Dienstag, 11. September 2012

Wir werden nie vergessen

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Am heutigen Tage jähren sich zum elften Mal die fürchterlichen islamischen Terroranschläge des  11. Septembers.  19 Moslems saßen in vier Flugzeugen und dürften unter “Allahu-Akbar”-Schreien – wie sie es immer tun, wenn sie im Namen ihes Gottes “Ungläubige” töten – in die beiden Türme des World Trade Centers, in das Pentagon und in den Boden bei Shanksville gerammt sein. Ihre Motivation war klar: Dem “Satan” der ungläubigen Welt einen schweren Schlag zu versetzen, um die “einzig wahre Religion” ihrer angepeilten weltweiten Herrschaft ein Stück näher zu bringen. Wie es der türkischstämmige Schriftsteller Zafer Senocak formuliert hat: 

“Der Terror kommt aus dem Herzen des Islams – er kommt aus dem Koran”. 

Aber ich bin mir sicher. Bin Laden selbst hat nicht aus religiösen Motiven heraus diesen Terroranschlag geplant und mit seinem Geld Wirklichkeit werden lassen. 

Vielmehr hat er die Religion nur als praktisches Vehikel benützt, so wie es in der Geschichte der Menschheit immer wieder praktiziert worden ist, und mit Sicherheit auch weiterhin praktiziert werden wird. Solange nämlich nicht im wahrsten Sinne des Wortes die Vernunft die Oberhand im menschlichen Zusammenleben den höchsten Platz einnimmt, solange werden solche Ereignisse immer wieder aufs Neue geschehen. 

Einfältige, willfährige, nicht zu eigenständigem Denken fähige Menschen dazu zu verleiten, hinterhältige Gewaltakte auszuführen, ist ein im Grunde ganz alltägliches Vorgehen.
Mit anderen Worten, man sucht Dumme, die für einen selbst die Drecksarbeit erledigen. Religion ist dafür ein ausgezeichnetes Medium. Die Jungs freuen sich dann sogar auf ihren im Grunde völlig unnötigen frühen Tod. Schließlich weiß man ja selbst, dass es gar kein Paradies und dergleichen Bullshit gibt und verspürt deshalb auch gar keine besonders große Lust zu sterben.

Im Folgenden das nekrophilie Psychogramm eines Menschen der von angeblich religiösen Texten die in einem Buch stehen, welches man für gewöhnlich „Koran“ zu nennen pflegt, um sein noch junges Leben betrogen wurde.

Testament: