenüber der Türkei und den anderen 56 Islamländern anschlagen würde, als sich der üblichen widerlichen Speichelleckerei zu bedienen.

Von Michael Stürzenberger

Quelle:
http://www.pi-news.net/2013/03/eine-solche-rede-im-deutschen-bundestag/#comments

Freitag, 22. März 2013

Warnungen vor einem Genozid

21.03.2013 · Viele Fundamentalisten in der syrischen Opposition haben ein klares Feindbild: Nicht nur der Sturz Assads, sondern auch die Vertreibung der Christen ist ihr Ziel. Das sollten die EU-Außenminister bedenken, die in Dublin über eine Aufhebung des Waffenembargos für Syrien beraten.

Von Armin Laschet

Quelle:
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/gastbeitrag-winter-statt-fruehling-fuer-syriens-christen-12123338.html

Donnerstag, 21. März 2013

Der Tribun

Drähte im Hirn, aber feiner Zwirn
Zur aktuellen Stunde spricht er
Allerdings mit den Händen

Wer hat ihn nur programmiert?
Etwa ein flüchtiger Blick oder gar eine schwarze Tastatur?
Egal er ist gewählt
Man hat ihn auserkoren
Schwierige Tiere bekommen eben immer recht

Ein Kabelstrang dient als Rückenmark
Die Hardware aus China, die Software vom lieben Gott
Skalpiert nach Indianerart mit Spatel, Bohrer und Schaber
Sein Hirnblut eine grüne Brühe - Saft im System

Einen Vorrat von Fliegen in der Hosentasche
Dazu ein Schnäuztuch sowie ein altes Stück Limburger Käse
Amorphe Naturalien, dürre Reste
Mit seiner Feuerqualle im Hintern hebt er die Hand beflissen zum Schwur

Mittwoch, 20. März 2013

Nacktarsch

Gedicht an Nectarius


Mein Hirngewölbe pulsierte in Intervallen
Ich registrierte eine Hochhauswand
Ich stierte hinauf, sie blähte sich auf

Wo war ich
Wie kam ich hierher

Speichelfluss nach Weingenuss
Im jüngsten Himmel-Hölle-Spiel
Der letzte Schub war einer zuviel
Das Intervall zu Staub zerfiel

Ein Blitz zauberte, zerfetzte meine letzten Nerven
Ich schrie einen lauten langen Himmelschrei!

Doch alles lief, was auch ich rief
Sogar die mächtigen Wolken stürmten weiter
Es blieben nur Stimmen, Staub und Kieselsteine
Da half mir jemand auf die Beine

Ich blickte in dieses Angesicht
In karge nackte Augenhöhlen
Der Augengrund war von Insekten bewohnt
Der letzte Rausch hat sich wohl nicht gelohnt

Samstag, 16. März 2013

Daniel S. ist tot

Der von einer türkischen Schlägerbande mit Tritten und Schlägen brutal malträtierte Daniel S. aus Kirchweyhe (nahe Bremen), ist seinen schweren Verletzungen erlegen.

Quelle:
http://www.pi-news.net/2013/03/kirchweyhe-prugelopfer-daniel-s-ist-tot/

Donnerstag, 14. März 2013

Kolumne von Thorsten Hinz

Auszug aus der Zeitung: JUNGE FREIHEIT


Das Werturteil der Schmeißfliegen


Neulich las ich einen Aphorismus des Ausnahmejournalisten Michael Klonovsky: Es würden sich bereits die Schmeißfliegen vehement dagegen wehren, mit Journalisten verglichen zu werden. Mir fallen noch einige weitere Berufsgruppen ein, im übrigen haben die Schmeißfliegen recht! Das flächendeckende Schweigen, daß die Medien über das Schicksal des von Türken ermordeten Daniel S. verhängt haben, bestätigt ihr Werturteil.

Das Opfer beziehungsweise seine Freunde haben die Killer selber zu der tödlichen Busfahrt eingeladen. Daniel S. ist also in doppelter Hinsicht ein Opfer: erstens der Ausländergewalt, zweitens der Indoktrination durch Schule, Medien, Kirchen usw., die Rassismus und Ausländerfeindlichkeit als die größten aller Probleme hinstellen. Die jungen Leute wollten nett sein und mit ihrer Einladung zeigen, daß sie mit Nazis nichts zu tun haben. Anders gesagt: Die Indoktrination hat ihnen die einfachsten Überlebensinstinkte abtrainiert.

Hier gehts weiter...
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5bfea56e51b.0.html

Dienstag, 12. März 2013

Feuergefecht in Ramadi



This footage is part of an ongoing documentary of the war in Afghanistan through raw combat footage.

Shitstorm überzieht Claudia Roth

Zwei Jahre nach dem Tsunami in Japan gedenken weltweit Menschen der Opfer. Auch Claudia Roth. Doch mit ihrem Facebook-Kommentar macht sich die Grünen-Chefin an diesem 11. März viele Feinde. Roth, vor vier Monaten noch Ziel eines Candystorms, trifft plötzlich die volle Breitseite der digitalen Entrüstung. Von Christian Rothenberg

Quelle:
http://www.n-tv.de/politik/Shitstorm-ueberzieht-Claudia-Roth-article10277716.html

Freitag, 8. März 2013

Zahnmedizin in der Römerzeit


In römischer Zeit glaubte man Karies ergo das kariöse Loch im Zahn entstünde durch einen Wurm, wie das auch beim Apfel der Fall ist. Man glaubte tatsächlich der Wurm beiße sich durch den Zahnschmelz.

Die üblichen Behandlungsschritte:

Donnerstag, 7. März 2013

Nieder mit dem Hijab


Nackte Solidarität! Junge iranische Kommunistinnen inspiriert von Femen, haben sich in Stockholm ausgezogen. Am Vorabend des Internationalen Tages der Frauenrechte zogen sich junge Aktivistinnen der kommunistischen Partei des Irans und der “Organisation gegen Gewalt unter Frauen im Iran” in der Innenstadt von Stockholm aus, aus Protest gegen den Hijab.

Quelle:
http://freeminds.blogsport.eu/

Montag, 4. März 2013

Dümmer als Hühner

Die "Freiheitlich-Abendländische Hühnerbewegung Bayern", angeblich eine satirische Untergruppe der grünen Jugend, ist offensichtlich dümmer als es die Polizei erlaubt. Jeder Vollidiot kann sich vorstellen, was ein Eisbär in einem Hühnerstall für ein Blutbad anrichten würde, hätte er denn die Gelegenheit dazu. Die Analogie welche damit von Seiten der Grünen Jugend zu einem Münchner Bürgerbegehren hergestellt werden soll, ist also voll daneben. Aber so sind sie halt die Grünen. Realitätsverlust ist bei denen mit Sicherheit beinahe ein Alleinstellungsmerkmal sowie ein Aufnahmekriterium für den Parteieintritt.

Es ist auch eine Frechheit Moslems als Eisbären zu beteichnen, denn Moslems sind nun einmal keine Raubtiere sondern Menschen. Die wöchentlichen Kundgebungen richten sich auch nicht gegen Moslems, sondern gegen das in München geplante ZIE-M. Eine Protz-Moschee in der Münchner Innenstadt, finanziert mit Terrorgeldern aus Saudi Arabien.  Pfui Teufel! So etwas wollen wir in München nicht!


Artikel der Münchner Abenzeitung vom 03. März. 2013

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.altstadt-huehner-attackieren-anti-moschee-demo.86533d90-8993-47b1-a5c6-f1ecc31144e6.html


Hier die Kommentare. Beim ersten Artikel zu dem Thema wurden die Comments ja gelöscht. Was für eine Feigheit.

Samstag, 2. März 2013

Islamkritk

Als Islamkritiker kritisiere ich im Wesentlichen vier Punkte:

Die Nichtgleichstellung der Frau im Islam

Die Apostasie, denn dadurch wird die Religionsfreiheit mit Füßen getreten.

Die Verachtung aller Andersgläubigen – Schweinefleischfresser, Ungläubige usw.

Die Verachtung und Tötung von Homosexuellen

Mündige Bürger, die sich das Recht nehmen diese vier Punkte in der Öffentlichkeit zu kritisieren werden als Nazis bezeichnet. Das grenzt nicht nur an Schwachsinn, das ist purer Schwachsinn.

Die zahlreichen Aufforderungen zum Töten, welche man bekanntlich im Koran finden kann, hätte ich jetzt beinahe vergessen:

Ich bin dann mal weg

Grabinschriften, welche Archäologen in den verschiedenen Gegenden des römischen Reiches gefunden haben. Die meisten hat Lidia Storoni Mazzolani gesammelt.

Ich bin dann mal weg
Ich habe es hinter mir, ich bin draußen. Adieu, Fortuna, ich grüße Euch. Nichts mehr habe ich mit Euch zu schaffen. Haltet nun einen anderen zum Narren.

Tod eines Rasers
Ich, Florus, liege hier, der Wagenlenker. So schnell wollte ich fahren, so schnell stürzte ich in den Abgrund.