Donnerstag, 30. Mai 2013

Paul Weston "Es ist nicht rassistisch seine Kultur und sein Volk zu verteidigen"



Übersetzung des Transkripts:

Eigentlich wollte ich heute über das Thema ''Ist Großbritannien zukunftsfähig” sprechen, aber die Ereignisse, die sich am Mittwoch ereignet haben, mit dem brutalen Mord an Fusilier Lee Rigby, haben sich überschlagen und so schrecklich es auch war, ich war erschrockener über die Reaktion der Medien und unserer Regierung. David Cameron sagt uns, es sei ein Betrug am Islam. Boris Johnson sagt uns, der Islam habe damit nichts zu tun.

Als sie den Soldaten abgeschlachtet haben, haben sie Verse aus dem Koran zitiert, sie riefen laut "Allahu Akhbar” als sie den Kopf des armen Mannes abschnitten. Dies geschah im Namen des Islams und egal was unserer politischen Verräter dazu zu sagen haben, es geschah im Namen des Islams. Und niemand in diesem Land will es zugeben.

Die letzten Zeilen von Sophie Scholl

Geschrieben am 16. Februar 1943, zwei Tage vor ihrer Verhaftung in München, an ihren Freund Fritz Hartnagel.

„Mein lieber Fritz! Gestern habe ich einen wunderbaren blühenden Stock gekauft, er steht vor mir auf dem Schreibtisch am hellen Fenster, seine graziösen Ranken, über und über mit zarten lila Blüten besetzt, schweben vor mir und über mir. Er ist meinen Augen und meinen Herzen eine rechte Freude, und ich wünsche mir nur, dass Du kommst, bevor er verblüht ist. Wann wirst Du nur kommen?“

Am 22. Februar antwortet Hartnagel: „Meine liebe Sophie! Ich danke Dir sehr, dass Du mir so fleißig schreibst, trotzdem Du anscheinend immer noch keine Post von mir erhalten hast. Du tust mir soviel Gutes damit. Wieder hat mich heute ein Gruß erreicht, von dem mir als Erstes zarte, lilarote Blütenblätter in den Schoß fielen. Und wie ich dann Deinen Brief in den Händen halte, und dazu die Sonne schon ganz warm durchs Fenster hereinstrahlt, muß da nicht der Frühling bei mir einkehren? Oder zumindest eine Vorahnung und eine starke Hoffnung auf seine Nähe? Und wenn ich nicht zu früh oder ohne jeden Urlaub wieder an die Front geschickt werde, dann werden wir ihn sogar gemeinsam erleben dürfen.“

Der 22. Februar 1943 ist jedoch der Todestag von Sophie Scholl. Gegen 17 Uhr betritt sie die Hinrichtungsstätte des Gefängnisses München-Stadelheim. Außer ihr befinden sich noch sieben Männer in dem Raum: der Reichsanwalt, ein Vertreter der Gefängnisleitung, ferner ein Arzt, der Gefängnispfarrer und der Scharfrichter mit seinen beiden Gehilfen. Noch verhüllt ein schwarzer Vorhang die Guillotine. Aber es vergehen nur wenige Sekunden, bis die Schergen des Henkers alles für den gewaltsamen Tod der Studentin vorbereitet haben. Gefasst und ohne jede Gegenwehr lässt Sophie Scholl sich auf ein Liegebrett schnallen, das waagerecht unter das Fallbeil geschoben wird. Die Männer starren ihren schmalen Körper an, als das Fallbeil aus der Verankerung gelöst wird und ihr den Kopf abtrennt. Das kurze Leben der Widerstandskämpferin Sophie Scholl ist damit zu Ende. Auf die gleiche Weise sterben ihr Bruder Hans Scholl und Christoph Probst, die ebenfalls vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt worden sind. Die Zerschlagung der Münchner Widerstandsgruppe „Die Weiße Rose“ hat begonnen.

Dienstag, 28. Mai 2013

Raindrops keep falling on my head

Tarnkappen-Drohne startet erstmals vom Flugzeugträger USS George Bush


Der bewaffneten Drohnenkriegstrategie letzter Stand ist das unbemannte Tarnkappen-Flugzeug X-47B der U.S. Streitkräfte. Erstmals gestartet vom Deck eines Flugzeugträgers, der USS George Bush CVN 77). Mit 4.000 Kilometern Reichweite und von See start- und lande-bar ist dieses Waffensystem nahezu über jedem Ort der Welt einsetzbar.

Achtung: Video hat einige "Blackouts", es geht aber immer wieder weiter.

Reportage: Die neue Minderheit

Die deutsche Journalistin Güner Y. Balcı ist in Berlin-Neukölln geboren. Balcıs Eltern stammen aus der Türkei und kamen in den 1960er Jahren als Gastarbeiter nach Deutschland. Nach dem Abitur studierte sie zunächst Erziehungs- und Literaturwissenschaften. Anschließend arbeitete sie zeitweilig in einem Modellprojekt zur Gewalt- und Kriminalprävention im Rollbergviertel, einem sozialen Brennpunkt Neuköllns, sowie in einem Mädchentreff für Jugendliche aus türkischen und arabischen Familien.

Als Journalistin befasst sie sich in Berichten und Reportagen unter anderem für DIE ZEIT Spiegel Online und Panorama kritisch mit der Situation von Migranten in der deutschen Gesellschaft. Bis Ende 2008 war sie beim ZDF für das Fernsehmagazin Frontal 21 als Fernsehredakteurin tätig. Zurzeit arbeitet sie als freie Journalistin und Fernsehautorin.

Sonntag, 26. Mai 2013

Der Verrat

Es folgen wahre und zeitlos gültige Worte. So wahr, weise und zutreffend, dass sie selbst nach mehr als zweitausend Jahren hinsichtlich der auf Hochtouren laufenden Islamisierung des Abendlandes in keiner Weise ihre volle Gültigkeit eingebüßt haben.

“Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar. Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen.

Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter.

Er ist die wahre Pest!

Marcus Tullius Cicero: • 3. Januar 106 v. Chr. † 7. Dezember 43 v. Chr

In England jedenfalls heißt die Verräter-Marionette David Cameron 

“Der Angriff ist ein Verrat am Islam”, sagte Cameron nach dem Anschlag in London-Woolwich .

Samstag, 25. Mai 2013

Attentatsversuche auf Mubarak

Mubarak und der Heuchler











Mubarak erhielt eine umfassende militärische Ausbildung, die unter anderem auch eine Generalstabsausbildung in der UdSSR beinhaltete. Darüber hinaus diente Mubarak auch als Kampfflieger sowie in zahlreichen anderen Funktionen in den verschiedensten Einheiten der ägyptischen Armee. Als Generalleutnant und Luftmarschall schied er aus dem aktiven Dienst aus, wurde Vizepräsident (1975-1981) und arbeitete als Sondergesandter der Friedensinitiativen von Präsident Sadat. Nach dessen Ermordung wählte man ihn zum Nachfolger und bestätigte ihn sowohl 1987 als auch 1993 im Amt.

Im Laufe seiner politischen Karriere hatte es immer wieder Verschwörungen und geplante Anschläge gegen Hosni Mubarak gegeben, doch bis zum 3. Juli 1995 gelangte keiner der konspirativen Pläne zu konkreter Umsetzung. An diesem Tag jedoch hatten sich bereits am frühen Morgen gegen 8.15 Uhr einige islamische Extremisten in einem gemieteten Haus einquartiert.

Statement von Paul Weston



In einem Statement in der wöchentlichen Internet-Radioshow der English Defence League zeigte sich der Vorsitzende der britischen Partei “Liberty GB”, Paul Weston entsetzt darüber, dass Cameron und Johnson in einer dermaßen klaren Situation wie der in Woolwich immer noch – wider besseres oder jegliches Wissens – den Islam verteidigen. Weiter erklärt Weston in deutlichen Worten, wie aussichtslos die Zukunft für die heute neugeborenen britischen Kinder ist, wenn sich die islamische Bevölkerung Großbritanniens alle zehn Jahre verdoppelt, wie sie es derzeit tut. Wenn die Situation schon jetzt so schlimm ist, wie sie ist – wie wird sie erst in zehn, 20 oder 30 Jahren aussehen?

Übersetzung des Interviews

Freitag, 24. Mai 2013

Von Barbaren getötet













Lee Rigby (25) Vater eines zweijährigen Sohnes wurde in London am helllichten Tag von Barbaren abgeschlachtet. Er ging ahnungslos auf dem Gehsteig, als er plötzlich von hinten über den Haufen gefahren wurde. Am Steuer des Autos saßen selbsternannte Gotteskrieger. Die völlig entmenschlichten Bestien stiegen aus dem Wagen und hackten mit Küchenmesser und Hackebeil auf den wehrlos am Boden liegenden jungen Mann ein. Geschlagene 15 Minuten dauerte die Schlachtung, währenddessen die hinterhältigen Bestien ihm auch noch den Kopf abschnitten. Während der Schlachtung des "Ungläubigen" brüllten die irren Gotteskrieger laut Zeugenaussagen immer wieder: „Allahu Akbar!“

Zu diesem scheußlichen und hinterhältigen Verbrechen sagte der ehemaliger Lehrmeister von Michael Adebolajo der Imam Omar Bakri: "Er war so tapfer, ich bewundere ihn!"

Und weiter:

Donnerstag, 23. Mai 2013

Kopfsalat


Islamisten baden gern im Blut,
denn darin gebären sie ihre Brut.
Und wenn sie errichten einen Staat,
dann bauen sie gern auf Kopfsalat.

Ein bisschen Terror muss schon sein,
sonst kommt man ja nie ins Paradies hinein.
Einfach nur beten, das kann nicht sein,
denn nur durch Terror wird man rein.

Wenn Unschuldige sterben und Köpfe rollen,
dann kann ihre "Gottheit" nicht mehr grollen.
Sie öffnet dann gern die goldenen Pforten,
denn ihr liebstes Hobby ist Köpfe horten.

Mittwoch, 22. Mai 2013

London: Enthauptung auf offener Straße

Man kann durchaus sagen, dass eine neue Eskalationsstufe an menschenverachtender Brutalität in Europa erreicht wurde. Es handelt sich in diesem Fall zwar nur um ein Opfer (am 7. Juli 2005 kamen in London 56 Menschen (Rucksackbomber) in drei U-Bahn-Zügen ums Leben), aber dass am helllichten Tag ein britischer Soldat auf dem Bürgersteig zerhackt wird, und schließlich mit einem Beil geköpft wird, ist dann doch der vielgerühmten Kulturbereicherung zuviel. Oder besser gesagt - sollte es sein. Denn es wird sich nämlich nichts ändern. Die Politiker kassieren weiterhin ihre fetten Gehälter und die Bürger gehen ihnen glatt am Hintern vorbei. Und wer sich dennoch das Recht herausnimmt, den Islam zu kritisieren, der bekommt eine Anzeige wegen Volksverhetzung.

Und mit dem Islam hat das natürlich überhaupt nichts zu tun, selbst dann nicht, wenn diese Mörder am Schlachttag laut hörbar für alle Umstehenden „Allahu Akbar“ brüllen.

Frau Merkel schüttelt Mursi die Hand, Obama bestreitet, dass es so etwas wie den Jihad in Amerika überhaupt gibt, Großbritanniens Premier David Cameron heuchelt Anteilnahme und in Stockholm werden seit Tagen Polizeireviere angegriffen. Schöne neue Welt!

Erschütternder Augenzeugenbericht im Video.

Das Attentat auf Anwar as-Sadat














Am 6. Oktober 1981 wurde der ägyptischen Präsidenten Anwar as-Sadat während einer Militärparade erschossen. Zuvor hatten die Attentäter bei einer religiösen Autorität Rat eingeholt. Die Auskunft, die  ihnen der blinde Scheich Omar Abd El-Rahman erteilte, war allerdings eindeutig zweideutig. Zwar bejahte er die allgemein gestellte Frage, ob es rechtens sei, einen gottvergessenen Führer umzubringen – ob Sadat zu dieser Kategorie gehörte, ließ er jedoch offen.

Die Bewunderung, die Sadat in Europa und Amerika genoss, wurde von seinen Landsleuten nicht geteilt. Von den epochalen Entscheidungen, die ihn im Ausland als weitblickenden Staatsmann auswiesen, sahen sie oft nur die Schattenseiten. Die Vertreibung der sowjetischen Berater und die Öffnung zum Westen hatten an der wirtschaftlichen Misere wenig geändert.
Der Friede mit Israel hatte Ägypten in der arabischen Welt isoliert. Überdies schien es, als habe Menachem Begin seinen Vertragspartner hereingelegt. Zwar ging der Abzug der israelischen Truppen aus der Sinai-Halbinsel programmgemäß vonstatten. Aber der zweite Teil des Abkommens von Camp David, das Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser, blieb unausgeführt.

Manifest von Dominique Venner

Aus dem Franzsösischen übersetzt von Patrick Neuhaus


„Die Demonstration vom 26. Mai und Heidegger“

Die Demonstranten des 26. Mai werden Recht haben, wenn sie ihre Ungeduld und ihre Wut herausschreien. Ein schändliches Gesetz, einmal beschlossen, kann auch wieder aufgehoben werden.

Ich habe gerade einem algerischen Blogger zugehört: „Auf jeden Fall, sagt er, in fünfzehn Jahren werden die Islamisten in Frankreich an der Macht sein und werden dieses Gesetz abschaffen.“ Nicht um uns einen Gefallen zu tun, ganz klar, sondern weil es gegen die Scharia (islamisches Recht) verstößt.

Das ist der einzige gemeinsame Nenner, oberflächlich betrachtet, zwischen der europäischen Tradition (die die Frau respektiert) und dem Islam (der diese nicht respektiert). Aber die entschiedene Bestätigung dieses Algeriers läßt es einem eiskalt den Rücken herunterlaufen. Dessen Konsequenzen würden auf andere, riesenhafte und katastrophale Weise uns noch beklommen machen, als es das verachtenswerte Gesetz Taubiras vermag.

Donnerstag, 16. Mai 2013

Moslems schlagen Priester bewusstlos













Avignon: Am Montag um ca. 8 Uhr wurde Pater Grégoire aus der Pfarrei Saint-Jean angegriffen. Die Angreifer schlugen auf den Priester ein, bis er bewusstlos auf dem Boden lag und zwei weitere Mitglieder der Gemeinde kamen. Er erlitt zahlreiche Prellungen, Hautabschürfungen und einen Nasenbeinbruch.

Am Dienstagmorgen um 11 Uhr prangerte Monsignore Cattenoz, Erzbischof von Avignon, die wachsende Kriminalität und zunehmende Gewalt im Stadtteil Saint-Ruf (die Beamten der lokalen Behörde für die öffentliche Sicherheit behauptet aber stattdessen, dass die Kriminalität in diesem Sektor abnehme) sowie die Verbreitung von Diebstählen und Drohungen gegen Mitglieder der Pfarrei an.

Der katholische Vorstand in Vaucluse ging sogar noch weiter: “Die Menschen mit muslimischem Glauben haben schrittweise die Kontrolle über diesen Stadtteil übernommen”.

Die Welt hat den Islam satt














Die Ablehnung des Islams sei gegenwärtig ein Phänomen der westlichen Welt, lautet das Urteil der jüngsten sozilogischen Studien. Die Bedrohung durch die Präsenz und die Ausbreitung des Islams fühlten am eigenen Körper alle, von den USA bis Asien.

„Der Islam wird als Eroberer und Sieger nach Europa zurückkehren, nachdem man ihn zweimal vom Kontinent vertrieben hat.“ Diese Erklärung gab nach dem Tod des römischen Papstes, Johannes Paul II., einer der Anführer radikaler Islamisten ab. Er versprach, den Christen „nur die eine Wahl, den Islam anzunehmen, oder die Dschiszya (eine Abgabe, mit der die Nichtmuslime besteuert werden, um berechtigt zu sein, in einem islamischen Land zu wohnen) zu zahlen.“ Es ist offenkundig, dass eine solche Prognose, die einst fantastisch zu sein schien, sich schon heute in eine grobe Realität verwandeln kann. Laut Prognosen mancher Analysten könnte Frankreich, wo die Zahl der muslimischen weißen Franzosen bereits 50.000 Personen übersteigt, in allernächster Zukunft zum ersten islamischen Land Westeuropas werden.

Quelle:
http://german.ruvr.ru/2013_05_14/Die-Welt-ist-vom-Islam-ubersattigt/

Montag, 13. Mai 2013

Freispruch für Islamaufklärer














Im Gerichtssaal A 225 des Amtsgerichtes München gab es heute einen Freispruch in Sachen Himmlerplakat für Michael Stürzenberger. Für einen Demokraten kann das aber nüchtern betrachtet eigentlich gar kein Grund zur Freude sein. Denn wenn man schon angeklagt wird, nur weil man eindeutige historische Tatsachen in Wort und Bild in Form eines Plakates präsentiert, dann ist es wirklich bereits fünf vor zwölf in unserem vielgepriesenen Rechtsstaat. Da kann einem ja himmlerangst... ähm... himmelangst werden.

Quelle:

Freitag, 10. Mai 2013

Die Religion des Friedens

Interview mit Scheich Omar Bakri. Mit deutschen Untertitel. Sehenswert! mrc-tv

Quelle: Der Prophet des Islam

Egyptian Cleric in Trouble

Mir gangst, mehr sog i net

Congratulations


Es ist vollbracht.

Das «One World Trade Center», auch Freedom Tower genannt, ist fertig. Die 1776 Fuß des Gebäudes, angelehnt an das Jahr der Unabhängigkeitserklärung der USA, machen den gläsernen Turm zu einem der größten Bauwerke der Welt nach dem Bursch Califa in Dubai (830 Meter), dem Tokio Sky Tree (634 Meter) und dem Mecca Royal Clock Tower Hotel in Saudi-Arabien (601 Meter).

1776 Fuß = 541,3248 Meter

Dienstag, 7. Mai 2013

GRÜNE wollen Penis verbieten

Von Akif Pirincci

Wie erst jetzt bekannt wurde, haben die GRÜNEN auf ihrem letzten Parteitag unbemerkt von der Öffentlichkeit beschlossen, den Penis verbieten zu lassen, wenn sie bei den diesjährigen Bundestagswahlen zwecks einer Koalition gut abschneiden. Auch in der SPD gibt es für diesen Vorstoß eine überwältigende Anzahl von Sympathisanten. Die Linke hält sich vorerst bedeckt. Lediglich eine kurze Stellungsnahme vom Vorsitzenden Oskar Lafontaine war zu vernehmen: “Also ich mag meinen Lafo.”

Freitag, 3. Mai 2013

Gregorian - The Dark Side

Schola Gregoriana-Pater Noster


Quelle: Wikipedia

Schola Gregoriana

Die Schola Gregoriana Tübingen ist eine Gruppe von Sängern, die sich unter der Leitung von Wilfried Rombach der Pflege des Gregorianischen Chorals und der Musik des Mittelalters widmen. In kontinuierlicher Probenarbeit und in Verbindung mit erhellenden liturgie- und musikwissenschaftlichen Querverweisen werden die mittelalterlichen liturgischen Gesänge nach den Erkenntnissen der gregorianischen Semiologie erarbeitet und regelmäßig zur Aufführung gebracht. Neben den liturgischen Diensten konzertiert die Schola regelmäßig in St. Johannes, unternimmt aber auch Exkursionen zu den mittelalterlichen Klosterkirchen Baden-Württembergs. So wirkte die Schola Gregiriana bei der CD-Produktion des Cherubini Requiems unter der Leitung von Frieder Bernius (Carus 83.227) oder bei einer Ausstellungseröffnung im Reiss-Engelhorn-Museum in Mannheim mit.

Hier geht's weiter:
http://www.sanktjohannes.de/26-0-schola-gregoriana-tuebingen.html

Interview mit Ex-Moslem

Der Ex-Moslem Nassim Ben Iman gibt in diesem Video-Interview Nachhilfeunterricht in Sachen Islam und Terror. Er kennt sich aus, denn er ist mit der Hassreligion aufgewachsen und kam als gläubiger Moslem nach Deutschland. Nassim wollte selber Terrorist werden, da er aus der Sicht des Islams hier einen verachtenswerten Staat der Ungläubigen mit inakzeptablen Regeln sah. Nur durch den Kontakt mit dem Christentum, der Philosphie von Jesus und der nächstenliebenden Botschaft des neuen Testamentes wurde er aus der Sackgasse der islamischen Gewaltideologie herausgeholt. Auszüge der klaren Aussagen Nassim Ben Imans, die wie Peitschenhiebe den Appeasement-Nebel durchschneiden:

Donnerstag, 2. Mai 2013

Silencing Pam Geller

"I think the police are turning a blind eye to who they should be keeping an eye on," said the JDL's Meir Weinstein, referring to radical Islamists. Weinstein said another location will be chosen for Geller's appearance.

SUN NEWS

Mittwoch, 1. Mai 2013