Freitag, 27. Dezember 2013

Dummheit ist auch eine natürliche Begabung

 

Diese hochnotpeinliche Bezirksrätin der SPD ist wieder einmal ein trauriges Paradebeispiel für mangelndes Geschichtsbewusstsein gepaart mit ideologischer Verbohrtheit. Gut. Man muss nicht unbedingt wissen, dass Theodosius I. im 4. Jahrhundert das Christentum zur allgemeinen Staatsreligion im Römischen Reich erklärt hat. Aber wenn man sich auch noch beharrlich weigert (und das tun viele) dieses Faktum auch nur zur Kenntnis nehmen zu wollen, dann hat man es nicht nur mit einer krankhaften Faktenressistenz zu tun, sondern wahrscheinlich sogar mit einer persistierenden Gehirnerweichung im fortgeschrittenen Stadium.

Doch dem nicht genug. Es gibt ja sogar Moslems die behaupten Jesus selbst wäre ebenfalls ein Moslem gewesen. Dumm nur, dass der Prophet erst ca. 570 Jahre nach Christus geboren wurde. Aber selbst dieses Faktum interessiert diese Intelligenzbestien natürlich nicht die Bohne.

Aber wie sagte schon Wilhelm Busch:

„Dummheit ist auch eine natürliche Begabung.“



Freitag, 20. Dezember 2013

Zehn kleine Pädogrüne


Zehn kleine Pädogrüne konnten sich nicht freun,
denn einer war nicht links genug, da warn es nur noch 9!
Neun kleine Pädogrüne schottern in der Nacht,
für einen kommt der Zug zu schnell, da warn es nur noch 8!
Acht kleine Pädogrüne sind am Gleis geblieben,
der Castor bahnt sich seinen Weg, da warn es nur noch 7!
Sieben kleine Pädogrüne entbehrten jedes Zwecks,
im Volk hat man das auch erkannt, da warn es nur noch 6!
Sechs kleine Pädogrüne streicheln einen Pimpf,
doch einer trieb es gar zu toll, da warn es nur noch 5!
Fünf kleine Pädogrüne glauben der Scharia,
die eine war ihrem Mann nicht treu, da warn es nur noch 4!
Vier kleine Pädogrüne stellten fest “owei,
wir wer’n ja immer weniger”, da warn es nur noch 3!
Drei kleine Pädogrüne holt die Polizei,
der fieseste wird weggesperrt, da warn es nur noch 2!
Zwei kleine Pädogrüne nehmen ein paar Steine,
und werfen sie (wie früher halt),
zuletzt ein Pädo alleine!
Ein kleiner Pädogrüner ist jetzt isoliert,
die Arabs hol’n ihn in den Tschad,
brutal, sie sind zu Viert.

Als Haremsdame Nummer neun bekommt er Schreck auf Schreck,
das Volk das atmet endlich auf, jetzt sind die Grünen weg!!!


Thematisch weiterführender Link:

Samstag, 14. Dezember 2013

Bericht über Christenverfolgung im Nahen Osten



Am 10.12. 2013 hat in Wien eine Pressekonferenz der Plattform „Solidarität mit verfolgten Christen” mit Ordensschwester Hatune stattgefunden. Anlass der Veranstaltung war der Aktionstag gegen weltweite Christenverfolgung. Hatune Dogan ist eine charismatische und spirituell starke Persönlichkeit, die als 15-jährige aus der Osttürkei nach Deutschland geflohen ist. Seit Jahren ist sie mit ihrem Werk ‘Helfende Hände’ in Syrien tätig und kennt die Hintergründe des sog. Bürgerkriegs gut.

"Dass das Blut der geschächteten Christen in Wannen aufgefangen wird, um danach in kleine Ampullen abgefüllt für viel Geld an reiche Saudis verkauft wird, die ihre Hände damit waschen, um so ihre Beteiligung an der Bluttat zu manifestieren, war in ihrem Vortrag nur ein aufschlussreiches Detail am Rande." 

http://sakharov.cc/2013/12/schwester-hatune-christenverfolgungen-im-naher-osten/

http://www.pi-news.net/2013/12/wien-tag-der-menschenrechte-mit-schwester-hatune-1000-teilnehmer-beim-fackelmarsch/#comment-2384470


Dienstag, 10. Dezember 2013

Die Wahrheit über die EU-Abzockerbande




Godfrey Bloom: Der Staat ist eine Institution des Diebstahls

Vor zwei Wochen platze in Brüssel eine riesige Bombe, als der EU-Parlamentarier Godfrey Bloom im EU Parlament die unverblümte Wahrheit aussprach:

Deutsche Übersetzung des Redetextes

“Herr Präsident, ich möchte den großen amerikanischen Philosophen Murray Rothbard zitieren. Er sagt, daß der Staat eine Institution des Diebstahls ist, wobei Politiker und Bürokraten über Steuern das Geld ihrer Bürger stehlen, um es dann auf schändlichste Weise zu verschleudern. Dieser Ort hier bildet keine Ausnahme. Ich finde es faszinierend und kann es kaum glauben, wie ihr keine Miene dabei verzieht, wenn ihr über Steuerpflicht redet. Die gesamte Kommission und die damit verbundene Bürokratie zahlt keine Steuern. Ihr bezahlt keine Steuern wie gewöhnliche Bürger. Ihr habt alle möglichen Sonderregelungen, zusammengefasste Steuersätze, hohe Steuerschwellen, beitragsfreie Pensionen. Ihr seid die größten Steuerhinterzieher der EU und trotzdem seid ihr hier am predigen! Diese Botschaft kommt an bei den Bürgern der EU. Ihr werdet sehen, dass die Euro-Skeptiker im Juni in noch größerer Zahl wiederkommen werden. Aber ich kann euch sagen, es wird noch schlimmer kommen! Wenn die Leute eure Nummer herausfinden, wird es nicht mehr lange dauern, bis sie diesen Saal stürmen und euch aufhängen werden.

Und sie werden im Recht sein!”

Godfrey Bloom ist ein britischer Politiker der Partei UKIP (United Kingdom Independence Party) und seit 2004 Mitglied des Europäischen Parlaments, wo er der euroskeptischen Fraktion Europa der Freiheit und der Demokratie angehört. 

Samstag, 7. Dezember 2013

O du schönes Pulverfass

















Unsere gewählten Volksvertreter tun anscheinend alles um ein hochexplosives noch dazu religiöses Pulverfass zu generieren. Die massive und vor allem geplante Überfremdung aus dem islamischen Kulturkreis wird in naher Zukunft vermutlich nichts Gutes bringen. Es geht jetzt schon los. Christliche Kirchen werden angezündet (Garbsen) und mit dem Schlachtruf der Mohammedaner besprüht.

So geschehen in München am 6 Dezember 2013. Mitten im vorweihnachtlichen Einkaufsrummel hat ein Mann am Donnerstagnachmittag die Eingangstür zur Kirche St. Michael in der Fußgängerzone mit arabischen Schriftzeichen besprüht. „Gott ist groß, Heiliger Krieg“, schrieb der Asylbewerber mit weißem Hochglanzlack an die Tür der Renaissancekirche. Die Polizei nahm den Mann fest.
Passanten hatten zufällig mitbekommen, wie der Mann seine Sprühdose auspackte und die Kirche besprühte. Die Augenzeugen sprachen zwei Bereitschaftspolizisten an, die zwischen den Weihnachtsmarktständen unterwegs waren. Die Beamten hielten den Sprayer auf, kontrollierten ihn und stellten fest, dass es sich um einen 30-jährigen Asylbewerber aus Jordanien handelt. Er hatte nicht nur die Kirche beschädigt, er hatte auch gegen die Residenzpflicht verstoßen. Das Asylbewerberheim, in dem er untergebracht ist, befindet sich im Unterallgäu.
In der vergangenen Woche gab es in Augsburg drei ganz ähnliche Taten. In der Nacht zum Donnerstag wurden dort die Portale vom Dom, der Ulrichskirche und von Sankt Moritz mit weißer Farbe besprüht. Auch hier hieß es jedes Mal in arabischen Schriftzeichen: „Allah ist groß“.

Die renommierte “Washington Post” zitierte unlängst den Chef des amerikanischen Geheimdienstes CIA, Hayden, mit den Worten, dass Deutschland spätestens im Jahre 2020 nicht mehr regierbar sei. Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich “rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume” selbst mit Waffengewalt erkämpfen würden, sowie viele andere deutsche Probleme werden sich nach dieser Studie in einem Bürgerkrieg entladen.


Montag, 2. Dezember 2013

Menschenrechte vs. Scharia

Zur Gleichberechtigung 

(1) Der Mann darf bis zu vier Frauen haben, die Frau nur einen Mann. (2) Der Mann kann sich durch dreifaches Wiederholen von „Ich verstoße dich“ scheiden lassen. Die Frau braucht ein Scharia-Urteil und wer weiß, wie das entscheidet. (3) Der Mann darf die Frau schlagen, Umgekehrtes ist undenkbar. (4) Der Mann steht über der Frau. (5) Wenn die Frau jemanden heiraten will und ein Mann aus der Verwandtschaft „nein“ dazu sagt, dann ist das auch ein „nein“. (5) Vor Gericht gilt die Aussage einer Frau nur halb so viel wie die eines Mannes. (6) Bei Erbschaften bekommen Frauen nur halb so viel wie ein Mann an entsprechender Stelle. (7) Die Frau benötigt zum Verlassen des Hauses die Erlaubnis des Mannes, für Berufstätigkeit ebenso wie zum Empfang von Besuch.

Zum Strafrecht:

Grenzvergehen – das heißt Taten, die genau im Koran benannt sind und somit gegen das direkte Gebot Allahs verstoßen – sind Ehebruch, Unzucht, Verleumdung wegen Unzucht, schwerer Diebstahl, Apostasie, Blasphemie und Genuss von Alkohol. Die Strafen sind: Steinigung, Kreuzigung, Enthauptung, Abschneiden von Händen und Füßen (wechselseitig), Auspeitschung, auch Verbannung. Interessanterweise sind es überwiegend Frauen, die gesteinigt werden. Also auch hier keine volle Gleichberechtigung. Alle Rechtsschulen sehen bei Apostasie die Todesstrafe vor.

Alkohol:

Malakiten und Hanafiten verlangen 80 Hiebe, die Schafiten nur deren 40.

Vergeltungsvergehen:
Wiedervergeltung (kann nur durch den Vater oder Großvater gefordert werden, bei Verletzung nur durch das Opfer selbst), Blutgeld, oder aber auch nur religiöse Buße.

Ermessensvergehen (Aufruhr, Verkehrsdelikte, Bestechung, Urkundenfälschung, Erpressung, Entführung usw.):

Geldstrafe, Auspeitschung, Verbannung, Einkerkerung oder Todesstrafe.

Alle diese Strafen sind grausam, unmenschlich und menschenverachtend und widersprechen in vollem Umfang dem Grundsatz der Humanität und den Menschenrechten!

Samstag, 30. November 2013

Berlin: Studentin zusammengetreten

"Der Angriff auf die 23-jährige Rostocker Studentin, der erst jetzt an die Öffentlichkeit gelangt, ereignete sich bereits im Mai dieses Jahres. Lena* (*Name geändert) war in den frühen Morgenstunden am Kurfürstendamm auf dem Weg nach Hause, als sie ‘aus dem Nichts heraus’ mutmaßlich von zwei Jugendlichen, dem Deutsch-Türken Merat* (18, *Name geändert) und dem Bosnier Amin* (19, *Name geändert) angegriffen und verletzt wird."

Quelle:

Donnerstag, 28. November 2013

Menschenjagd in Bobingen

Ein Rudel Türken hat in Bobingen vor dem Rathaus einen deutschen Jugendlichen überfallen, zusammengeprügelt und mit Füßen getreten. Heutzutage fast schon völlig normal, solange die Täter keine Deutschen sind. Wären es Deutsche gewesen, würden die heuchlerischen MSM-Medien aufjaulen, wie getretene Hunde.

Festzustellen ist daher, die Jagd auf Deutsche nimmt weiterhin beständig zu. Spricht man nun mit Arbeitskollegen oder Leuten auf der Straße über diese Gewaltausbrüche von jungen Türken gegenüber Deutschen, dann bekommt man immer wieder zu hören „Ach das geschieht ja so oft“, gerade so als wären diese brutalen Übergriffe damit gerechtfertig, weil sie eben so oft passieren. Man hat sich daran gewöhnt und so wie bei Soldaten im Krieg denkt jeder insgeheim - mich erwischt es schon nicht. Dabei kommt hier eine eklatante Schieflage unseres Rechtssystems zum Vorschein, welche zeigt, dass der Staat der bekanntlich über das Gewaltmonopol verfügt für die Sicherheit seiner Bürger nicht mehr sorgen kann oder will.

Doch diese brutalen und menschenverachtenden Attacken sind nichts anderes als vorsätzliche Menschenjagd. Menschenjagden dieser Art gab es zuletzt als SA Schlägertrupps im Deutschland der Nationalsozialisten für Angst und Schrecken sorgten.

Quellen:

Mittwoch, 27. November 2013

Keine Bedienung für Nazis und Rassisten

Einerseits versuchen die gut im Futter stehenden Meinungsjakobiner mittels einer grundgesetzwidrigen Ausgrenzung (Nazis werden hier nicht bedient!) einer rechten Gesinnung ostentativ entgegenzutreten, indem sie die Wirte öffentlicher Gaststätten dazu verleiten ihre Gäste zu belauschen, andererseits wird durch die krude Politik der serienmäßigen Heranzüchtung von Intensivtätern sowie der maßlosen islamischen Überfremdung wirklich alles getan, damit die angebliche rechte Gesinnung auch bei „Otto Normalverbraucher“ endlich Fuß fasst. Es handelt sich hierbei allerdings weniger um eine rechte Gesinnung, die nebenbei bemerkt völlig legitim ist, sondern vielmehr um den Gebrauch des gesunden Menschenverstand. Anzufügen wäre noch, dass für Linke jeder ein Nazi ist, der es sich erlaubt, auch nur eine andere Meinung zu vertreten. Die Ähnlichkeit zum tatsächlichen Faschismus ist somit unübersehbar. Dass die Abscheu vor tatsächlichen Nazis gerechtfertigt ist, versteht sich von selbst. Eine Demokratie muss das aber aushalten können.

Bin mal gespannt, wann die ersten Beerdigungsinstitute nachziehen und bekanntgeben, dass Nazis nicht mehr beerdigt werden (Nazis werden hier nicht beerdigt!). Das Gleiche gilt dann natürlich auch für die Feuerbestattung. Bliebe nur noch die Seebestattung, aber vermutlich auch nicht lange, da ja das im Wasser lebende Meeresgetier schlimmstenfalls auch eine rechte Gesinnung annehmen könnte. Und dann gnade uns Poseidon!




Dienstag, 26. November 2013

Klare Worte von Henryk M. Broder


Die beinahe krankhafte Toleranzbesoffenheit bestimmter deutscher Gesellschaftsschichten, ist natürlich im Kern immer noch dem Holocaust geschuldet. Verständlich. Doch dazu gesellen sich dann noch die Kreuzzüge, die beiden Weltkriege, der CO-2 Ausstoß sowie der stetig steigende Meeresspiegel.

Aber selbst dann, wenn irgendwo auf dem Planeten ein Fahrrad umfällt, eine Krötenwanderung im Massaker endet, ein Taifun irgendeine Insel verwüstete oder in Nordafrika Bürgerkriege toben, fühlen sich die Deutschen auch noch schuldig. Seit Jahrzehnten weben sie wie besessen am eigenen Schuldkultnetz. Politkorrekte Sprache, Medien, sowie ein um sich greifendes Rassismus-Denunziantentum, tun das ihrige dazu. Somit machen sich die Deutschen selbst zu Gefangenen ihres eigenen Schuldwahns. Ein wahres Schuld-Konglomerat mit geradezu gigantischen und mittlerweile auch selbstzerstörerischen Ausmaßen.
Das Gefühl des kollektiven Schuldseins wird selbst in der Schule mit viel Empathie bereits den Kleinsten vermittelt. Und debile Gehirne, welche in den Öffentlichen-GEZ-Reichsrundfunksendern das Sagen haben, halten diese Kollektivschuld am artifiziellen Leben. Warum sie das tun, darüber könnte man ein Buch schreiben. Evolutionspsychologisch, und aus ihrer Sicht der Dinge, handeln sie allerdings durchaus logisch.

Vielen Dank Herr Broder für ihre politisch inkorrekten Aussagen.

“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann groß genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.”

Napoleon Bonaparte (1769 - 1821)



Montag, 25. November 2013

Warum Islam Frieden bedeutet - Teil 2

1099 n.Chr. bis 1293 n.Chr.: Erst nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren islamischer Friedensmissionen durch das Schwert beginnen die christlichen Kreuzzüge.


1202: Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Kalinjar und versklavt 50.000 ihrer Bewohner.

1206: Sultanat Delhi. General Qutb-ud-Din Aibak übernimmt durch Meuchelmord des Herrschers die Macht im Land am Indus und gründete die so genannte Sklavendynastie (1206-1290) Das ganze Land wird zwangsislamisiert. Das Sultanat geht später als „Konkursmasse“ über ins ebenfalls islamische Mogulreich.

1389: Schlacht auf dem Amselfeld: Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.

1453: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der christlich-orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlichen byzantinischen Reiches, welches über 1000 Jahre lang existierte.

1479: Osmanische Truppen erobern nach heftigen Kämpfen die venezianische Insel Euböa. Ein Großteil der Einwohnerschaft wird massakriert, Überlebende in die Sklaverei verkauft.

1480: Ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 1481 Rückeroberung durch ein christliches Heer.

1492: Nachdem die Spanier 1492 mit Granada das letzte muslimische Königreich in Westeuropa zurückerobert hatten, siedelten sich aus Spanien geflohene Morisken im Maghreb an. Zusammen mit einheimischen Arabern und Mauren rüsteten sie große Flotten aus und begannen von ihrer Basis Nordafrika aus als Korsaren einen permanenten Krieg gegen das christliche Europa, insbesondere gegen deren Schiffahrt und Küsten. Die Raubzüge der moslemischen Korsaren führten während der nächsten vier Jahrhunderte bis an die Küsten Flanderns, Dänemarks, Irlands und sogar Islands, wo sie aus küstennahen Dörfern und Städten Einwohner verschleppten und später als Sklaven verkauften. Häufigstes Ziel der Sklavenrazzien waren jedoch die Küsten Italiens, Spaniens und Portugals.

Warum Islam Frieden bedeutet - Teil 1

Chronologische Auflistung all der gut gemeinten islamischen Friedensmissionen, welche in ihrer Folge erst zu den christlichen Kreuzzügen führten:


632 n.Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)
Tod Mohammeds. Zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds war der Islam durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Kriege wurden nach seinem Tode fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

635 n.Chr. (464 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)
Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird verschont.

636 n.Chr. (463 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)
Schlacht von Kadesia. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem brutalen Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen.
Kalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.

637 n.Chr. (462 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)
Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt.

640 n.Chr. (459 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)
Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend.

642 n.Chr. (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)
Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Stadt und Land geraten unter den Furor der Eroberer. Schon in den ersten Monaten werden Hunderttausende Christen ermordet, Millionen versklavt. In einem beispiellosen Feuersturm vernichten die Eroberer nicht nur die ältesten christlichen Zeugnisse sondern auch alles, was das antike Rom und Ägypten errichteten. 

642 n.Chr. (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)
Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind.

Angola stoppt Islamisierung

Als erstes Land weltweit lässt Angola alle Moscheen schließen. Damit will die afrikanische Republik der Ausbreitung des moslemischen Extremismus einen Riegel vorschieben. Laut eines Berichtes des Guardian Express habe das Ministerium für Justiz und Menschenrechte des südwestafrikanischen Landes erklärt, dass der Prozess der Islamisierung nicht akzeptiert werde.




Quellen:

Dienstag, 19. November 2013

Der Trittbrettfahrer

Dank Edward Snowden hat es der linke ehemalige Terroristenanwalt Christian Ströbele wieder einmal geschafft auf allen Kanälen gleichzeitig vertreten zu sein. Bravo! Das gelingt nachweislich nicht jedem. Dazu benötigt man schon ein besonderes Maß an Heuchelei. Und was den „Whistleblower“ Snowden anbelangt, einfach mal das Wort - Verräter - benützen. Erst beim Geheimdienst anheuern und dann alles ausposaunen. Nach dem Muster könnte man auch einen ehemaligen SS-Obersturmbandführer, der nur weil er plötzlich die Seiten wechselt, zum Helden erklären.

Geheimdienste darf man nicht mit der Heilsarmee verwechseln. Das sind skrupellose Leute, die zu allem fähig sind oder besser sein müssen. Wer also auf die Idee kommt beim Geheimdienst arbeiten zu wollen, erklärt sich a priori bereit, all die dreckigen und mitunter auch mörderischen Machenschaften dieser Dienste gutzuheißen oder mitzumachen. Dann plötzlich die Seiten zu wechseln zeugt nicht gerade von Charakterstärke. Ein Herr Snowden ist in meinen Augen daher kein Held, sondern ein elender Verräter. Und das alles ausspioniert wird was technisch nur irgend möglich ist, war mir vorher schon klar, dazu brauch ich keinen Snowden. Und der NSA-Beamte, der sich den ganzen Mist von Merkel anhören musste, sollte sich nicht scheuen, Schmerzensgeldforderungen zu stellen.

Stürzenberger spricht Klartext zur AfD

Donnerstag, 14. November 2013

"Scheiß Christen gehört der Kopf abgeschnitten!"

In Rosenheim begann der Tag für drei Bürgerinnen auf äußerst unangenehme Art und Weise. Sie wurden jählings zur Zielscheibe eines vermutlich bekennenden Moslem, der ihnen unaufgefordert und völlig ungeniert sein hasserfülltes Glaubensbekenntnis entgegen schleuderte: „Scheiß Deutsche“ und „Scheiß Christen!“ Zudem drohte er, sie alle umzubringen, denn den „Scheiß Christen gehöre der Kopf abgeschnitten“.
Ich schreibe deshalb Moslem, weil mir von Anhängern anderen Religion ein derartiges Gebaren hinsichtlich des Umgangs mit Frauen nicht bekannt ist.

Vermutlich war der Typ wieder so eine ferngesteuerte islamische Zeitbombe, die von irgendeinem friedlichen Hassprediger (Korangelehrter) auf Linie gebracht wurde. Die Einschläge kommen immer näher. Das kann ja noch heiter werden in Germanistan.

Quellen:
http://www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-stadt/rosenheim-frauen-innenstadt-angerempelt-beleidigt-bedroht-3219774.html

http://www.pi-news.net/2013/11/rosenheim-wird-bunt-scheis-christen-gehort-der-kopf-abgeschnitten/#comments

Mittwoch, 13. November 2013

O Sole Mio - Bryan Adams & Pavarotti

O sole mio (neapolitanisch für Meine Sonne) ist eines der berühmtesten Lieder der Welt und wurde im April 1898 von dem neapolitanischen Musiker und Komponisten Eduardo Di Capua komponiert.

Nach der vorherrschenden Version soll Di Capua während einer Gastspielreise durch Russland in Odessa einen persischen Teppichhändler singen gehört haben. Während er dessen Gesang lauschte, soll sich der verdeckte Himmel geöffnet haben und die Sonne strahlte durch die Wolkendecke. Di Capua unterlegte die Melodie, die ihm dabei durch den Kopf gegangen war, mit den Versen des neapolitanischen Dichters Giovanni Capurro. ’O sole mio wird in vielen, auch seriösen Publikationen irrtümlich als neapolitanisches Volkslied bezeichnet. Di Capua schuf auch das in Neapel kaum weniger bekannte O, Marie und starb wie Capurro in Armut, weil es zu seiner Zeit noch kein Urheberrecht und entsprechende Tantiemen gab. Für 25 Lire verkauften beide Autoren die Rechte an den Verlag von Ferdinando Bideri in Neapel.

Donnerstag, 7. November 2013

Grundgesetz und Koran sind unvereinbar

Das GG garantiert im Gegensatz zum Koran die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.

Das GG garantiert im Gegensatz zum Koran die Lebensweise von Homosexuellen.

Das GG garantiert im Gegensatz zum Koran die Religionsfreiheit.

Das GG garantiert im Gegensatz zur Scharia die Würde des Menschen.

Wer also den Koran über das Deutsche Grundgesetz stellt, soll Deutschland verlassen! 

Koran, Sure 4:34: „Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie (von Natur vor diesen) ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen (als Morgengabe für die Frauen?) gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind (Gott) demütig ergeben und geben acht auf das, was (den Außenstehenden) verborgen ist, weil Gott (darauf) acht gibt (d.h. weil Gott darum besorgt ist, dass es nicht an die Öffentlichkeit kommt). Und wenn ihr fürchtet, dass (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Gott ist erhaben und groß.“ 

Nein Danke! So einen Bullshit brauchen wir nicht in Deutschland!

Montag, 4. November 2013

Die Lösung im Fall Hoeneß














Für den Fall, dass das zuständige Gericht die Selbstanzeige von Uli Hoeneß als Null und Nichtig erklärt, droht dem Bayern-Präsidenten tatsächlich in letzter Konsequenz entweder eine Bewährungsstrafe oder Gefängnis. In vergleichbaren Fällen dieser Art wird vor Gericht jedoch meistens ein Deal ausgehandelt, der beide Parteien in der Regel zufriedenstellt. Dabei gilt es natürlich den Eindruck zu vermeiden, es gäbe einen Promi-Bonus.

Es gibt allerdings noch einen anderen todsicheren Weg einer Verurteilung zu entkommen und das auf völlig legale Art und Weise. Hoeneß müsste einfach nur öffentlichkeitswirksam (vielleicht eine Zeremonie in der Allianz Arena, Sky berichtetet live) zum Islam konvertieren. Allein schon ein religiöser Event dieser Art würde die islamkonforme Justiz mit Sicherheit milde stimmen, denn der Symbolgehalt dieser Handlung wäre hinsichtlich der nicht mehr zu leugnenden Islamisierung Deutschlands von weitreichender Bedeutung. Und wenn Hoeneß dann noch zur Verhandlung mit Häkelmütze, Vollbart und Nachthemd erscheint wird die Staatsanwaltschaft vermutlich sofort das Verfahren gegen Zahlung einer symbolischen Geldstrafe (1€) einstellen. Denn ein Anhänger der „Wahren Religion“ bekommt bei deutschen Gerichten bekanntlich immer einen Bonus, zumal systembedingt sowieso nur ein kultursensibles Kuschelurteil möglich ist. Alles andere wäre ja rassistisch, obwohl der Islam bekanntlich keine Rasse ist, sondern angeblich eine Religion.

Wie dem auch sei, ein Übertritt zum Islam könnte für Hoeneß mit einem Schlag alle Probleme für immer lösen. Und dafür braucht er zukünftig nur fünf Mal am Tag beten. Inschallah!

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Zur Pflege des deutschen Schuldkultes

Die Pflege des deutschen Hitler-Schuldkultes hat in den kaputten Birnen der medial Verantwortlichen seit jeher oberste Priorität. Diese historische Kurzsichtigkeit hat natürlich System, schließlich gilt es ja besagten Schuldkult beharrlich zu pflegen. Das ist gelungen. Es gab aber weltweit Bürgerkriege sowie zwischenstaatliche Konflikte, die im Verhältnis zur Bevölkerungszahl (und in einigen Fällen auch in absoluten Zahlen) mehr Opfer forderten als alles, was sich in Europa abspielte. Dazu gehören der Taiping-Aufstand in China, der Krieg der Tripel-Allianz in Südamerika und die Eroberungen von Shaka Zulu im südlichen Afrika.

Der größte Schlächter der Neuzeit dürfte jedoch Mao Zedong gewesen sein.

Machtfestigung und Enteignungen 1949–1953: 8.427.000 Todesopfer

„Großer Sprung nach vorn“ und Enteignungen 1954–1958: 20 bis 40 Mio. Opfer

Vernichtung durch Arbeit (Arbeitslager) sowie Hunger als Folge der Enteignungen 1959–1963: 10.729.000

Kulturrevolution 1964–1975: 7.731.000 Tote (nach Rummel), 400.000 bis 1 Million (nach dem Schwarzbuch des Kommunismus)

Der schwer paranoide Stalin war natürlich auch sehr fleißig.

Gunnar Heinsohn gibt eine Zahl von mindestens 20 Millionen Opfern an, davon 4,4 Millionen in den Jahren des „Großen Terrors“ 1936–1939.

Nicht zu vergessen natürlich die Araber, die ausgiebig ca. 2000 Jahre lang in Afrika wüteten. Sie organisierten Überfälle zum Sklavenfang in ausgewählten Gebieten.

Sonntag, 27. Oktober 2013

Der Tabu-Brecher













Heutzutage ist Islamkritik irrsinnigerweise ein großes Tabu. Ein Tabu beruht auf einem stillschweigend praktizierten gesellschaftlichen Regelwerk, welches verbietet über ein bestimmtes Thema zu reden oder eben diese Thematik zu kritisieren. Mit gesellschaftlicher Ächtung bis hin zum Verlust des Arbeitsplatzes wird derjenige gemaßregelt, der es wagt diese stillschweigende Übereinkunft zu durchbrechen.

Ein Tabu hat allerdings langfristig noch nie etwas bewirkt. Im Gegenteil. Unter der Oberfläche brodelt es weiter vor sich hin, bis naturgemäß irgendwann eine gewaltige Eruption erfolgt. Nicht einmal das unmenschlich grausame Machtinstrument der heiligen Inquisition, um hier nur ein Beispiel zu nennen, konnte verhindern, dass Vernunft und Aufklärung im Sinne eines Immanuel Kant und anderer großer Denker die Oberhand über destruktiven Aberglauben und Despotismus gewannen.

Michael Stürzenberger verdient daher im hohen Maße Anerkennung und Respekt, weil er mutig die völlig irrationale Schweigespirale durchbricht. Dafür wird er beleidigt, bespuckt, geschlagen, angezeigt und verleumdet. Historisch gesehen befindet er sich jedoch in bester Gesellschaft, mit anderen tapferen Männern, die ihrerseits gegen Schweigespiralen der unterschiedlichsten Arten aufbegehrten, und am Ende obsiegten.

Fazit:
Wer ein legitimes Bürgerbegehren verhindern will, ein Instrument der direkten Demokratie auf kommunaler Ebene in Deutschland, der ist ein echter Vollblut-Nazi.


Bericht einer islamkritischen Kundgebung in München:
http://www.pi-news.net/2013/10/video-munchen-wurfhagel-im-moslem-kessel-am-stachus/#comments

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Islamkritiker leben gefährlich

Jemand der den Islam kritisiert lebt gefährlich, obwohl der Islam bekanntlich die Religion des Friedens ist. Seltsam nur, wer das Christentum oder das Judentum kritisiert, wird nicht bedroht oder gar getötet. So wie seinerzeit der niederländische Filmregisseur, Publizist und Satiriker  Theo van Gogh. Der Mörder Mohammed Bouyeri ist ein islamischer Fundamentalist. Diese Bestie lebt übrigens heute noch. Die anderen von Islamisten getöteten Opfer will ich hier nicht aufzählen, weil mir das zuviel Arbeit ist. Betrachtet man nun diesen Sachverhalt objektiv, dann kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass der Islam doch nicht friedlich ist.

















Interessanter Artikel zum Thema von Sebastian Nobile

http://www.pi-news.net/2013/10/deutschlands-islamkritiker-leben-gefahrlich/


"Wer dich veranlassen kann, Absurditäten zu glauben, 
der kann dich auch veranlassen, Gräueltaten zu begehen."

Voltaire

Montag, 21. Oktober 2013

Dieter Nuhr über den Islam

"Der Islam ist nur so lange tolerant, so lange er nicht an der Macht ist. Und das müssen wir unbedingt verhindern, dass das hier bei uns geschieht.”

Dieter Nuhr

Sonntag, 20. Oktober 2013

Die Religion des Friedens

Im Folgenden zeitlos gültige Allah-Befehle:

“Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten.” (Sure 2, Vers 191)

“Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen; deshalb, weil sie Allah Götter zur Seite setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird das Feuer sein, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten!” (3:151)

““O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was Wir herabgesandt haben und welches das bestätigt, was euch schon vorliegt, bevor Wir manche Gesichter vernichten und sie auf ihre Rücken werfen oder sie verfluchen, wie Wir die Sabbatleute verfluchten. Und Allahs Befehl wird mit Sicherheit ausgeführt.” (4:47)

“Wo auch immer ihr seid, der Tod ereilt euch doch, und wäret ihr in hohen Burgen.” (4:78)

“Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut ihnen auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest.” (47:4)

“Wahrlich jene, die ungläubig sind und die sich von Allahs Weg abwenden und dann als Ungläubige sterben – ihnen wird Allah gewiß nicht verzeihen. So lasset im Kampf nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand habt. Und Allah ist mit euch, und Er wird euch eure Taten nicht schmälern.” (47:34)

“Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.” (5:33)


Freitag, 18. Oktober 2013

Die Grausamkeit der Mullahs


Der neue iranische Staatspräsident Hassan Rohani betreibt dem verblödeten Westen gegenüber bekanntlich eine hinterfotzige Charmeoffensive. Motto: Wir sind gar nicht so schlimm und ein Gottestaat ist ganz lieb und achtet natürlich die internationalen Menschenrechte.


Die Realität ist allerdings eine andere. Im Iran überlebt ein 37-Jähriger seine Hinrichtung. Er hing zwölf Minuten am Strang. Die Behörden wollen ihn jetzt gesund pflegen – um ihn dann erneut hinzurichten. Amnesty geht davon aus, dass im Iran in diesem Jahr bereits 508 Menschen hingerichtet wurden, 221 davon offiziell unbestätigt.

Merke: Wo Mullah (Kopfwindelträger) draufsteht, ist auch Mullah drin!

Quelle:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/iraner-ueberlebt-hinrichtung-und-soll-nun-erneut-exekutiert-werden-a-928374.html

Dienstag, 15. Oktober 2013

Grußbotschaft von der Staatskanzlei

Der niedersächsische Ministerpräsident Weil und die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, gratulieren zum muslimischen Opferfest.

"Zum Opferfest gratulieren wir allen Musliminnen und Muslims von ganzem Herzen und wünschen ihnen besinnliche Feiertage. Das Opferfest ist der Abschluss der Pilgerfahrt und weltweit der von Muslimen gefeierte Höhepunkt des Jahres. Musliminnen und Muslime erinnern an Abraham, den gemeinsamen Stammvater von Juden, Christen und Muslimen.

Muslime begehen in diesen Tagen eine Zeit der Einkehr, der Solidarität und des Gebets. Werte wie Hilfsbereitschaft, Respekt, Toleranz, Freundschaft und Versöhnung stehen beim Opferfest im Vordergrund.

Allen Menschen in Niedersachen, die dieses Fest begehen, wünschen wir ein friedliches und gesegnetes Opferfest. Wir hoffen, dass dieses Fest dazu beiträgt und genutzt wird, dass sich Menschen unterschiedlichen Glaubens begegnen.

Gesegnetes Opferfest! Id Mubarak! Bayraminiz kutlu olsun!"



Müsste wohl eher heißen: Muslime begehen in diesen Tagen, wie alle Jahre wieder, ein beispielloses Massaker an völlig unschuldigen Tieren, denen sie üblicherweise Zuhause in der Badewanne im angetrunkenen Zustand mit stumpfen Messern bei lebendigen Leib die Gurgel aufschlitzen.

Tierschutzvereine gucken natürlich betreten beiseite und tun so als hätten sie von dieser im wahrsten Sinne des Wortes viehischen Schlächterei noch nie etwas gehört. Schließlich will man ja politisch korrekt den Mund halten, um nur ja nicht unangenehm aufzufallen. Mahlzeit!

Quellen:
http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2012/05/Schaechten_Opferfest_Hadsch_Mekka.jpg

http://www.stk.niedersachsen.de/aktuelles/presseinformationen/grubotschaft-von-ministerpraesident-weil-und-der-landesbeauftragten-fuer-migration-und-teilhabe-doris-schroeder-koepf-zum-muslimischen-opferfest-118865.html

Die Sache mit den Rassen

Als Islamkritiker ist man ja immer wieder dem lachhaften Vorwurf des Rassismus ausgesetzt, obwohl der Islam bekanntlich keine Rasse ist, sondern nachweislich ein expansives System der Eroberung, welches unter dem Mäntelchen der „Religion“ überall alle Gutmenschen für dumm verkauft. Zudem gibt es ja nach politkorrektem Neudeppensprech keine Rassen mehr. Die Narren gebrauchen jetzt statt dem Wort Rasse einfach das Wort Ethnie. Rassen: Europide, Negride und Mongolide darf es einfach nicht mehr geben, weil ein geisteskranker Österreicher mit seinen Schergen 12 Jahre lang seinen Rassenwahn exzessiv ausgelebt hat. Gemäß dieser bescheuerten Logik müsste man, nachdem z. B. ein Triebtäter über zwölf Jahre lang eine Serie von Vergewaltigungen nebst anschließender Tötung hingelegt hat, die Existenz aller Frauen negieren, und stattdessen das weibliche Geschlecht anders benennen. Vielleicht Hühner oder Mitbürger, die ihr Geschlechtsteil innen tragen.

Fazit:
Ein politkorrekter Narr müsste also folglich jemanden der in seinen Augen ein Rassist ist als Ethnieist bezeichnen. Aber das ist einfach zu hoch für diese verblödete Gutmenschenmafia.

Montag, 14. Oktober 2013

Morddrohung gegen Stürzenberger


Auf der facebook-Seite “Stoppt den anti-Islam Terror von Michael Stürzenberger und co” wird offen zu seiner Ermordung aufgerufen. Dort sind Videos gepostet, in denen Moslems bei Kundgebungen der Partei DIE FREIHEIT mit Köpfen, Abstechen und sonstigem Abmurksen drohen. Der ägyptische “Geistliche” Abu Bakr al-Hanbaly erklärt, dass der Islam bei “Beleidigung” des Propheten die Todesstrafe vorsieht.


Dienstag, 8. Oktober 2013

Vergewaltigungswelle in Schweden

In den ersten sieben Monaten des Jahres 2013 wurden über 1.000 schwedische Frauen von muslimischen Einwanderern vergewaltigt. Über 300 von ihnen waren unter dem Alter von 15 Jahren. Die Zahl der Vergewaltigungen ist ein Plus von 16% gegenüber dem Jahr 2012. Schweden zahlt wie viele andere europäische Länder einen hohen Preis, aber das interessiert die linksverdrehten Gutmenschen natürlich nicht die Bohne. 

In überwiegendem Maße sind die Vergewaltiger in Schweden – wie jene in Norwegen und Dänemark – Muslime. Die schwedische Regierung führt darüber Statistiken, veröffentlicht sie aber nicht.

Doch wie sagte die kinderlose CDU-Politikerin: Maria Böhmer:

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“

Quellen
http://topconservativenews.com/2013/10/muslim-immigrants-raped-over-300-swedish-children-in-seven-months-of-2013/

http://europenews.dk/de/node/70848

Das Produkt einer "Religion"



Ich bin mir sicher, dass Pierre Vogel im Grunde seines Herzens nicht an Allah und all die asozialen Märchen glaubt. Der Typ hat als "Prediger" ein Auskommen, muss nicht arbeiten und findet auch noch soziale Anerkennung und sogar Verehrung unter seinesgleichen.
Als Boxer, Lagerarbeiter, Türsteher oder Taxifahrer könnte er lange nicht so ein gemütliches Leben führen. Der Typ ist nichts anderes als ein ganz gewöhnlicher Opportunist. 

Die Zweiklassengesellschaft

Die Zweiklassengesellschaft gibt es ja in vielerlei Hinsicht. Ich möchte hier nur eine Hinsicht beleuchten, nämlich das strikte Rauchverbot in öffentlichen Gaststätten. Während also die eine Klasse vorwiegend türkisch-arabischer Herkunft schön gemütlich im Warmen sitzend genüsslich an ihrer stinkenden Wasserpfeife zieht, muss die andere Klasse vertreten durch den deutschen Untermenschen frierend und bibbernd vor der Kneipe ihr Zigarettchen rauchen.

Merke: Der Rauch aus einer türkischen Wasserpfeife ist total gesund und voll Kultur! Darin sind keinerlei giftige Substanzen enthalten. Beim Verschwelen des Tabaks in Wasserpfeifen entstehen lediglich Gifte wie Acetaldehyd, Acrolein oder Benzol in hohen Konzentrationen, und die sind sehr gesund. Inschallah!

Unbestrittene Tatsache ist jedoch, dass man mit dem Rauch von Wasserpfeifen zum Teil sogar mehr Gifte aufnimmt als mit filterlosen Zigaretten, denn jeder Tabakrauch hat ein hohes Maß an Toxinen, einschließlich Kohlenmonoxid.

Fakt ist auch: Shisha hat sehr gefährliche Auswirkungen auf den Körper, weil beim Rauchen ein viel größeres Volumen an giftigen Rauch inhaliert wird als bei einer Zigarette. Einer der schwerwiegendsten Bedenken der Shisha ist Krebs. Der Rauch erhöht das Risiko von verschiedenen Krebserkrankungen wie Lungenkrebs und Krebs des Mundes. Neben Krebs, gibt es verschiedene Erkrankungen des Zahnfleisches, die nachweißlich mit der Shisha verknüpft sind. Aber den unentwegt fordernden Mohammedanern kann man eben gar nicht genug Extrawürste braten. Untertänigst und kultursensibel wird ihnen also von Seiten unserer rückgratlosen Volksverräter immer wieder gerne jede Menge Zucker in den Arsch geblasen. Jeden Tag aufs Neue.

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Rede von M. Stürzenberger

Islamisierung rollt und rollt und rollt...

Das Foto zeigt die Qe Shqipe mitten in Washington DC

Grossteil der Moscheen in amerikanischen Städten: Der Erhebung zufolge gibt es die meisten Moscheen im Staat New York (257), gefolgt von Kalifornien (246) und Texas (166). Der Grossteil der islamischen Gebetsstätten befinde sich in Städten; jedoch sei der Anteil von Moscheen in Wohnvierteln im vergangenen Jahrzehnt von 16 auf 28 Prozent gestiegen. Zugleich zeigten sich ethnische Unterschiede zwischen den Gemeinden. 87 Prozent der Imame beobachteten laut der Studie keinen Anstieg radikaler und extremistischer Haltungen bei jungen Muslimen. Die grössere Herausforderung sei, sie für den Islam zu interessieren und bei der Moschee zu halten, zitiert die Zeitung den Islamwissenschaftler. 2,75 Millionen Muslime: Nach Angaben der Gemeindeleiter nehmen an herausragenden islamischen Festen insgesamt 2,6 Millionen Beter teil. Demnach läge die Gesamtzahl der Muslime in den USA deutlich höher als gemeinhin angenommen. So bezifferte das Washingtoner Pew Institute für Sozialforschung die islamische Gemeinschaft im vergangenen Jahr mit 2,75 Millionen, darunter 1,8 Millionen Erwachsene. {Quelle: kipa-apic.ch}

Quelle: http://koptisch.wordpress.com/2012/03/02/zahl-der-us-moscheen-binnen-zehn-jahren-fast-verdoppelt/


Ex-Moslem über die Schmähkultur


Auf der Suche nach religiöser Heimat wurde Barino B. erst Muslim, dann Islamist. Fünf Jahre später kehrt er dem Islam den Rücken - für einige Ex-Glaubensbrüder ein todeswürdiges Verbrechen. Der TV-Journalist Antonio Cascais begleitete ihn auf seinem Weg. Entstanden ist ein eindrückliches Porträt.

Quelle:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/tv-dokumentation-wie-barino-aus-der-islamistenszene-ausstieg-a-574458.html

Montag, 30. September 2013

Was mich wundert

Mich wundert, dass so manch ein toleranzbesoffener Gutmensch für den jeder Migrant wertvoller ist als der seit Generationen hier lebende deutsche Staatsbürger sich doch tatsächlich darüber wundert, dass die sogenannten „Rechten“ immer mehr Oberwasser bekommen. Aktuelles Beispiel: Nationalratswahl in Österreich 2013. Dieser Rechtsruck hat durchaus eine europäische Dimension. In vielen Ländern wächst nämlich der Zuspruch am rechten Rand zusehends.

Doch das ist natürlich nicht weiter verwunderlich. Denn die Gutmenschen selbst betreiben eine Politik, welche durch maßlose Überfremdung den „Rechten“ direkt in die Hände spielt. Die Gutmenschen generieren somit selbst immer mehr Wähler am rechten Rand. Wie kann man nur so blöd sein?  Weg mit dieser Dummheit, denn so etwas ist wirklich völlig entartet, im wahrsten Sinne des Wortes.


Islam ist Frieden II

In Nigeria haben islamistische Dreckskerle bei einem Überfall auf eine Landwirtschaftsschule mehr als 40 Studenten getötet. 18 weitere wurden verletzt und mehrere Gebäude beschädigt. Verantwortlich für diese Barbarei ist die Sekte Boko Haram, die einen, na was wohl, islamischen Gottesstaat errichten will.


Diese feigen und hinterhältigen Hunde haben am frühen Sonntag-Morgen, während die Studenten noch schliefen die Schule gestürmt und kaltblütig das Feuer eröffnet.

Quellen:
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/3596932/nigerianische-islamisten-toeten-40-studenten.html

http://www.pi-news.net/2013/09/islam-sekte-boko-haram-killt-40-studenten/#more-362531

Islam ist Frieden I

Das islamistische Dreckspack hat in Kenia wieder einmal gnadenlos und völlig entmenschlicht zugeschlagen.
In Kenias Hauptstadt Nairobi töteten wahnsinnige Gotteskrieger 72 unschuldige Menschen. Doch nicht nur das, sie sollen den Opfern die Augen ausgehöhlt haben und ihnen mit Zangen die Finger abgerissen haben. „Sie haben Augen, Ohren, Nasen entfernt. Sie haben die Hände ihrer Opfer genommen und die Finger angespitzt wie Bleistifte. Dann haben sie den Leuten befohlen, ihre Namen mit dem Blut zu schreiben“, berichtet ein Arzt, der ebenfalls unter den Ersten war, die am vergangenen Dienstag in das Einkaufszentrum „Daily Mail“ gelangten.
Es gibt auch Berichte, nach denen auch Deutsche an dieser islamistischen Barberei beteiligt gewesen sein sollen.

Allerdings, wer Koranverse rezitieren konnte, der wurde verschont. 

Quellen

Samstag, 28. September 2013

Iggitt! Iggitt! Deutschland!

video

Bei spontan veranstalteten Wahlfeierlichkeiten kann so ein Fauxpas schon mal vorkommen. Mit einem türkischen oder gar saudi-arabischen Fähnlein wäre das allerdings niemals passiert. Stattdessen wäre vermutlich ein freudig erregtes Lächeln über Frau Merkels Gesicht gehuscht.

Oder dachte Frau Merkel in dem Moment, das ist der Wimpel in den Herr Augstein seinerzeit hinein gerotzt hat. Das würde die verheerende Symbolik ihrer Handlung allerdings wieder entschuldigen. Wer mag schon alte verklebte Rotze, noch dazu von Augstein?

Wie dem auch sei. In jedem anderen Land dieser Erde wäre so eine herablassende Haltung gegenüber der eigenen Flagge von Repräsentanten des Staates, auch wenn es nur ein Wimpel ist, schlichtweg undenkbar.

http://www.pi-news.net/2013/09/video-merkel-angewidert-von-deutschlandfahne/

Apropos Klimawandel

Tatsache ist, dass es in der 4,6 Milliarden alten Erdgeschichte schon mehr Klimawandel gegeben hat, als alle selbsernannten Klimapäpste zusammen Haare auf den Köpfen haben.

Und nur ganz nebenbei:

Eisfreie Pole: sind der Normalzustand der Erde. Während des größten Teils der Klimageschichte war die Erde, ausgenommen von manchen Hochgebirgen, nahezu eisfrei. Diese wärmeren Zeiträume machen etwa 80 bis 90 Prozent der Erdgeschichte aus. Einfach mal googeln!

Dass es durch den Klimawandel für den Homo Sapiens ungemütlich werden wird, ist allerdings auch eine Tatsache. Allerdings sind wir nicht die Ersten denen das passiert und mit Sicherheit auch nicht die Letzten. Vielleicht finden sich auch noch ein paar Irre, die die Sonne davon abhalten wollen sich zum roten Riesenstern aufzublähen, um dann nach erfolgter Supernova als weißer Zwerg zu enden. Dazu bräuchte man ja nur die Wasserstoff Helium Fusion in der Sonne anhalten. Mit Sicherheit würden sich genügend Doofe finden lassen, die so einen Blödsinn glauben und so könnte man mit einem Stopp-den-Verfallsprozess-der-Sonne Projekt wieder jede Menge Geld verdienen.


http://www.handelsblatt.com/technologie/das-technologie-update/themen-und-termine/steigende-meeresspiegel-weltklimabericht-beleuchtet-klimawandel/8865382.html

Donnerstag, 26. September 2013

AfD-Chef bei Anne Will












Da wirft man dem AfD-Chef Bernd Lucke doch tatsächlich vor, dass auf einem Wahlplakat der Partei AfD zu lesen war: Keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme! Und daraus wollen diese Realitätsverweigerer dem AfD-Chef einen Vorwurf machen.

Doch was soll daran falsch sein? Überhaupt nichts natürlich. Denn eines muss klar sein, wer aus den deutschen Sozialsystemen Geld kassiert, der muss vorher in die deutschen Sozialsysteme einbezahlt haben. Alles andere ist nämlich langfristig schlichtweg das Ende der Sozialsysteme. Es kann doch nicht jeder hierher kommen und Geld aus unseren Sozialsystemen kassieren, ohne jemals auch nur einen einzigen Cent einbezahlt zu haben. 

Montag, 23. September 2013

Interview mit Akif Pirinçci

Akif Pirinçci wurde am 20. Oktober 1959 in Istanbul geboren. Er kam 1969 mit seinen Eltern nach Deutschland. Pirinçci ist Autor mehrerer Bücher und publiziert seit 2012 auf dem Blog Die Achse des Guten. http://www.achgut.com/dadgdx/

"Es ist mir scheißegal, ob man mich einen Rassisten nennt oder eine Klobürste. Wieso soll ich denn ein Rassist sein, wenn ich sage, dass bekopftuchte und verschleierte Frauen wie ein Haufen Scheiße aussehen und die Anziehungskraft zwischen den Geschlechtern und die Sexualität wieder demonstrativ unter die Knute der Religion und des Aberglaubens zwingen wollen, als lebten wir noch in der Höhle. Und der rechtschaffene muslimische Mann kann ficken, was ihm vor die Flinte läuft, oder wie? Die Pointe ist, dass jeder, einschließlich jener, die mich als Rassist schimpfen, eine Kopftuchtante ebenso als eine ästhetische Katastrophe empfinden. Nur getrauen sie sich nicht, das zu sagen, weil denen wer ins Hirn geschissen hat. Ich schon."

Zum kompletten Interview:
http://wanus.de/2013/09/23/im-gespraech-mit-akif-pirincci-am-ende-werden-sich-die-deutschen-in-den-islam-integrieren-nicht-umgekehrt/

Verhüllungsverbot im Tessin

Im südlichen Kanton Tessin stimmten 65,4 Prozent der italienischsprachigen Schweizer klar für ein Verhüllungsverbot in der Öffentlichkeit. Sobald die Verfassungsänderung nun durch die eidgenössischen Räte genehmigt wurde, wird es muslimischen Frauen im Tessin in Zukunft nicht mehr erlaubt sein, sich mit Burka oder Niqab  auf der Straße oder in öffentlichen Verkehrsmitteln aufzuhalten.


Und was macht Amnesty International? Diese islamischen Steigbügelhalter zeigten sich in einer ersten Stellungnahme konsterniert über das Ja zum Verhüllungsverbot. „Dies ist ein trauriger Tag für die Menschenrechte im Tessin“, kommentierte die Schweizer Sektion des Verbands, noch bevor die endgültigen Resultate der Abstimmung feststanden.

Normalerweise wäre es meiner Meinung nach die ureigenste Aufgabe von Amnesty International gewesen diese menschenunwürdige Stoffkäfighaltung muslimischer Frauen weltweit auf das Schärfste anzuprangern. Aber was tun diese islamistischen Speichellecker von AI? Sie machen natürlich genau das Gegenteil.

Die Prüderie und Verklemmtheit von Moslems ist eine Sache. Eine andere Sache ist es aber zu verlangen, dass wir im Abendland all diese muslimischen Gemeinheiten widerspruchslos über uns ergehen lassen sollen. Der Anblick dieser schwarzen Gespenster ist doch die reinste Zumutung.

Fazit: In der Geisterbahn ja, aber nicht in der Öffentlichkeit!

Quelle:
http://bazonline.ch/schweiz/standard/JaTrend-zum-Verschleierungsverbot-im-Tessin/story/10631780

Dienstag, 17. September 2013

Ist Wahlfälschung möglich?

Der Bericht von einem ehemaligen Wahlhelfer, Beisitzer und Schriftführer, wie man in Deutschland tatsächlich mit einfachen Mitteln Wahlen verfälschen kann, hat mich nachdenklich gemacht. Diese Wahlfälschung finden seiner Meinung nach nur in kleinem Ausmaß statt und betreffen nicht die Großen Parteien, sondern dabei geht es insbesondere um kleinere Parteien, welche die fünf Prozent Hürde erst noch überspringen müssen. 

In meinem Wahllokal, eine örtliche Schule, wurden übrigens Mülltonnen als Wahlurnen verwendet. Irgendwie eine verheerende Symbolik. Ist das etwa der Anfang vom Ende unserer Demokratie? Wirft die EUdSSR-Diktatur ihre langen Schatten voraus?

Hier der Bericht:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/01/17/wie-die-wahlfalschung-in-deutschland-funktioniert/

Montag, 16. September 2013

Die Grünen und der Kindersex

Im Kindersexskandal gerät nun auch Jürgen Trittin immer mehr unter Druck. Im Jahr 1981 hat er nachweißlich ein Programm unterstützt, das Sex mit Kindern straffrei stellen sollte. Die CSU fordert ihn nun deswegen auf, seine Spitzenkandidatur vorerst ruhen zu lassen.

Hier geht's zum Artikel von Focus-Online:
http://www.focus.de/politik/deutschland/wir-haben-es-nicht-hinterfragt-trittin-setzte-sich-fuer-legalen-sex-mit-kindern-ein_aid_1101859.html

Mittwoch, 11. September 2013

Burkini oder Bikini

Am Mittwoch ist eine muslimische Gymnasiastin vor dem Bundesverwaltungsgericht mit der Klage auf Befreiung vom Schwimmunterricht gescheitert. Zur Begründung hatte sie angegeben, das Tragen des Burkini sei ihr nicht zumutbar, der Anblick von Jungen in Badehosen unerträglich.

Diese grenzenlose muslimische Prüderie ist ja noch schlimmer als damals im viktorianischen Zeitalter. Sind die muslimischen Mädchen etwa irgendwie anders gebaut oder warum sonst diese Heimlichkeiten? Ach so, ich vergaß, irgend so ein Analphabet aus dem 7. Jahrhundert usw.

Mittlerweile schreiben wir allerdings, zumindest im Abendland, das Jahr 2013.
In Worten: ZWEITAUSENDDREIZEHN!

Dass man im Morgenland erst das Jahr 1434 schreibt, ist doch nicht unser Problem.

http://www.pi-news.net/2013/09/bundesverwaltungsgericht-urteil-muslimische-schulerin-muss-zum-schwimmunterricht/

Dienstag, 10. September 2013

Gefangen im Unaussprechlichen


Erschienen in: „Süddeutsche Zeitung“ am 13. November 2008

Von Cathrin Kahlweit

Wenn junge muslimische Mädchen Opfer von Missbrauch durch Angehörige werden, sind sie besonders wehrlos. Egal, welcher Art von Gewalt sie ausgesetzt sind, sie wagen es kaum, Hilfe zu suchen. Denn nichts erscheint verwerflicher, als die Schande aus der Familie hinauszutragen 

München – Wenn sie sich abends aus ihrem weißen Kittel schält, ihren fünf türkischen Sprechstundenhilfen guten Abend wünscht und hinaustritt auf die heruntergekommene Einkaufsmeile des Großstadtvororts, in dem ihre Praxis liegt, dann überkommt sie eine zähe, würgende Erschöpfung. Sie mag nichts mehr essen, obwohl sie den ganzen Tag kaum gegessen hat, mag nur noch nach Hause aufs Land, zur eigenen Familie. Denn jeden Abend zählt Selmin Kundrun mit müdem Geist die Wunden und Narben, die sie gesehen hat, geht noch einmal seelische und körperliche Leiden durch, die ihre Patienten in ihre Praxis tragen. Der Grund ihres Kummers: „Mehr als 50 Prozent der türkischen Frauen, die zu mir in Behandlung kommen”, sagt die Allgemeinärztin, „haben Gewalt erlebt. Und fast alle Kinder auch.”

Donnerstag, 29. August 2013

Interview mit Adonis














29.08.2013 ·  Adonis, Jahrgang 1930, gilt als bedeutendster arabischer Dichter der Gegenwart. Seit vielen Jahren lebt er in Paris im Exil. Die Lage in seinem Heimatland beurteilt er äußerst kritisch.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/gespraech-mit-dem-syrischen-dichter-adonis-syrien-ist-von-innen-und-aussen-umzingelt-12550579.html

Zum Beginn des arabischen Frühlings haben Sie gesagt: „Ich kann nicht an einer Revolution teilnehmen, die in einer Moschee beginnt. Das hat nichts mit Freiheit und Demokratie zu tun.“ Warum dieser Pessimismus?

Das ist kein Pessimismus, das ist die Realität. Es gibt keine Demokratie, wenn das politische System auf einer religiösen Basis aufgebaut ist. Entweder sind wir demokratisch und leben in Freiheit, oder wir sind religiös. Ich wähle die erste Variante - demokratisch und frei zu sein. Das heißt aber nicht, dass ich gegen Religion bin. Vor dem individuellen Glauben, den ein Mensch aus eigener Überzeugung praktiziert, habe ich großen Respekt. Aber wenn uns Religion als Institution führt, dann ist das Tyrannei. Und zwar aus dem Grund, dass es auch Menschen gibt, die nicht religiös sind oder einer anderen Religion zugehören. Eine Gesellschaft, die religiöse Gesetze zur Grundlage hat, ist für mich eine Diktatur. Sie ist vielleicht sogar schlimmer als eine Militärdiktatur.

Was ist der Unterschied zwischen einer Militär- und einer religiösen Diktatur?

Mittwoch, 28. August 2013

Es ist einfach unglaublich

Wasserpfeife rauchen ist in sogenannten Shisha-Bars erlaubt. Aber in öffentlichen Gaststätten darf der EU-Bürger nicht einmal mehr ein Zigarettchen zu seinem wohlverdienten Feierabend-Bier genießen. Und dann gibt es geistig minderbemittelte Zeitgenossen, die das Märchen aus 1001 Nacht von der angeblichen Ungefährlichkeit des Wasserpfeifenrauchens sogar noch glauben.

Es gibt Idioten die doch tatsächlich behaupten, dass der Rauch des Tabaks ja durch das Wasser der Shisha gefiltert würde. Richtig ist jedoch, dass die meisten schädlichen Stoffe von dem Wasser überhaupt nicht gefiltert werden. Dadurch atmet man genau so wie bei Zigaretten die schädlichen Stoffe ein. Dass der Tabak dabei nach Apfel oder anderen Früchten schmeckt, macht ihn auch nicht gesünder. Und wer schon einmal in einer  Shisha-Bar gewesen ist, der weiß auch wie sich die Jungs da die Birne zudröhnen. 

Dienstag, 27. August 2013

Bürgerkrieg in Syrien

Mit ein Grund warum es wahrscheinlich niemals eine rationale Lösung in diesem syrischen Bürgerkrieg geben kann, ist m. M. nach der, dass der Orient eben grundsätzlich anders tickt als der Okzident. In diesen Ländern herrscht nicht nur ein anderer Zeitgeist, sondern bekanntlich sogar eine andere Zeitrechnung. De facto befinden sich islamische Länder nämlich erst im Jahr 1434. Siehe hierzu: Hijri Konverter / islamischer Kalender.

Die unseligen Versuche immer wieder einen „Gottesstaat“ errichten zu wollen, beweisen diese kulturell bedingte Zurückgebliebenheit. Die Trennung von Religion und Staat ist Fortschritt. Das Gegenteil Rückschritt. Deshalb sagt einem allein schon der gesunde Menschenverstand, dass man in solchen Ländern niemals militärisch intervenieren sollte.

Sonntag, 25. August 2013

Ehemaliger Imam packt aus

Ahmed Akkari, ein kleingewachsener Mann, der hunderte Tote und zwei abgebrannte dänische Botschaften auf seinem Gewissen hat, packt aus. 

"Die Wahrheit ist, dass es nicht eine einzige Moschee oder muslimische Organisation in Dänemark gibt, die nicht von Islamisten betrieben wird. Sobald man das Haus der Gläubigen betritt, trifft man auf den Islamismus, ob man es will oder nicht. Sobald man zum gläubigen Muslime geworden ist, ist man vom Extremismus infiziert worden."

Ahmed Akkari

Und jetzt die Preisfrage: Glaubt etwa jemand, dass es in Deutschland anders ist?

Freitag, 23. August 2013

Islamofaschismus - Sabatina James



Sabatina James lebte bis zu ihrem zehnten Lebensjahr als Muslimin mit ihrer Familie im pakistanischen Dhedar, als ihr Vater ihre Familie mit ins österreichische Linz nahm. Sabatina integrierte und assimilierte sich schnell in der österreichischen Gesellschaft, was bei ihren Eltern auf Ablehnung stieß, da diese Österreich nur als provisorischen Aufenthaltsort verstanden. Da Restriktionen gegen ihre Tochter nicht mehr ausreichten, beschloss die Familie, Sabatina in Lahore mit ihrem Cousin zwangszuverheiraten. Als diese sich nicht den Anordnungen fügte, ließen ihre Eltern sie in Pakistan zurück, wo sie von ihrer Tante in eine Madrasa (Koranschule) geschickt wurde. Um nach Österreich ausreisen zu dürfen, willigte James zunächst in die Ehe mit ihrem Cousin ein. In Österreich angelangt, verweigerte sie jedoch die Hochzeit. Unter Todesdrohungen der Familie war sie gezwungen unterzutauchen und eine neue Identität anzunehmen. Es kam zum Bruch mit der Familie.

Donnerstag, 22. August 2013

10 Jahre Haft wegen Bibel verteilen

Vatikanstadt (RPO). Wegen Verteilung von Bibeln ist ein vom Islam übergetretener Christ im Iran zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Wie der vatikanische Pressedienst Fides unter Berufung auf örtliche Beobachter berichtete, befand ein Gericht in Teheran ihn für schuldig, damit ein "Verbrechen gegen die Staatssicherheit" begangen zu haben.

Der Verurteilte soll laut Prozessakten gestanden haben, 12.000 Bibeln im Taschenbuchformat verteilt zu haben. Mohammed Hadi Bordbar habe nach seiner Taufe in seiner Wohnung andere Gläubige zum Gebet versammelt und so gegen iranisches Gesetz verstoßen. Die Polizei hatte in der Wohnung im vergangenen Dezember mehr als 6.000 Bibeln sowie weitere christliche Publikationen beschlagnahmt.

Quelle:
http://www.rp-online.de/panorama/ausland/bibeln-verteilt-zehn-jahre-haft-1.3616531

Mittwoch, 21. August 2013

Die Pest des 21. Jahrhunderts


















„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“
Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich "...dann wandern Sie aus!"

„In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Tagesspiegel vom 16.04.2009)

Claudia Roth: "Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!"
Claudia Roth: "Mit Verlaub, mit Atomenergie kann man im Winter nicht heizen." - Nach einer Klausurtagung der Grünen am 8. Januar 2009 NH24



Dienstag, 20. August 2013

Sieg für Maria Frank

Das Verfahren wegen Volksverhetzung gegen die Münchner Bürgerin Maria Frank ist vom Landgericht München I. in der Berufungshauptverhandlung vom 14. August 2013 eingestellt worden. Die Kosten wurden der Staatskasse auferlegt. Das stellt einen beachtlichen Erfolg der Verteidigung dar. Offensichtlich fehlte es sowohl der Staatsanwaltschaft – welche die Einstellung beantragt hatte – als auch dem Gericht – welches das Verfahren antragsgemäß einstellte – an dem erforderlichen Mut, es zu einer Beweisaufnahme kommen zu lassen. Maria Frank war nämlich in 1. Instanz vom Amtsgericht München bereits wegen Volksverhetzung verurteilt worden, weil sie sich über die Bedrohung Deutschlands und Europas durch den Islam und die Türken mit einer Tafel in der Fußgängerzone Münchens öffentlich bemerkbar gemacht hatte.

Der Verteidiger, ein bekannter Frankfurter Rechtsanwalt, nahm die Herausforderung an:

Sind unsere Politiker krank?












Ich will ja niemanden zu nahe treten, aber langsam keimt in mir der Verdacht auf, dass hohe Entscheidungsträger im Staate an Syphilis erkrankt sein müssen. Denn diese Krankheit greift ja bekanntlich im Endstadium auch das Gehirn an.
Anders kann ich mir mittlerweile die islamophile Grundeinstellung der in dieser Hinsicht verabscheuungswürdigen Politikerkaste einfach nicht mehr erklären. 

Dazu passt auch, dass Syphilis in Deutschland auf dem Vormarsch ist, und zwar ganz gehörig. Laut dem Berliner Robert Koch Institut (RKI) gab es in Deutschland im Jahr 2011 insgesamt 3.345 neue Infektionen. Das ist gegenüber dem Jahr zuvor eine Steigerung um mehr als 400 Fälle. Das sind ganze 14 Prozent!