Montag, 29. Oktober 2012

Sonntag, 28. Oktober 2012

“Haben sie gut gemacht, Du Christenschlampe”

Während einer Kundgebung der Partei "DIE FREIHEIT" gegen den Bau der geplanten Protzmoschee ZIE-M (Europäisches Zentrum für den Islam) in München erzählte eine serbischstämmige Münchner Mitbürgerin von Übergriffen und Tötungen durch Mudschahedin auf Serben während des Bosnienkrieges. Darauf giftete die afghanische Moslemin wörtlich: “Haben sie gut gemacht, Du Christenschlampe”.

http://www.bayern.diefreiheit.org/aggressive-moslems-am-munchner-stachus/

Sonntag, 21. Oktober 2012

Frauen sind Freiwild in Kairo

"Wenn eine Frau in einem Bus sitzt oder ein anderes Transportmittel benutzt, wird sie von dem Mann auf ihrer rechten und dem Mann auf ihrer linken Seite belästigt", predigte vor zwei Jahren der angesehene Geistliche Saad Arafat im Fernsehen und kam kurzerhand zu dem dem Schluss: "Ich sagte der Frau: Du bist die Ursache und der Grund dafür!"

Zum Artikel:
http://www.welt.de/politik/ausland/article110079486/Die-widerlichen-Grapscher-vom-Tahrir-Platz.html

Samstag, 20. Oktober 2012

Der Scheintod

Lebendig begraben zu werden ist ohne Frage eine grässliche Vorstellung.  Angeblich grausige Funde in Grüften und von innen zerkratze Särge gefallener US-Soldaten tragen auch nicht gerade dazu bei diese Art von Horror als völlig unbegründet erscheinen zu lassen.

Und Berichte über irrtümliche Ausstellungen von Todesbescheinigungen sowohl in der Fachpresse wie auch in den Medien sind auch nicht eben selten. Fakt ist: Vorkommnisse dieser Art sind in der Regel auf eine Verletzung der ärztlichen Sorgfaltspflicht zurückzuführen. In manchen Fällen wirft der Leichenschauarzt eben nur einen flüchtigen Blick auf die leblose Person und nimmt keinerlei Untersuchung vor. Ebenso kommt es vor, dass die Todesbescheinigung nach den Auskünften der Angehörigen ausgestellt wird, ohne die im Nebenzimmer liegende Person überhaupt untersucht zu haben. Schließlich hat man hat es eilig und man kennt sich ja schon seit Jahrzehnten.

Montag, 15. Oktober 2012

Glaube versus Wissen


Hier macht keineswegs ein Nachthemdenträger einen Ungläubigen mundtot, sondern der psychisch schwer angeschlagene junge Mann wird in diesem Interview auf das Trefflichste vorgeführt, und merkt es noch nicht einmal.


Glauben heißt, über etwas nicht richtig Bescheid zu wissen.
Mit anderen Worten: Glauben ist Nichtwissen. Auf diese Art wird Unwissenheit kompensiert.

Wenn man etwas glaubt, dann weiß man es nicht sicher. Man hat keine Beweise, es ist nur ein Glaube an etwas, bestenfalls ein Gefühl. Wenn man sich aber einmal dazu entschlossen hat zu glauben, dann interessiert es einen nicht, ob die Tatsachen mit dem eigenen Glauben übereinstimmen oder nicht. Die Folge: Man hält stur an seinem Glauben fest. Tunnelblick.

Wenn ich etwas glaube, dann glaube ich, dass ein gewisser Sachverhalt richtig ist.
Ich verlasse mich also darauf, dass das, was andere Leute mir über einen bestimmten Sachverhalt erzählen, der Wahrheit entspricht. Ich selbst weiß es nicht.

Hier ein kleines Beispiel:

Interview mit Adonis

Adonis, der größte arabische Dichter der Gegenwart, über die drohende Machtübernahme radikaler Islamisten in seiner Heimat Syrien, die heuchlerische Politik des Westens und die triste Bilanz des arabischen Frühlings.

Interview - profil online:

http://www.profil.at/articles/1206/560/318878/syrien-ich-opposition

Samstag, 13. Oktober 2012

Wer trägt die Schuld


Analyse des Mohammedfilms


Gute Arbeit von Barino Barsoum. Er beruft sich lediglich auf historisch nachprüfbare Quellen.
Dieser Film sollte überall auf der Welt als Teil des Islamunterrichts verwendet werden und zudem rund um die Uhr in der ARD zu sehen sein.

Wo leben wir eigentlich, wenn man historische Wahrheiten nicht mehr sagen darf. Nur gut, dass es noch das Internet gibt. Denn wenn Zeitgenossen mit ihrem angeblich absoluten Wahrheitsanspruch daherkommen und nicht willens sind darüber sachlich zu diskutieren, da sie im religiösen Wahn leben, dann sollte man ihnen den Film solange um die Ohren hauen bis sie wieder normal werden. Wenn nicht, raus aus Deutschland!

Das Motto der gewählten Volksvertreter sollte daher lauten: Bange machen gilt nicht!

Denn lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Meine Meinung!

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Ist Stürzenberger ein Rassist?

Michael Stürzenberger ist kein Rassist.

Stürzenberger weißt bei den Kundgebungen der Partei DIE FREIHEIT daraufhin, dass der Koran als ultimatives Befehlsbuch für radikale Islamisten zu verstehen ist. Und dass die mörderische Radikalisierung eine unbestreitbare Tatsache ist, beweisen Islamisten beinahe Tag für Tag weltweit rund um den Globus. Bei all ihren Terrorattacken berufen sie sich in der Regel immer auf den Koran.

Islamisten sind allerdings keine Rasse sondern bestenfalls Glaubensbrüder. Ihr höchstes Ziel ist unisono in das vielgepriesene Paradies (Chimäre) zu gelangen.

Oder anders gesagt, es sind nützliche Idioten, welche verlässlich die Drecksarbeit für die jeweiligen Hintermänner verrichten. Denn diese Herrschaften wissen natürlich ganz genau, dass es gar kein Paradies gibt. Aber zu allen Zeiten gab es Kulturen, die es hervorragend verstanden haben, mittels extra dafür gebastelter Religionen ihre Krieger dahingehend zu motivieren, dass diese sogar freudig in den Tod gingen. Wie könnte man Soldaten auch besser motivieren, vor allem dann, wenn die Soldaten nicht einmal lesen können.

Natürlich gibt es unter den selbsternannten „Gotteskriegern“ auch solche die des Lesens mächtig sind, aber gerade das zeigt umso mehr, welche Wirkung die Worte des Korans selbst auf gebildete Menschen haben können. Ein untrüglicher Beweis für die Gefährlichkeit des Koran.

Jemand der auf diesen Umstand hinweißt wie M. Stürzenberger ist kein Rassist sondern ein Aufklärer, allerdings ein äußerst unbequemer.
Und das ist gut so.

http://www.pi-news.net/2012/10/video-hetze-bei-ver-di-gegen-islamkritiker/

Dienstag, 9. Oktober 2012

Der Islambefürworter

Islambefürworter haben anscheinend eines gemeinsam. Sie können oder wollen nicht in langen Zeiträumen, also sagen wir einmal 2025, 2035 und darüber hinaus denken. Warum erschließt sich mir nicht. Liegt es etwa an der mangelnden Fähigkeit über den eigenen Tellerrand hinauszublicken?

Man lebt halt nicht in von sozialen Unruhen gezeichneten Wohngegenden sondern in gut situierten besseren Gegenden bis hinein in den toskanischen Speckgürtel. Man kennt keine Armut und konsumiert ausschließlich Bio und ist ein überzeugter Wähler der Grünen.

Ideologisch verblendet bis in die Knochen, obwohl in stillen Momenten manchmal leichten Zweifel anheimfallend, wird man von egoistischen Verhaltensweisen getrieben, die einen in gewissen Momenten bis zur Selbstverleugnung treiben. Wer aber die Augen aufmacht kann sehen, was jetzt bereits im Bund, in den Ländern, in den Kommunen, in den Schulen, im Alltag, in öffentlichen Verkehrsmitteln usw. geschieht. Die reinste Katastrophe.

Je eher man also entschieden gegen den Versuch der mittlerweile offen zu Tage getretenen Islamisierung vorgeht, letzte unrühmliche Beispiele – Debatte über Meinungsfreiheit, Blasphemie-Debatte, Diskriminierung etc. – desto leichter wird es sein doch noch den verhängnisvollen Kurs zu ändern.

Je länger man aber wartet, sei es nun aus falsch verstandenem Gutmenschentum oder aus Anstand vor der fremden Kultur, oder aber auch aus finanziellen Interessen heraus, desto schwerer wird es sein den hirnrissigen Islam wieder in seine Schranken zu weisen. Am besten dahin wo er hingehört. In die Wüste.