Sonntag, 30. Dezember 2012

Die Opfer der Barbaren

Mali - Westafrika

Auf der Grundlage der Scharia, die die militanten Islamisten in den nördlich gelegenen Städten als Rechtsgrundlage einführten kam es zudem vermehrt zu Verstümmelungen. Des Diebstahls oder des Ehebruchs verurteilte Männer werden jeweils mit der Amputation eines Fußes und einer Hand bestraft.

Zu diesen Verstümmelungen kommt es vor allem in den größeren Städten Timbuktu und Gao im Norden Malis.

Die Verantwortlichen für diese Taten sind die Islamisten, die seit April den Norden unter ihrer Macht haben. Sie sind stark bewaffnet und gehören zur „Bewegung für Einzigartigkeit und den Dschihad in Westafrika“ (MUJAO).

http://www.lagazettedeberlin.de/index.php?id=7770


Freitag, 28. Dezember 2012

Die Merowinger



Denken und Fühlen

Bei der Frau sind Denken und Fühlen eins. Soweit Gottfried Benn. Quelle: F.J. Raddatz

Dass er damit nicht ganz falsch gelegen ist, sieht man an der bundesdeutschen "Mutti". Im fernen Japan kollabieren einige Atomkraftwerke, aber nur deswegen, weil sie an der falschen Stelle gebaut wurden. Und wie reagiert Merkel? Natürlich total emotional. Na, wenn das kein schlagender Beweis für Benns These ist. Ein Stratege (Mann) hätte jedenfalls im Sinne einer nachhaltig gesicherten Stromversorgung anders entschieden.

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Moderne Kulturbereicherung

ll
10 Großfamilien libanesisch/kurdischer Herkunft bereiten der Polizei in Berlin große Probleme. Sie sollen Tausende von Straftaten begangen haben, darunter Drogendelikte, Zuhälterei, Schutzgelderpressung, Raub und schwere Körperverletzung. - Sie fahren teure Luxusautos, machen Millionengewinne aber leben überwiegend von Hartz4.
"Knast macht Männer" ist die Devise und deutscher Strafvollzug Kindergarten.
Streitigkeiten werden untereinander oder mit dem islamischen Friedensrichter geregelt. Es herrscht die Omertà des Schweigens, und der Rechtsstaat bleibt außen vor.

Berlin-Neukölln ist das Paradebeispiel für eine gescheiterte Integration und die Aufspaltung der Gesellschaft, lg Fleder.

Montag, 17. Dezember 2012

Unhappy Muslims

What can be done about it?

I have to admit, this is brilliant… never heard it put this way… so succinct and to the point…plain and simple!!!

THE MUSLIMS ARE NOT HAPPY!

They’re not happy in Gaza ..
They’re not happy in Egypt ..
They’re not happy in Libya ..
They’re not happy in Morocco ..
They’re not happy in Iran ..
They’re not happy in Iraq ..
They’re not happy in Yemen ..
They’re not happy in Afghanistan ..
They’re not happy in Pakistan ..
They’re not happy in Syria ..
They’re not happy in Lebanon ..

SO, WHERE ARE THEY HAPPY?

Nach dem Amoklauf ist vor dem Amoklauf

Ich meine das keineswegs despektierlich gegenüber den jüngsten Opfern in Newtown. Aber liegen denn die wahren Ursachen nicht vielmehr darin, dass wir mittlerweile in Gesellschaften leben in denen Gewalt auf das Unglaublichste verherrlicht wird? Man braucht sich doch nur einmal all die Gewaltstreifen anzusehen. Damit wird richtig Kasse gemacht. Brutale gnadenlose Gewalt wird sogar als etwas Heroisches oder gar cooles (Buschido u.v.a) angesehen. Ach, was für ein toller Held war doch z. B. dieser Terminator (Schwarzenegger) der da wieder einmal gnadenlos und ohne mit der Wimper zu zucken, aufräumte. So etwas wird von jungen Gehirnen aufgesogen wie Nutella. Waffen selbst schießen nicht, das erledigen in der Regel immer noch Menschen.

Eine Gesellschaft also, welche Gewalt als angebliches „Allheilmittel“ zur Konfliktlösung derart hochstilisiert, braucht sich jedenfalls nicht zu wundern, wenn die „Jugend“ so etwas auch noch cool findet. So eine degenerierte Verherrlichung von Gewalt nur um der nackten Gewalt willen ist einfach nur krank. Man höre sich doch einmal diese Texte von Rappern an: Gewalt, Sex, Drogen lautet da in der Regel das einhellige Credo. Da sträuben sich doch einem normal empfindenden Menschen die Haare. Aber weit gefehlt, wer so denkt gilt ja als uncool.


Sonntag, 16. Dezember 2012

Weltuntergang

An alle Volldeppen welche doch tatsächlich glauben am 21.12.2012 geht aufgrund des Maya-Kalenders die Welt unter: Ihr seid so dumm, dass, wenn Dummheit klein machen würde, ihr Zuhause unter eurem dreckigen Teppich Fallschirmspringen könntet. Haltet euch lieber an die regulären Naturwissenschaften als an das, was irgendwelche "Barbaren" im Delirium seinerzeit von sich gegeben haben. Den Naturwissenschaften verdankt ihr übrigens auch eure Autos, Computer, I-Phones und vieles mehr. Solange die kontrollierte Fusion von Wasserstoff zu Helium in unseren FIXSTERN (Sonne) andauert, könnt ihr weiterhin völlig sorglos in eueren Nasenlöchern bohren.

Sonntag, 9. Dezember 2012

Wenn die Wahrheit hochkommt
















Dieser Mann hat die dümmliche Gutmenschenpropaganda (Muslimen geschieht weltweit Unrecht, deshalb müssen sie halt ab und an ein paar Terroranschläge verrichten) so verinnerlicht, dass er seinen gesunden Menschenverstand sowie sein moralisches Gewissen komplett ausgeschaltet hat. Seit 9/11 wurde die Welt mit über 20 000 Terroranschlägen zusätzlich bereichert, aber das nur nebenbei.  Doch der Verstand lässt sich eben auf Dauer nicht einfach so abschalten. Dieser Mann ist ein Paradebeispiel dafür, was passiert, wenn man sich dauerhaft selbst belügt nur um des lieben Frieden willens. Ich fürchte nur, dass auch der deutsche Michel ebenso eines Tages wie ein Vulkan erwachen wird. Und dann wird der rasende Michel in gnadenloser Manier um sich schlagen. Unermüdliche Aufklärungsarbeit kann dies jedoch verhindern.  Noch ist es jedenfalls nicht zu spät.


Montag, 3. Dezember 2012

Imam Ayatollah Khomeini

„Ein Mann kann Sex haben mit Tieren, wie zum Beispiel; Schafe, Kühe, Kamele usw. Jedoch soll er das Tier nach seinem Orgasmus töten. Er soll das Fleisch aber nicht im eigenen Dorf verkaufen. Wie auch immer, das Fleisch im nächsten Dorf zu verkaufen, dagegen ist nichts einzuwenden.“

Übersetzung aus dem Aufklärungsvideo von  Ann Barnhardt Teil 4 auf You Tube 

Quelle: Khomeini’s book, „Tahrirolvasyleh“ fourth volume, Darol Elm, Gom, Iran, 1990

http://www.youtube.com/watch?NR=1&feature=endscreen&v=enqkqQ_0SHg

Timeline: ca. 7:40 Bestiality

So handeln Barbaren

Die Beschneidung von Mädchen, die meist zwischen vier und acht Jahren stattfindet, ist zwar in den meisten islamischen Ländern staatlich untersagt, wird jedoch in etlichen Ländern wie Ägypten, Somalia, Sudan, Schwarzafrika, sowie bei den Beduinen der arabischen Halbinsel weithin praktiziert. Der Koran liefert keinen Anhaltspunkt für diese Sitte, einige Überlieferungen empfehlen sie jedoch.

Seit 1959 war die Beschneidung in Ägypten  verboten, wurde jedoch 1986 wieder offiziell gestattet. Dort wurde die Mädchenbeschneidung schon zur Zeit der Pharaonen durchgeführt. Diese Praxis darf daher nicht als etwas eigentlich Islamisches betrachtet werden. Sie ist vorislamischen Ursprungs, obwohl sie heute in zahlreichen islamischen Ländern des Vorderen Orients und besonders Schwarzafrikas im Namen des Islam praktiziert wird.

In seinem lesenswerten Buch "Der Untergang der islamischen Welt" beschreibt der deutsch-ägyptische Intellektuelle Hamed Abdel-Samad, wie er eine Podiumsdiskussion zu diesem Thema in seinem Dorf organisierte. Nachdem sein Vater, der Imam der örtlichen Gemeinde, eine Frauenrechtlerin und ein Arzt die ethische Problematik der Beschneidung erläutert hatten, bezeichnete Scheich Abdallah Samak, ein angesehener Gelehrter der Al-Azhar-Universität, die Beschneidung als "islamische Tugend, die der Prophet ausdrücklich begrüßte". Die Folge war eine überwältigende Zustimmung des Publikums.
Gegen ein offizielles Statement eines islamischen Gelehrten stehen Vernunft und Menschenwürde auf verlorenem Posten. Trotz eines offiziellen Verbotes werden heute 85% der ägyptischen Mädchen beschnitten. Herrn Abdel-Samads Nichte ist eine von ihnen.

Warnung! Das folgende Bild ist nichts für Zartbeseitete mit schwachen Nerven.

Ann Barnhardt in Action

Samstag, 1. Dezember 2012

Ein Mann - ein Wort

Wortgedöns, Worthülsen, Wortgespinste,
Wortgirlanden, Wortkaskaden verhöhnen frech das wahre Wort.

Die Ware Wort lässt es sich eben gut gehen, sie
fällt allzeit locker von den spröden Lippen.

Worte, Orte, Aborte.
Im Spalier steht die Kohorte.
Und das Wort schreitet todesmutig darunter hindurch.

Fröstelnd unter den klirrenden Schwertern.
Ein einziger Hieb und es wäre vorbei.
Im Hirngewölbe tickt die Uhr.

Millionen Worte, die zu Tode man gehetzt,
der Erde Wortfriedhof ist voll besetzt.

Andreas Rebers - Islamisten Polka


Donnerstag, 29. November 2012

Zitat von Hilaire Belloc

„Seit die Religion des Islam in der Welt erschien, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden! So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit.“


Hilaire Joseph Pierre Belloc (* 27. Juli 1870 in La Celle-Saint-Cloud bei Paris; † 16. Juli 1953 in Guildford, Surrey) war ein britischer Schriftsteller französischer Herkunft.

Dienstag, 20. November 2012

Schöner Traum

Der letzte Ausweg um der vollständigen Islamisierung und der damit einhergehenden totalen Verblödung doch noch zu entgehen, wäre in der Tat, die von CSU-Veteran Wilfried Scharnagl angedachte Loslösung Bayerns vom Bund. Und das Wichtigste: Grenzen dichtmachen.


"Scharnagl legt ein Plädoyer vor für eine Loslösung des Freistaats von der Bundesrepublik und der Europäischen Union. Er zeichnet die Historie der vergangenen 150 Jahre nach, zeigt, wie das Königreich Bayern seine volle Souveränität verlor. Zuerst an den Kaiser in Berlin, zuletzt zugunsten des deutschen Bundesstaates. Mit Stolz betont er immer wieder, dass sich Bayern eine Verfassung für einen “Vollstaat” gegeben habe, über die das Volk abstimmen konnte (im Gegensatz zum Grundgesetz) und die schon seit 1946 existiert (länger als das Grundgesetz)."
http://www.sueddeutsche.de/bayern/scharnagls-plaedoyer-fuer-ein-unabhaengiges-bayern-warum-angela-merkel-ins-visier-der-csu-wahlkaempfer-rueckt-1.1445847

Bayern ist flächenmäßig das größte und das wirtschaftlich erfolgreichste Bundesland. Wieso sollte es nicht unabhängig vom Bund existieren können. Ungewöhnliche Umstände erfordern eben außergewöhnliche Maßnahmen. Gleichzeitig müsste man natürlich alle degenerierten linksgrünen Ökofaschisten und Hardcore-Islamisten einfach des Landes verweisen.

Und die Unsummen, die der Freistaat Bayern im Rahmen des Länderfinanzausgleichs jährlich zu entrichten hat, könnten auch nicht mehr dazu dienen, das linksgrün-gehirngewaschene Gesindel zu finanzieren.

“Wenn die Polizei nicht da wäre, wärst Du schon tot!”

Kundgebung in München-Nordheide: “Bunt statt Islam”!















Hier geht es weiter:

http://www.bayern.diefreiheit.org/kundgebung-in-munchen-nordheide-bunt-statt-islam/

Und hier alle Videos von der Kundgebung;

http://www.bayern.diefreiheit.org/video-df-kundgebung-der-gaza-streifen-in-munchen/


Samstag, 17. November 2012

TV Ausraster

Die besten Sachen kommen wie immer am Ende. 
Bei Timeline ca. 8:20 rastet ein Bereicherer aus.

Sonntag, 11. November 2012

Deutsche haben keine Lobby



Zwei Morde – ein Unterschied

Während man für einen Türken den Platz vor dem Kasseler Hauptfriedhof in „Halitplatz“ umbenannte, einen Gedenkstein errichtete, und zu guter Letzt auch noch eine ganze Straßenbahnhaltestelle nach ihm benannte, gedenkt man Thorsten Tragelehn (20), welcher von türkischen Mördern bestialisch getötet wurde in keiner vergleichbaren Art und Weise. Was für eine Heuchelei.

"Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!"

Claudia Roth

http://tragelehn.onpw.de/

http://www.zukunftskinder.org/?p=31661

Proteste in Australien














Die Ruhe vor dem Sturm...

http://www.smh.com.au/nsw/sydney-violence-has-no-place-in-our-country-gillard-says-20120916-25zyq.html

Freitag, 9. November 2012

Sie wollen die Scharia

Sie können es einfach nicht lassen. Sie wollen unbedingt zurück in das Mittelalter oder noch besser in das 7.Jahrhundert nach Christus. Zehntausende Anhänger der radikalislamischen Salafistenbewegung haben am Freitag in Kairo die Einführung des islamischen Rechtes (Scharia) gefordert. Die Demonstranten, die zum Teil aus weit entfernten Provinzen angereist waren, riefen: "Islamisch, islamisch, wir wollen die Verfassung islamisch."

http://www.rp-online.de/politik/ausland/zehntausende-salafisten-fordern-scharia-in-aegypten-1.3062982

Donnerstag, 8. November 2012

Pfui Teufel!

Der Welfe Heinrich der Löwe, bekanntlich der Gründer der Stadt München (Anno Domini Nostri Jesu Christi 1158) sowie alle Herzöge und Könige aus dem Haus Wittelsbach würden vermutlich nur noch kotzen, wenn sie wüssten, dass die derzeitige Münchner Stadtspitze einen mohammedanischen Hassreaktor auf dem Boden der ehemaligen bayerischen Residenzstadt bauen will. Tiefer kann man gar nicht mehr sinken.

Denn eine überdimensionale Protzmoschee (6000 qm) in Münchens Stadtmitte (Stachus) ist so ungefähr das Allerletzte, was sich ein gestandener Münchner Bürger überhaupt vorstellen kann. Pfui Teufel!

http://www.pi-news.net/2012/11/witz-des-tages-munchen-ist-bunt/#comments

Der atomare Gottesstaat

In keiner anderen Religion gab und gibt es seit jeher ein solches Maß an Irrationalität wie im islamischen Gottesstaat.  Der beste Beweis in der Neuzeit ist und bleibt der Anschlag auf das World Trade Center vom 11.September 2001. Im Namen ihres imaginären Gottes steuerten diese skrupellosen Fanatiker vollbesetzte Passagiermaschinen in die Twin Towers.
Ein solches Maß an pseudoreligiös begründeter Irrationalität ist bisher einzigartig in der Geschichte der Menschheit. Selbst Hollywood Regisseure hätten sich so einen Irrsinn vielleicht ausdenken können, aber niemals so einen Film gedreht, da so ein Verbrechen bis dahin schlichtweg undenkbar galt, zumindest unter zivilisierten Menschen.

Hetz-Video 1 gegen Islamkritiker


Dienstag, 6. November 2012

Peinliche Löschaktion in der Süddeutschen Zeitung

Am Freitag Abend veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung einen Artikel über “Islamhasser am rechten Rand“. Die Zensurbehörde hatte offensichtlich am Wochenende frei, denn die SZ-Leser durften nun auch anderslautende Meinungen entgegen der linskverdrehten Propaganda äußern. Montag Morgen waren die Zensoren aber wieder an ihrem Arbeitsplatz und fingen beherzt das Löschen an. Als sie dann merkten, dass 75% der Leserkommentare ihrer sozialistischen Islamverharmlosungs-Vorgabe widersprachen, nahmen sie kurzerhand den gesamten Diskussionsstrang heraus. Die DDR lebt!

Diese rückgratlosen SZ-Lohnschreiber haben dadurch ihre Realitätsblindheit auf das Trefflichste unter Beweis gestellt. Wenn die Kommentatoren nicht so wollen, wie wir wollen, dann löschen wir eben alle unliebsamen Kommentare. DDR 2.0. Diese peinliche Löschaktion zeigt überdeutlich, dass die Münchner Bürger sich eben nicht für dumm verkaufen lassen. Wir wollen keinen Hassreaktor in München. Basta!

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/kundgebung-von-islamhassern-bewegung-am-rechten-rand-1.1512936

Der SZ-Prantl-Meinungsmafia wurde somit eine deutliche Lektion erteilt!

Hier alle gelöschten Kommentare:

Samstag, 3. November 2012

SZ-Abos gekündigt

Aufgrund der diffamierenden Berichterstattung in der Süddeutschen Zeitung haben wir, wie auch unsere Nachbarn, unsere langjährigen SZ-Abos gekündigt.

Wir sind freie rechtschaffene Bürger und lassen uns von dieser Zeitung nicht als Islamhasser bezeichnen. Wir nehmen als Münchner Bürger lediglich unser im Grundgesetz verbürgtes Recht wahr, an einer Unterschriftensammlung teilzunehmen.  Mit unseren Unterschriften protestieren wir gegen den beabsichtigten Bau einer Protzmoschee (6000 qm) in der Münchner Innenstadt.

Hier der diffamierende Artikel:




Freitag, 2. November 2012

Baring contra Prantl


Der Historiker Arnulf Baring schenkt der Münchener Runde reinen Wein ein. Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) war eine linke Partei. Professor Baring ist eben in der Lage einen geschichtlichen Sachverhalt objektiv und vor allem neutral zu betrachten. Dies ist natürlich eine unabdingbare Notwendigkeit für den Beruf des Historikers. Betrachtet man nämlich die Geschichte durch die unsägliche Zeitgeistbrille der politischen Korrektheit, dann ist es nicht weiter verwunderlich, wenn am Ende falsche Schlüsse gezogen werden. 


Montag, 29. Oktober 2012

Sonntag, 28. Oktober 2012

“Haben sie gut gemacht, Du Christenschlampe”

Während einer Kundgebung der Partei "DIE FREIHEIT" gegen den Bau der geplanten Protzmoschee ZIE-M (Europäisches Zentrum für den Islam) in München erzählte eine serbischstämmige Münchner Mitbürgerin von Übergriffen und Tötungen durch Mudschahedin auf Serben während des Bosnienkrieges. Darauf giftete die afghanische Moslemin wörtlich: “Haben sie gut gemacht, Du Christenschlampe”.

http://www.bayern.diefreiheit.org/aggressive-moslems-am-munchner-stachus/

Sonntag, 21. Oktober 2012

Frauen sind Freiwild in Kairo

"Wenn eine Frau in einem Bus sitzt oder ein anderes Transportmittel benutzt, wird sie von dem Mann auf ihrer rechten und dem Mann auf ihrer linken Seite belästigt", predigte vor zwei Jahren der angesehene Geistliche Saad Arafat im Fernsehen und kam kurzerhand zu dem dem Schluss: "Ich sagte der Frau: Du bist die Ursache und der Grund dafür!"

Zum Artikel:
http://www.welt.de/politik/ausland/article110079486/Die-widerlichen-Grapscher-vom-Tahrir-Platz.html

Samstag, 20. Oktober 2012

Der Scheintod

Lebendig begraben zu werden ist ohne Frage eine grässliche Vorstellung.  Angeblich grausige Funde in Grüften und von innen zerkratze Särge gefallener US-Soldaten tragen auch nicht gerade dazu bei diese Art von Horror als völlig unbegründet erscheinen zu lassen.

Und Berichte über irrtümliche Ausstellungen von Todesbescheinigungen sowohl in der Fachpresse wie auch in den Medien sind auch nicht eben selten. Fakt ist: Vorkommnisse dieser Art sind in der Regel auf eine Verletzung der ärztlichen Sorgfaltspflicht zurückzuführen. In manchen Fällen wirft der Leichenschauarzt eben nur einen flüchtigen Blick auf die leblose Person und nimmt keinerlei Untersuchung vor. Ebenso kommt es vor, dass die Todesbescheinigung nach den Auskünften der Angehörigen ausgestellt wird, ohne die im Nebenzimmer liegende Person überhaupt untersucht zu haben. Schließlich hat man hat es eilig und man kennt sich ja schon seit Jahrzehnten.

Montag, 15. Oktober 2012

Glaube versus Wissen


Hier macht keineswegs ein Nachthemdenträger einen Ungläubigen mundtot, sondern der psychisch schwer angeschlagene junge Mann wird in diesem Interview auf das Trefflichste vorgeführt, und merkt es noch nicht einmal.


Glauben heißt, über etwas nicht richtig Bescheid zu wissen.
Mit anderen Worten: Glauben ist Nichtwissen. Auf diese Art wird Unwissenheit kompensiert.

Wenn man etwas glaubt, dann weiß man es nicht sicher. Man hat keine Beweise, es ist nur ein Glaube an etwas, bestenfalls ein Gefühl. Wenn man sich aber einmal dazu entschlossen hat zu glauben, dann interessiert es einen nicht, ob die Tatsachen mit dem eigenen Glauben übereinstimmen oder nicht. Die Folge: Man hält stur an seinem Glauben fest. Tunnelblick.

Wenn ich etwas glaube, dann glaube ich, dass ein gewisser Sachverhalt richtig ist.
Ich verlasse mich also darauf, dass das, was andere Leute mir über einen bestimmten Sachverhalt erzählen, der Wahrheit entspricht. Ich selbst weiß es nicht.

Hier ein kleines Beispiel:

Interview mit Adonis

Adonis, der größte arabische Dichter der Gegenwart, über die drohende Machtübernahme radikaler Islamisten in seiner Heimat Syrien, die heuchlerische Politik des Westens und die triste Bilanz des arabischen Frühlings.

Interview - profil online:

http://www.profil.at/articles/1206/560/318878/syrien-ich-opposition

Samstag, 13. Oktober 2012

Wer trägt die Schuld


Analyse des Mohammedfilms


Gute Arbeit von Barino Barsoum. Er beruft sich lediglich auf historisch nachprüfbare Quellen.
Dieser Film sollte überall auf der Welt als Teil des Islamunterrichts verwendet werden und zudem rund um die Uhr in der ARD zu sehen sein.

Wo leben wir eigentlich, wenn man historische Wahrheiten nicht mehr sagen darf. Nur gut, dass es noch das Internet gibt. Denn wenn Zeitgenossen mit ihrem angeblich absoluten Wahrheitsanspruch daherkommen und nicht willens sind darüber sachlich zu diskutieren, da sie im religiösen Wahn leben, dann sollte man ihnen den Film solange um die Ohren hauen bis sie wieder normal werden. Wenn nicht, raus aus Deutschland!

Das Motto der gewählten Volksvertreter sollte daher lauten: Bange machen gilt nicht!

Denn lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Meine Meinung!

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Ist Stürzenberger ein Rassist?

Michael Stürzenberger ist kein Rassist.

Stürzenberger weißt bei den Kundgebungen der Partei DIE FREIHEIT daraufhin, dass der Koran als ultimatives Befehlsbuch für radikale Islamisten zu verstehen ist. Und dass die mörderische Radikalisierung eine unbestreitbare Tatsache ist, beweisen Islamisten beinahe Tag für Tag weltweit rund um den Globus. Bei all ihren Terrorattacken berufen sie sich in der Regel immer auf den Koran.

Islamisten sind allerdings keine Rasse sondern bestenfalls Glaubensbrüder. Ihr höchstes Ziel ist unisono in das vielgepriesene Paradies (Chimäre) zu gelangen.

Oder anders gesagt, es sind nützliche Idioten, welche verlässlich die Drecksarbeit für die jeweiligen Hintermänner verrichten. Denn diese Herrschaften wissen natürlich ganz genau, dass es gar kein Paradies gibt. Aber zu allen Zeiten gab es Kulturen, die es hervorragend verstanden haben, mittels extra dafür gebastelter Religionen ihre Krieger dahingehend zu motivieren, dass diese sogar freudig in den Tod gingen. Wie könnte man Soldaten auch besser motivieren, vor allem dann, wenn die Soldaten nicht einmal lesen können.

Natürlich gibt es unter den selbsternannten „Gotteskriegern“ auch solche die des Lesens mächtig sind, aber gerade das zeigt umso mehr, welche Wirkung die Worte des Korans selbst auf gebildete Menschen haben können. Ein untrüglicher Beweis für die Gefährlichkeit des Koran.

Jemand der auf diesen Umstand hinweißt wie M. Stürzenberger ist kein Rassist sondern ein Aufklärer, allerdings ein äußerst unbequemer.
Und das ist gut so.

http://www.pi-news.net/2012/10/video-hetze-bei-ver-di-gegen-islamkritiker/

Dienstag, 9. Oktober 2012

Der Islambefürworter

Islambefürworter haben anscheinend eines gemeinsam. Sie können oder wollen nicht in langen Zeiträumen, also sagen wir einmal 2025, 2035 und darüber hinaus denken. Warum erschließt sich mir nicht. Liegt es etwa an der mangelnden Fähigkeit über den eigenen Tellerrand hinauszublicken?

Man lebt halt nicht in von sozialen Unruhen gezeichneten Wohngegenden sondern in gut situierten besseren Gegenden bis hinein in den toskanischen Speckgürtel. Man kennt keine Armut und konsumiert ausschließlich Bio und ist ein überzeugter Wähler der Grünen.

Ideologisch verblendet bis in die Knochen, obwohl in stillen Momenten manchmal leichten Zweifel anheimfallend, wird man von egoistischen Verhaltensweisen getrieben, die einen in gewissen Momenten bis zur Selbstverleugnung treiben. Wer aber die Augen aufmacht kann sehen, was jetzt bereits im Bund, in den Ländern, in den Kommunen, in den Schulen, im Alltag, in öffentlichen Verkehrsmitteln usw. geschieht. Die reinste Katastrophe.

Je eher man also entschieden gegen den Versuch der mittlerweile offen zu Tage getretenen Islamisierung vorgeht, letzte unrühmliche Beispiele – Debatte über Meinungsfreiheit, Blasphemie-Debatte, Diskriminierung etc. – desto leichter wird es sein doch noch den verhängnisvollen Kurs zu ändern.

Je länger man aber wartet, sei es nun aus falsch verstandenem Gutmenschentum oder aus Anstand vor der fremden Kultur, oder aber auch aus finanziellen Interessen heraus, desto schwerer wird es sein den hirnrissigen Islam wieder in seine Schranken zu weisen. Am besten dahin wo er hingehört. In die Wüste.

Samstag, 29. September 2012

Danke Google

Das ist ja gerade noch einmal gut gegangen. Der bisher größte Angriff auf die Meinungsfreiheit in der westlichen Welt konnte erfolgreich abgewehrt werden. Besonders positiv hervorgetan hat sich dabei die Suchmaschine Google. Denn sogar das Weiße Haus forderte den Megakonzern Google auf, das umstrittene Anti-Mohammed-Video noch einmal prüfen zu lassen und es gegebenenfalls zu entfernen.

Google antwortete mit einem klaren "Nein", das Video...

Mittwoch, 26. September 2012

Globale Islamische Medien Front

Wir die GIMF sind ein weltweit agierendens Unternehmen und suchen noch Mitarbeiter für die folgenden  Geschäftsbereiche:

Abteilung für Fremdsprachen und Übersetzung

Abteilung für kollektives Beleidigtsein

Abteilung für Schmiergeldzahlungen

Abteilung für religiöse Indoktrination

Abteilung für mediale Gehirnwäsche

Abteilung für Sprengstoffanschläge

Abteilung für Morddrohungen

Abteilung für Exekutionen

Bei uns erwartet Sie eine spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit. In sympathischen Teams mit flachen Hierarchien finden Sie ein angenehmes Arbeitsumfeld. Schnell können Sie bei uns Verantwortung übernehmen. Wir bieten Ihnen die Perspektive, sich beruflich weiterzuentwickeln und mit uns gemeinsam die Islamisierung von Europa erfolgreich zu Ende zu bringen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

http://ojihad.wordpress.com/tag/gimf/

Samstag, 22. September 2012

Was beleidigt Muslime?


Zitate der Grünen

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
 Jürgen Trittin

„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
 Cem Özdemir

„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“
Claudia Roth (Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit)

„Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
 Claudia Roth

„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“
Nargess Eskandari-Grünberg, Grüne Frankfurt (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)

Donnerstag, 20. September 2012

Suck it up and like it


 













"We’ll not be told what we can and can not say.
Not by you not by anybody. Not now not ever.
No matter how many flags you burn no matter how many embassies you attack. Free speech will prevail and you’ll suck it up and like it."

Pat Condell



Montag, 17. September 2012

Schöne neue Welt

So langsam dürfen die Ärmsten welche man auch Gutmenschen zu nennen pflegt von den eigenen Früchten essen die sie selbst einmal gesät haben. Multikulturalismus heißt das stramme Bäumchen. Denn auch diesen HerrschaftInnen kann jederzeit ein ferngesteuerter Mohammedaner über den Weg laufen. Es gilt dann einfach Ruhe zu bewahren und so zu tun, als wäre alles in bester Ordnung. Puh... noch einmal Glück gehabt.

Denn bereits ein dämliches Filmchen genügt heutzutage und die innere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland steht auf das Spiel. Was ich sagen will: Wir haben nun einen potenziellen Sprengsatz im eigenen Land, der sich zu allem Unglück auch noch auf die von uns garantierte Religionsfreiheit berufen kann, wenn es tatsächlich einmal eng werden sollte. Unter dem bequemen Mäntelchen der Religionsfreiheit kann der Sprengsatz dann, wann immer ihm der Sinn danach steht seine Religionsfrechheiten ausüben.

Und wer diese infantilen Wirrköpfe beleidigt darf gemäß ihrer Religion getötet werden.
Und es gibt durchaus Fälle wo das Töten  eine religiösen Handlung darstellen kann. Das machen die ja schließlich schon seit dem 7.Jahrhundert so. Dafür gilt es eben Verständnis aufzubringen.

In Gegenwart eines Mohammedaners gilt es also jedes Wort auf die Goldwaage zu legen.
Darf ich vor ihm meine Überzeugung zum Ausdruck bringen, auch wenn sie seiner widerspricht? Darf ich dieses dämliche Filmchen anschauen und am Ende auch noch beklatschen? Oder rezitiert er dann den Schwertvers und lässt die Klinge sausen? Der Schwertvers abrogiert gemäß der klassischen Koranexegese den Umgang mit Nichtmuslimen.

Schöne neue Welt in die unsere Kinder und Kindeskinder da hineinwachsen.


Sonntag, 16. September 2012

Die Freiheit der Kunst

In Deutschland gab es einmal eine schreckliche Zeit, da bestimmte eine Partei was Kunst ist und was nicht. Nach diesem 12jährigen Horror schuf man für das durch die Alliierten befreite Deutschland ein neues Grundgesetz.

Im Folgenden ein kleiner Auszug:

Art 5 Abs. (1)

"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt."

Wollen wir wirklich wieder, dass eine deutsche Partei oder ein ihr angehöriger Minister bestimmt was Kunst ist?

Fazit:
Wer also besagtes Filmchen angucken will, der sehe es sich an. Oder leben wir etwa bereits in einem Gottestaat`?

Gutmenschen bekommen Angst

Innenminister Friedrich bekommt es anscheinend mit der Angst zu tun. Er will die Aufführung des Films in Berlin über einen Beduinen unter allen Umständen verhindern. Das GG will er dabei einfach außer Kraft setzen.

Art 5

(1) "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt."


Haben die in der Hauptstadt von “Deutschland” jetzt etwa Angst, dass es Krawalle in Berlin geben könnte? Warum nur? Der Islam ist doch bekanntlich die Religion des Friedens! Also von daher kein Grund zur Sorge. Am besten wäre die Filmvorführung natürlich im Rahmen eines Public Viewing-Events zu bewerkstelligen. Direkt vor dem Reichstag - auf der Hammelwiese. Außerdem würden etwaige gewalttätige Ausschreitungen der Anhänger der "Religion des Friedens"  an diesem geschichtsträchtigen Platz endlich mal die Richtigen treffen. 
Kulturelle Bereicherungen der blutigen ergo islamistischen Art sind doch das reinste Vergnügen, da sie in der Regel mit einer grenzenlosen Vielfalt, Herzlichkeit und Vehemenz einhergehen, die immer noch ihresgleichen suchen im 21. Jahrhundert.

http://www.focus.de/politik/deutschland/rechte-partei-pro-deutschland-plant-auffuehrung-friedrich-will-islamfeindlichen-film-in-deutschland-stoppen_aid_820472.html

Samstag, 15. September 2012

"Die Welt" wacht auf

Bemerkenswerter Artikel von  Richard Herzinger

"Die epochale Konfrontation mit den Feinden der offenen Gesellschaft verläuft global, unabhängig von "Kulturkreisen". Im Nahen Osten wie anderswo wird sie noch furchtbare Erschütterungen zeitigen."

Zitat:
"Einerseits distanzieren sie sich von gewalttätigen Übergriffen, anderseits schüren sie die angeblich spontane Empörung gegen den ominösen antimuslimischen Film, der als Vorwand für die organisierten Unruhen dient. Dem Westen sagen sie damit: Beugt euch unseren Standards von der Rangfolge von Religion und Politik, dafür dämmen wir unmittelbare Gewalt gegen euch ein. So werdet ihr mit den kommenden Machthabern in Ägypten, als die ihr uns anzuerkennen habt, gut auskommen."

Zur Quelle:
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article109246816/Der-Islamismus-strebt-nach-der-Weltherrschaft.html

Unruhen in Australien
















Der Wissende und sei es auch der religiös Erleuchtete lacht über so ein blödes Filmchen.
Der arme Unwissende greift eben zur Gewalt.







Freitag, 14. September 2012

Mohammed-Video


Meine Meinung

Man sollte das World Wide Web mit Mohammed-Filmen dieser Art geradezu fluten. Denn nicht wir, die wir in der Moderne leben, müssen zurück in die Steinzeit, sondern diese Leute müssen sich unseren freiheitlichen Werten von Demokratie und Verfassung anpassen. Kein Mensch zwingt die Koranhörigen sich diesen Film anzusehen. Die Freiheit der Kunst ist und bleibt im Westen unantastbar. Keinen Fussbreit zurück. Oder wollen wir wieder einen Hitler, dieses Mal mit Turban, der dann bestimmt was Kunst ist und was nicht?

Natürlich gilt es in einer zivilisierten Gesellschaft, welche mittlerweile im dritten Jahrtausend angekommen ist jede Art von unnötiger Eskalation zu vermeiden. Das gebietet ja alleine schon der gesunde Menschenverstand. 

Aber selbstzerstörerische und...

Dienstag, 11. September 2012

Wir werden nie vergessen


Am heutigen Tage jähren sich zum elften Mal die fürchterlichen islamischen Terroranschläge des  11. Septembers.  19 Moslems saßen in vier Flugzeugen und dürften unter “Allahu-Akbar”-Schreien – wie sie es immer tun, wenn sie im Namen ihes Gottes “Ungläubige” töten – in die beiden Türme des World Trade Centers, in das Pentagon und in den Boden bei Shanksville gerammt sein. Ihre Motivation war klar: Dem “Satan” der ungläubigen Welt einen schweren Schlag zu versetzen, um die “einzig wahre Religion” ihrer angepeilten weltweiten Herrschaft ein Stück näher zu bringen. Wie es der türkischstämmige Schriftsteller Zafer Senocak formuliert hat: 

“Der Terror kommt aus dem Herzen des Islams – er kommt aus dem Koran”. 

Aber ich bin mir sicher. Bin Laden selbst hat nicht aus religiösen Motiven heraus diesen Terroranschlag geplant und mit seinem Geld Wirklichkeit werden lassen. 

Vielmehr hat er die Religion nur als praktisches Vehikel benützt, so wie es in der Geschichte der Menschheit immer wieder praktiziert worden ist, und mit Sicherheit auch weiterhin praktiziert werden wird. Solange nämlich nicht im wahrsten Sinne des Wortes die Vernunft die Oberhand im menschlichen Zusammenleben den höchsten Platz einnimmt, solange werden solche Ereignisse immer wieder aufs Neue geschehen. 

Einfältige, willfährige, nicht zu eigenständigem Denken fähige Menschen dazu zu verleiten, hinterhältige Gewaltakte auszuführen, ist ein im Grunde ganz alltägliches Vorgehen.
Mit anderen Worten, man sucht Dumme, die für einen selbst die Drecksarbeit erledigen. Religion ist dafür ein ausgezeichnetes Medium. Die Jungs freuen sich dann sogar auf ihren im Grunde völlig unnötigen frühen Tod. Schließlich weiß man ja selbst, dass es gar kein Paradies und dergleichen Bullshit gibt und verspürt deshalb auch gar keine besonders große Lust zu sterben.

Im Folgenden das nekrophilie Psychogramm eines Menschen der von angeblich religiösen Texten die in einem Buch stehen, welches man für gewöhnlich „Koran“ zu nennen pflegt, um sein noch junges Leben betrogen wurde.

Testament:


Montag, 10. September 2012

Der Islam will die Weltherrschaft













Ayaan Hirsi Ali hat der Autorenzeitschrift für Politik, Wirtschaft und Kultur, dem Schweizer Monat, ein Interview gegeben, das an Popper angelehnt den Titel “Die Feinde der offenen Gesellschaft” trägt. Darin befürchtet sie, dass sich Europa überschätzt. Hier ein Auszug:

Sonntag, 9. September 2012

Wilders - Wahlspot 2012


Offener Brief von Geert Wilders an Europakommissarin Cecilia Malmström      


Cecilia Malmström,

Die Bindungen zwischen den Niederlanden und Schweden reichen weit in die Vergangenheit zurück. Jahrhundertelang haben wir miteinander mit Weizen gehandelt, Holländer haben dabei geholfen Göteborg aufzubauen und die älteren Holländer erinnern sich noch gerne an „das Weißbrot“ aus Schweden, das das Ende des langen und dunklen „Hungerwinters“ von 1944-1945 in Holland markierte. Bis jetzt hat es nicht einen Grund dafür gegeben Schweden anders zu betrachten als mit Wertschätzung.

Samstag, 8. September 2012

Der historische Muhamad






















Es gibt keine religionsunabhängigen Quellen über Muhamad. Das ist das Fazit aller Forscher, die das Thema bisher quellenkritisch angegangen sind. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit für eine objektiv betriebene wissenschaftliche Geschichstforschung.

"Man stelle sich vor: Da hat eine Person namens Muhamad eine Religion namens Islam gegründet. Diese Religion soll sich bereits zu seinen Lebzeiten über Arabien und wesentliche Teile des Orients verbreitet haben. Innerhalb von 80 Jahren schliesslich soll die halbe damalige Welt islamisch gewesen sein. Die Truppen Muhamads hätten das persische Reich vollkommen erobert, und Byzanz die Hälfte seines Reiches weggenommen. Russland sei bis zur Wolga erobert worden , die Chinesen am Fluß Talas vernichtend geschlagen worden. Simultan eroberten die Krieger aus der fast menschenleeren Wüste Nordafrika, Spanien und Südfrankreich. Und so weiter.

Herakleios, dem Kaiser von Byzanz wird sein halbes Reich weggenommen, er bemerkt es nicht. Noch zu seinen Lebzeiten verliert er das Zentrum seiner Religion, nämlich Jerusalem, und er erwähnt es nicht einmal. Die Perser verlieren ihr gesamtes Reich und sie bemerken es auch nicht. Beide unterhalten einen Apparat, der auch das kleinste Ereignis im Reich protokolliert und berichtet. Und sie berichten kein Sterbenswörtchen über den Zusammenbruch ihrer Länder.

Das heisst die Truppen Muhamads besiegten Könige und allmächtige Herrscher, drückten die grössten Religionen der Zeit an den Rand der Existenz und bekehrten Millionen von Christen, Zoroastriern, Manichäern, Buddhisten, Heiden und andere mehr zum Islam. Das heisst Muhamad, warf die gesamte Ordnung der damaligen halben Welt, politisch wie religiös, in wenigen Jahrzehnten über den Haufen. Zeitzeugen waren weltliche Herrscher mit einem Apparat von Beamten und Schreibern, religiöse Würdenträger, Mönche, Kirchengelehrte, Intellektuelle und Millionen einfacher Gläubige. Also Zeugen aus allen Ländern und allen Schichten. Man möchte daher eine grosse Fülle an Schilderungen und Berichten über die Ereignisse und seinen Urheber erwarten.

Und was liegt uns an Berichten der Betroffenen über die Ereignisse, über den Islam und seinem Urheber Muhamad vor?

Nichts. Nicht eine Zeile."

Quelle:

http://www.islamfacts.info/Islamfacts/Der_historische_Muhamad.html

Islamische Propaganda bei ARTE

ARTE-Zuschauer werden derzeit auf ganz besondere Weise hinters Licht geführt: „Morgenland und Abendland“ heißt die neue Reihe, sieben Folgen an insgesamt drei Samstagen. 

Leider wird diese Verdummungspropaganda in vielen Fällen auf fruchtbaren Boden fallen. Zumindest bei der Klientel die geschichtlich völlig unbedarft ist. Denn unter den drei monotheistischen Religionen ist der Islam mit Abstand die einzige Religion deren Expansionsdrang bis heute ungebrochen anhält.

Als unwiderlegbarer historischer Beweis sei hier wieder einmal Karl Martell (um 688 – 741) angeführt der bereits im Jahre 723 einen Haufen von fast 80.000 muslimischen Arabern mit seinen fränkischen Panzerreitern in der Nähe von Tours in ihre Schranken gewiesen hat. Die islamische Expansion war somit vorerst gestoppt.

Also lange vor den immer wieder in diesem Zusammenhang reflexartig erwähnten Kreuzzügen der Christenheit. Die Niederlage der Araber war so eklatant, dass sich nur noch einmal (737) eines ihrer Heere über die Pyrenäen wagte und wieder vernichtend geschlagen wurde. Zu Recht feiert das christliche Abendland Karl Martell als Erretter. 68 Jahre nach der Schlacht bei Tours erreichte sein Werk einen postumen Höhepunkt: Sein Enkel Karl der Große wurde in Rom zum Kaiser der europäischen Christenheit gekrönt.

Karl Martell


Freitag, 7. September 2012

Das Boot ist voll

Neulich war doch diese 3sat-Debatte im TV. In dieser Sendung bemühte der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad den Vergleich, dass ihn die derzeitige Situation des Islam an ein Schiff erinnere, welches eine Weltreise unternehmen will, der Kapitän des Schiffes aber zur Navigation lediglich über eine Seekarte aus dem 7. Jahrhundert verfügt. Ein sehr zutreffender Vergleich wie ich finde.

Prompt meinte doch danach eine Zuschauerin Hamed Abdel-Samad habe mit dieser „Boots Metapher“ eine fremdenfeindliche Parole bedient, welche bekanntlich lautet: „Das Boot ist voll“. Dabei warf sie ihm auch noch einen vorwurfsvollen Blick zu.

Nur ein kleines Beispiel dafür, wie ein linkes, krankes Gehirn tickt.

Video
http://www.3sat.de/mediathek/?display=1&mode=play&obj=32194


Donnerstag, 6. September 2012

Reale Impressionen


Bei einer Kundgebung der Partei DIE FREIHEIT in der Münchner Fußgängerzone. 

Mittwoch, 5. September 2012

Die Früchte der Islamisierung

So wie der 11. September 2001 beinahe die ganze zivilisierte Welt verändert hat, so hat das feige und hinterhältige Olympiamassaker von 1972 die Bundesrepublik Deutschland nachhaltig verändert. Und mittlerweile sind wir sogar soweit, dass in Deutschland Juden in aller Öffentlichkeit von arabischstämmigen Jugendlichen zusammengeschlagen werden. Antisemitische Übergriffe sind anscheinend schon wieder an der Tagesordnung.

Der Nahost-Konflikt wird also auch bei uns ausgetragen. Schuld daran sind die grenzdebilen Politiker, auch auf europäischer Ebene, welche für die maßlose islamische Überfremdung verantwortlich sind. Denen scheint gar nicht bewusst zu sein, was sie gerade den Juden gegenüber damit anrichten. Oder soll man das Ganze etwa die Früchte der Islamisierung nennen?

Zitat:
„Immer wieder kommt es in Berlin zu antisemitischen Straftaten. Erst am 7. August hatte ein Betrunkener im Ortsteil Friedrichshain ein Ehepaar antisemitisch beleidigt und gedroht, die beiden anzuzünden.“

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/stadtbild-mit-davidstern-in-der-u8,10809148,17001002.html

Rede Michael Mannheimer


Starke Rede von Mannheimer. Jedes seiner Worte war wohl platziert und traf voll ins Schwarze. Er hat den Linken mit unwiderlegbaren Sachargumenten die faschistoide Maske herunter gerissen.

Jung und dumm, dieser Spruch hat leider in mancherlei Hinsicht durchaus seine Berechtigung. Denn es sind vor allem junge Menschen, die völlig unreflektiert und anscheinend in völliger Unkenntnis der Geschichte sich immer wieder nur allzu gerne von linken Demagogen vor ihren dreckigen linksfaschistoiden Karren spannen lassen. Würden sich diese jungen Menschen auch nur ansatzweise mit den tatsächlichen historischen Tatsachen auseinander setzen, dann kämen ihnen mit Sicherheit nicht nur leise Zweifel an ihrer eigenen politischen Einstellung, sondern sie müssten sogar die Seiten wechseln.

Leute wie Mannheimer oder Stürzenberger als Rassisten zu beschimpfen, geht so was von an der Realität vorbei, dass einem direkt schlecht werden könnte, würde man nicht zugleich wissen, dass diese jungen Linken alle nur politisch auf das Gröbste missbraucht werden. In den Reihen der Islamkritiker befinden sich mittlerweile alle möglichen Nationalitäten und eben nicht nur Deutsche. Der Vorwurf des Rassismus ist alleine schon durch diese Tatsache auf das Trefflichste widerlegt.

Mein durchaus gutgemeinter Tipp an die Linken lautet daher:

Vor Inbetriebnahme der Stimmbänder bitte vorher das Gehirn einschalten!

Dienstag, 4. September 2012

Splitter des Grauens


Das Grauen in der Münchner Fußgängerzone

Selbstjustiz in der Türkei

Eine Frau hat in der Türkei ihren Vergewaltiger getötet und droht mit Selbstmord, wenn sie das von ihm gezeugte Kind nicht abtreiben darf. Ein heikler Fall, denn die Regierung will Abbrüche verbieten.

Erst erschoss sie ihn mit einer Schrotflinte, dann schnitt sie ihm den Kopf ab und warf ihn auf den Dorfplatz: So drakonisch hat die 26-jährige Nevin Y. in der türkischen Provinz Isparta mit ihrem Vergewaltiger abgerechnet.

WELT ONLINE
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article108907827/26-jaehrige-Tuerkin-schneidet-Vergewaltiger-Kopf-ab.html

Moslem in der Straßenbahn



Montag, 3. September 2012

Die "Schönheiten" des Islam

- Beschneidung des Mannes und der Frau

- Steinigungen

- Tod (durch erhängen) von Homosexuellen

- Zwangsheirat

- Aussagen einer Frau (wenn überhaupt) vor Gericht nur die Hälfte wert

- Frau wird nach einer Vergewaltigung gerne noch zusätzlich bestraft

- Christen & Judenverfolgung

- Juden sind laut dem Koran zu vernichten

- Juden sind laut dem Koran Affen und Schweine

- Aufruf zum Hass / Tod der Ungläubigen

- Selbstmordanschläge

- Lynchjustiz

- Ehrenmord

- Lehre des Judenhasses bei Kindern

- Taliban

- Bedrohung / Tötung von Ex-Muslimen

- kleine Mädchen sexuell belästigen

- Frauenversklavung

- Baby-Fatwa



Meine Meinung dazu: Pfui Teufel!

Geert Wilders - Rede in Berlin


Frage: Warum benötigt der holländische Politiker Geert Wilder eigentlich sechs Leibwächter?

Antwort: Weil der Islam die Religion des Friedens ist. Ist doch logisch oder?



Islam die Religion des Friedens?

Ist Terrorismus Frieden?

Ist religiöser Faschismus Frieden?

Ist Frauenunterdrückung Frieden?

Ist Hass auf Juden und Christen Frieden?

Ist Vernichtung von Kulturstätten Frieden?

Ist Genitalverstümmelung Frieden?

Ist Kopf abhacken Frieden?

Ist Friedliche Menschen töten Frieden?

Ist Freiheitbejahende Menschen töten Frieden?

Ist Ausbreitung durch Hass & Gewalt Frieden?

Ist Kopftuch, Burka & Co. Frieden?

Ist Hass auf Atheisten und andere Ungläubige Frieden?

Ist Hass auf Polizisten Frieden?

Ist Hass gegenüber Europäern Frieden?

Ist Hass gegenüber Nichtmoslems Frieden?

Ist Hass auf den Westen Frieden?

Ist Lügen (Taqiyya) Frieden?

Ist Beschimpfung und Bedrohung Frieden?

Ist Ungläubige töten Frieden?

Ist Dhimmis unterdrücken Frieden?

Ist Ermordung von Abkehrern Frieden?

Ist Sklavenhaltung Frieden?


Ein schöner Frieden der da bei uns Einzug hält!

Ideologien sind Teufelszeug

Besonders gefährlich sind grünlinke Ideologen, die ihre Ideologie selbstgerecht zum Leitstern hochstilisieren, nicht Tatsachen und Notwendigkeiten. Solche Parteien sind eine Bedrohung für den inneren Frieden, was man ja in unserer Zeit sehr gut beobachten kann. Ich sage nur: Multikulturelles Pulverfass!

Die unterschiedlichen linksextremistischen Bestrebungen zeichnen sich immer durch eine Gemeinsamkeit aus, sie wollen eine andere gesellschaftliche Ordnung  errichten. Und sie stimmen trotz aller Differenzen in den Zielrichtungen bei der Wahl ihrer Mittel überein: Sie sehen Militanz gegen den Staat und seine gesellschaftliche Ordnung als probates, ja als gerechtfertigtes Mittel der politischen Auseinandersetzung an.
Das erklärt auch ihre politische Maßlosigkeit sowie ihre fehlende Objektivität. Den besseren Argumenten sind sie daher einfach nicht mehr zugänglich. Niederbrüllen ist dann alles, was sie noch zum politischen Diskurs beizutragen haben.

„Jene, die sich nicht an der Zersplitterung der Welt durch Ideologien beteiligen, sind dazu fähig, das Leben in einer neuen Welt aufzunehmen, mögen sie nun der schwarzen, der weißen, der roten oder der gelben Rasse angehören. Sie sind alle eins, sind Brüder.“

Indianische Weisheit
Quelle: von den Hopi-Indianern

Sonntag, 2. September 2012

Die Frechheit des Monats

Die Vereinten Nationen fordern: Politiker in Europa sollen sich konsequenter ein neues Volk formen. Sie beklagen zu wenig Multikulti.

Zitat:
"Seit selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel „Multikulti“ für gescheitert erklärt hat, war es etwas still geworden um den Begriff von der „multikulturellen Gesellschaft“. Der UN-Sonderbeauftragte für Migrationsfragen, Peter Sutherland, hat nun allerdings klar gemacht, dass der Versuch eines ethnischen Umbaus westlicher Gesellschaften nach wie vor auf der Tagesordnung der politischen Eliten steht."

Hier geht's zum Originalartikel: Preußische Allgemeine Zeitung
http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/zu-wenig-multikulti.html

Drei Dinge über den Islam


Baby-Fatwa

Ein Mann kann sexuelles Vergnügen mit einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby. Jedoch sollte er nicht eindringen, das Kind für Sexspiele zu gebrauchen ist möglich. Wenn der Mann in Sie eindringt und Sie dabei verletzt, dann sollte er für Sie ihr ganzes Leben lang Sorgen. Dieses Mädchen gilt jedoch nicht als eine seiner vier dauerhaften Frauen. Der Mann ist nicht geeignet, die Schwester des Mädchens zu heiraten. Der Zeitpunkt der Heirat sollte so gewählt sein, dass das Mädchen ihre erste Menstruation im Haus ihres Ehemannes und nicht im Haus ihres Vaters bekommt. Jeder Vater der seine Tochter so verbindet, hat einen dauerhaften Platz im Himmel.

Quelle:
http://www.geertwilders-supporters.at/islamfakten/

Samstag, 1. September 2012

Die Fraktionsfotzen

                                                                                   
Kann es sein, dass Herr Kauder durch den russischen Fotzenaufstand (Pussy Riot) nachhaltig traumatisiert wurde?    
Und sollte es ein Freudscher Versprecher gewesen sein, dann zeigt das wiederum sehr deutlich, was er von den Fraktionsspitzen hält. Einfach Klasse der Mann!

Das gähnend leere Sommerloch wurde mit dem russischen Fotzenaufstand jedenfalls gut gefüllt. 

Dazu die FAZ 
pussy-riot-lady-suppenhuhn                                                                       
                                                                                  

Waren das noch Zeiten


Wer rettet endlich die Welt vor der grünen Pest?


Freitag, 31. August 2012

Islamists Threaten Germany

Erick Stakelbeck

CBN News Terrorism Analyst

Erick Stakelbeck is a sought after authority on terrorism and national security issues with extensive experience in television, radio, and print media. Stakelbeck is a correspondent and terrorism analyst for CBN News and hosts the weekly Stakelbeck on Terror show.



CBN-Video
http://www.cbn.com/cbnnews/world/2012/August/Nazism-to-Salafism-Islamists-Threaten-Germany/

Gustave Flaubert

„Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“

Gustave Flaubert (* 12. Dezember 1821 in Rouen, Haute-Normandie; † 8. Mai 1880 in Canteleu, Haute-Normandie) war ein französischer Schriftsteller, der vor allem als Romancier bekannt ist.

Donnerstag, 30. August 2012

Der feige Mord an Luigi Padovese


Bischof Padovese wurde am 3. Juni 2010 von einem Moslem erstochen.

Bischof Luigi Padovese hat wohl einen schweren Fehler gemacht.  Er wollte halt einfach mal wissen, ob sich die angebliche Religionsfreiheit in der Türkei nur auf den Islam bezieht, oder vielleicht auch auf das Christentum. So zumindest seine Worte am Ende des Videos. So etwas ist natürlich nicht hinnehmbar für einen gottesfürchtigen Mohammedaner. Irgendjemand muss den Chip im Kopf des Mohammedaners reaktiviert haben. Denn der geständige Mörder, Murat Altun, war der langjährige Fahrer des Bischofs. Bereits sein Vater hatte lange Jahrzehnte bei der Kirche gearbeitet, und auch zwei Familienangehörige Altuns sind dort beschäftigt. In den letzten Wochen, so heißt es übereinstimmend bei Behörden und Zeugen, habe er jedoch an schweren Depressionen gelitten. Tja, da fand wohl die Chipreaktivierung statt.

Nach der Bluttat ist der Täter angeblich auf das Dach des Hauses geklettert und hat gerufen: “Ich habe den großen Satan getötet. Allah ist groß!”

Daher genießt der feige Mörder mit Sicherheit höchstes Ansehen bei seinen Glaubensgenossen, da er ja nur einen Ungläubigen zur Strecke gebracht hat.
Das Paradies und somit auch die 72 Jungfrauen dürften ihm durch diesen feigen Mord ziemlich sicher sein, es sei denn, ein einziger Mord an einem Ungläubigen genügt nicht.

Und falls er immer noch an sexuellen Notstand leiden sollte, bei Mohammedanern kommt so etwas bekanntlich sehr häufig vor, darum wollen sie ja auch alle ins Paradies, dann schneidet er ganz einfach noch einigen anderen Christen oder Juden die Kehlen durch. Wäre doch gelacht!

WELT ONLINE

Mannheimer Blog

Mittwoch, 29. August 2012

Die Wahrheit über PUSSY RIOT

Das Urteil ist nun gesprochen: Ein russisches Gericht hat drei Frauen von „Pussy Riot“ zu je zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Wochenlang verweilten völlig verblödete ausländische und inländische „Journalisten“ und Medien im Pussy-Riot-Rausch mit dem Ziel, sich und der Welt ein Bild zu malen. Titel: „Böser russischer Staat gegen unschuldige kleine Mädchen“. Die Wirklichkeit verzerrten diese „Journalisten“ dabei auf das Gröbste, denn das Bild sollte möglichst perfekt sein. Die Farbe Grau war nicht erwünscht. Und eine Frage wurde gar nicht mehr gestellt, sie ging unter in der Solidarisierungswelle. Die Frage lautet: Für wen setzen wir uns da denn eigentlich ein? 

Dazu schreibt die FAZ:

Attacke gegen Juden

Mitten in Berlin ereignete sich ein klarer Fall der Kulturbreicherung. Arabische Jugendliche beleidigten einen Rabbiner und schlugen in aller Öffentlichkeit auf ihn ein. Der kleinen Tochter des Mannes drohten die Täter sogar mit dem Tod. Die offenbar antisemitisch motivierte Tat löste angeblich bei einigen Gutmenschen blankes Entsetzen aus. 
Es war gegen 18.20 Uhr, als dem 53-Jährigen ein junger Mann, der ihn überholt hatte, den Weg versperrte. "Bist du Jude?" fragte der Jugendliche. Auf einmal standen noch drei weitere junge Männer hinter ihm und seiner Tochter. Daniel A. war schon früher auf offener Straße als „Drecksjude“ angepöbelt worden und trug daher ein Basecap über seiner Kippa, der traditionellen jüdischen Kopfbedeckung. Die Täter erkannten die Kippa, deren Rand unter der Mütze hervor guckte, dennoch. Nach Angaben der Polizei waren es Jugendliche arabischer Herkunft. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art. Vor einiger Zeit schlugen arabischstämmige Jugendliche an der Fasanenstraße in Charlottenburg orthodoxe Juden zusammen. Bereits vor zwei Jahren hatte die Jüdische Gemeinde auf einen gestiegenen Antisemitismus besonders unter jungen Türken und Arabern hingewiesen.http://www.morgenpost.de/berlin/


Und was die arabischen Jugendlichen anbelangt, keine Sorge. Wenn es denn überhaupt zu einer Verhandlung kommen sollte, wird der Richter sicherlich viel Verständnis zeigen für ihr brutales Vorgehen. Schließlich sind ja die Täter die Opfer, da denen bekanntemaßen der Judenhass bereits mit der Muttermilch eingetrichtert wird. Und wenn der Richter trotzdem nicht spurt, dann erinnert man ihn ganz einfach an den Fall Kirsten Heisig. Wirkt immer!

Meine Empfehlung lautet: Weiterhin das Pulverfass der Überfremdung kräftig auffüllen, damit es uns oder unseren Kindern bald so richtig um die Ohren fliegt.  Die Politiker, die für diese bewusst gesteuerte und gewollte Überfremdung letztendlich vor der Geschichte die Verantwortung werden tragen müssen, trifft es dann aber hoffentlich auch.